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Handball - DHB-Frauen wollen Demütigung abhaken: "Lässt sich nicht wiederholen"

SID
Kapitänin Emily Bölk macht sich trotz der Demütigung der deutschen Handballerinnen gegen Dänemark "keine Sorgen" mit Blick auf das WM-Viertelfinale gegen Spanien.
© getty

Kapitänin Emily Bölk macht sich trotz der Demütigung der deutschen Handballerinnen gegen Dänemark "keine Sorgen" mit Blick auf das WM-Viertelfinale gegen Spanien.

"Das war heute ein so rabenschwarzer Tag, das lässt sich eigentlich nicht wiederholen", sagte die 23-Jährige nach dem 16:32 (8:12) beim Hauptrunden-Abschluss gegen den Mitfavoriten im SID-Gespräch.

Bereits am Dienstag (20.30 Uhr/sportdeutschland.TV) geht es gegen den Gastgeber um den Einzug ins Halbfinale. "Wir werden das jetzt abhaken und uns voller Vorfreude auf Dienstag vorbereiten", kündigte Bölk an. Bundestrainer Henk Groener ordnete noch am Sonntagabend eine kurze Nachbesprechung des völlig verkorksten Dänemark-Spiels an, ehe der Fokus auf den Kampf um die Medaillenspiele gerichtet werden sollte.

"Das war es, das Spiel ist vorbei - wir können es nicht mehr ändern", sagte Groener, der nach zuvor fünf WM-Siegen in Folge durchaus überrascht vom Auftreten seines Teams war: "Diese Leistung war vorher nicht sichtbar, die Stimmung war gut, die Spannung auch da. Wir hatten zu viel Angst dahin zu gehen, wo es wehtut. Dänemark war voll im Flow und hat uns auseinandergenommen."

Für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) ist die Partie gegen Vizeweltmeister Spanien das erste K.o.-Spiel seit vier Jahren. Zuletzt hatten Deutschlands Handballerinnen bei der WM 2007 in Frankreich mit Bronze eine Medaille geholt.

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