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Das irre Revierderby zwischen dem BVB und Schalke 2008: Diese Spieler waren damals dabei

 
Der 13. September 2008 ist bis heute elementarer Bestandteil der Revierderby-Folklore. Es ist das erste Derby für Jürgen Klopp und ein Spiel zwischen einem sich in der Renaissance befindenden BVB und dem Tabellenführer Schalke 04.
© imago images / Team 2
Der 13. September 2008 ist bis heute elementarer Bestandteil der Revierderby-Folklore. Es ist das erste Derby für Jürgen Klopp und ein Spiel zwischen einem sich in der Renaissance befindenden BVB und dem Tabellenführer Schalke 04.
Ein Jahr zuvor hatte der BVB den Königsblauen am 33. Spieltag die Meisterschaft versaut. Und die Schalker? Die wollten die offene Rechnung schnell begleichen. Nach der ersten Halbzeit und Toren von Farfan, Rafinha und Westermann drohte ein BVB-Debakel.
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Ein Jahr zuvor hatte der BVB den Königsblauen am 33. Spieltag die Meisterschaft versaut. Und die Schalker? Die wollten die offene Rechnung schnell begleichen. Nach der ersten Halbzeit und Toren von Farfan, Rafinha und Westermann drohte ein BVB-Debakel.
Doch im zweiten Durchgang nahm das Derby-Drama seinen Lauf: Klopp brachte Alex Frei, der das 1:3 von Subotic vorbereitete und das 2:3 selbst machte. Kurz vor Schluss verwandelte er nach Platzverweisen gegen Pander und Ernst einen Handelfmeter zum 3:3.
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Doch im zweiten Durchgang nahm das Derby-Drama seinen Lauf: Klopp brachte Alex Frei, der das 1:3 von Subotic vorbereitete und das 2:3 selbst machte. Kurz vor Schluss verwandelte er nach Platzverweisen gegen Pander und Ernst einen Handelfmeter zum 3:3.
BVB: TOR - Roman Weidenfeller: Hütete 16 Jahre den Dortmunder Kasten, wurde zweimal Deutscher Meister, zweimal Pokalsieger, ja sogar Weltmeister. Er würde sagen: "A grandios Karriere gespielt." Nach dem Ende der Laufbahn jetzt BVB-Marketingbotschafter.
© imago images / Team 2
BVB: TOR - Roman Weidenfeller: Hütete 16 Jahre den Dortmunder Kasten, wurde zweimal Deutscher Meister, zweimal Pokalsieger, ja sogar Weltmeister. Er würde sagen: "A grandios Karriere gespielt." Nach dem Ende der Laufbahn jetzt BVB-Marketingbotschafter.
ABWEHR - Antonio Rukavina: Das Derby war sein drittletztes Spiel für den BVB. Danach ging's per Leihe zu 1860, wo er dreieinhalb Jahre blieb. Dann bei Villarreal und Valladolid in Spanien, heute bei Astana.
© imago images / Dünhölter SportPresseFoto
ABWEHR - Antonio Rukavina: Das Derby war sein drittletztes Spiel für den BVB. Danach ging's per Leihe zu 1860, wo er dreieinhalb Jahre blieb. Dann bei Villarreal und Valladolid in Spanien, heute bei Astana.
Neven Subotic: Wurde von Klopp aus Mainz mitgenommen und bildete mit Mats Hummels lange und erfolgreich den sogenannten "Kinder-Riegel", wurde Meister und Pokalsieger. Nach BL-Comebacks in Köln und Union jetzt bei Denlizlispor.
© imago images / Uwe Kraft
Neven Subotic: Wurde von Klopp aus Mainz mitgenommen und bildete mit Mats Hummels lange und erfolgreich den sogenannten "Kinder-Riegel", wurde Meister und Pokalsieger. Nach BL-Comebacks in Köln und Union jetzt bei Denlizlispor.
Mats Hummels: Beim Derby damals auf Leihbasis vom FC Bayern beim BVB und erst 19 Jahre jung. Mittlerweile nach der Rückkehr zum FCB wieder beim BVB und als klubinterner Rekordtransfer unumstrittener Abwehrchef.
© imago images / Norbert Schmidt
Mats Hummels: Beim Derby damals auf Leihbasis vom FC Bayern beim BVB und erst 19 Jahre jung. Mittlerweile nach der Rückkehr zum FCB wieder beim BVB und als klubinterner Rekordtransfer unumstrittener Abwehrchef.
