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Fussball

Cristiano Ronaldo möchte offenbar weiter Champions League spielen: Doch kein Wechsel nach Saudi-Arabien?

Von Christian Guinin
Für Cristiano Ronaldo ist es wahrscheinlich die letzte WM mit Portugal.

Cristiano Ronaldo hat sich offenbar gegen einen Wechsel nach Saudi-Arabien entschieden. Stattdessen möchte der 37-Jährige in Europa bleiben und weiterhin an der Champions League teilnehmen. Das berichtet die englische Sun.

Zuletzt hatte die spanische Marca berichtet, dass der Portugiese vor einem Wechsel zu Al-Nassr FC stehe. Der saudi-arabische Klub hätte Ronaldo demnach 200 Millionen Euro pro Saison und ein Vertrag über zweieinhalb Jahre angeboten. Dieses Angebot hätte CR7 auch akzeptiert.

Laut der Sun gibt es diese Einigung nicht. Stattdessen wolle sich der 37-Jährige weiterhin im europäischen Spitzenfußball messen und an der Champions League teilnehmen.

Ronaldo hatte seinen Vertrag bei Manchester United Ende November in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Vorangegangen war ein Exklusiv-Interview mit dem britischen Journalisten Piers Morgan, in dem Ronaldo erzählte, dass er sich von den Red Devils betrogen fühle. Auch an der Klubführung des PL-Klubs ließ er kein gutes Haar.

Bei der Weltmeisterschaft in Katar steht Ronaldo mit Portugal nach zwei Siegen aus zwei Spielen bereits sicher im Achtelfinale. Beim 3:2-Sieg gegen Ghana erzielte er zudem einen Treffer per Elfmeter.

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