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Fussball

Premier League - Ärger mit VAR in England: Drei Fehlentscheidungen in Donnerstagspartien

SID
Die Premier League hat drei Fehlentscheidungen des Video Assistant Referees (VAR) bei den Spielen des englischen Fußball-Oberhauses am Donnerstagabend eingestanden.

Die Premier League hat drei Fehlentscheidungen des Video Assistant Referees (VAR) bei den Spielen des englischen Fußball-Oberhauses am Donnerstagabend eingestanden. Die Premier League teilte mit, dass Rekordmeister Manchester United und Ralph Hasenhüttls FC Southampton keine Elfmeter hätten bekommen dürfen, Tottenham Hotspur jedoch zu Unrecht ein Elfmeter verweigert wurde.

Spurs-Teammanager Jose Mourinho polterte nach dem 0:0 beim AFC Bournemouth, dass "jeder auf der Welt" gesehen hätte, dass sein Team einen Elfmeter hätte bekommen müssen, außer VAR-Referee Michael Oliver. King drückte Kane in den Rücken, als er eine Flanke verteidigte - Schiedsrichter Paul Tierney gab keinen Elfmeter, Oliver griff nicht ein.

Oliver, der am Sonntag im Nord-London-Derby von Tottenham gegen den FC Arsenal als Schiedsrichter angesetzt ist, war auch als VAR im Einsatz, als Kane bei der 1:3-Niederlage der Spurs gegen Sheffield United in der vergangenen Woche ein Tor aberkannt worden war.

Der ehemalige australische Nationalspieler Tim Cahill schlug sogar vor, ehemalige Spieler einzusetzen, um die VAR zu unterstützen. "Wenn ein Spieler fällt, um einen Elfmeter zu schinden, dann spürt man das. Es muss ein Spieler dabei sein, der Ratschläge gibt, was der Spieler da tut", sagte Cahill. Die VAR seien da, um die großen Entscheidungen zu treffen, schaffen es aber nicht. "Das ist wirklich enttäuschend", so Cahill.

 

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