Young-Pyo Lee: Das Derby war sein allererstes Spiel für den BVB, nachdem er aus Tottenham gekommen war. Lange blieb der sogenannte "Dede-Ersatz" nicht. Nach einer Saison ging's nach Saudi-Arabien zu Al-Hilal. Seine Karriere beendete er 2013 in der MLS.
© imago images / AM-Bildagentur
Young-Pyo Lee: Das Derby war sein allererstes Spiel für den BVB, nachdem er aus Tottenham gekommen war. Lange blieb der sogenannte "Dede-Ersatz" nicht. Nach einer Saison ging's nach Saudi-Arabien zu Al-Hilal. Seine Karriere beendete er 2013 in der MLS.
Mittelfeld - Tamas Hajnal: Wurde bei S04 (!!) zum BL-Profi, doch erst beim KSC wurde der BVB auf ihn aufmerksam. Zweineinhalb Jahre in Dortmund als Mittelfeldmotor, dann noch in Stuttgart und Ingolstadt. Karriereende in der Heimat 2018 bei Ferencvaros.
© imago images / Sven Simon
Mittelfeld - Tamas Hajnal: Wurde bei S04 (!!) zum BL-Profi, doch erst beim KSC wurde der BVB auf ihn aufmerksam. Zweineinhalb Jahre in Dortmund als Mittelfeldmotor, dann noch in Stuttgart und Ingolstadt. Karriereende in der Heimat 2018 bei Ferencvaros.
Sebastian Kehl: Kam 2002 unter dubiosen Umständen zum BVB, blieb für immer und wurde so zur Klublegende. Lange Jahre Kapitän der Schwarzgelben, Teil der Double- und CL-Final-Truppe. Heute Lizenzspielerlleiter des BVB und wohl künftiger Sportdirektor.
© imago images / Team 2
Sebastian Kehl: Kam 2002 unter dubiosen Umständen zum BVB, blieb für immer und wurde so zur Klublegende. Lange Jahre Kapitän der Schwarzgelben, Teil der Double- und CL-Final-Truppe. Heute Lizenzspielerlleiter des BVB und wohl künftiger Sportdirektor.
Jakub Blaszczykowski: Kam 2007 aus Krakau und blieb bis 2015 beim BVB. Dort lange Jahre auf Außen absolut gesetzt (253 Spiele, 32 Tore, 52 Vorlagen). Nach Intermezzi in Florenz und Wolfsburg lässt er aktuell die Karriere in Krakau ausklingen.
© imago images / Sven Simon
Jakub Blaszczykowski: Kam 2007 aus Krakau und blieb bis 2015 beim BVB. Dort lange Jahre auf Außen absolut gesetzt (253 Spiele, 32 Tore, 52 Vorlagen). Nach Intermezzi in Florenz und Wolfsburg lässt er aktuell die Karriere in Krakau ausklingen.
Florian Kringe: "Der fette mit der Sechs", wie er von den Fans genannt wurde, verließ Dortmund nach 18 Jahren erst 2012 und ging leihweise nach Köln, später zur Hertha und St. Pauli. Arbeitet heute in einer Spielerberateragentur.
© imago images / AM-Bildagentur
Florian Kringe: "Der fette mit der Sechs", wie er von den Fans genannt wurde, verließ Dortmund nach 18 Jahren erst 2012 und ging leihweise nach Köln, später zur Hertha und St. Pauli. Arbeitet heute in einer Spielerberateragentur.
ANGRIFF - Mohamed Zidan: Der Boulevard taufte ihn "Klopps Liebling", aufgrund der langen und intensiven Beziehung mit dem Trainer in Mainz und Dortmund. Spielte vier Jahre für den BVB, dann nochmal in Mainz und in Ägypten. 2016 war Schluss.
© imago images / AM-Bildagentur
ANGRIFF - Mohamed Zidan: Der Boulevard taufte ihn "Klopps Liebling", aufgrund der langen und intensiven Beziehung mit dem Trainer in Mainz und Dortmund. Spielte vier Jahre für den BVB, dann nochmal in Mainz und in Ägypten. 2016 war Schluss.
Nelson Valdez: Nach drei erfolgreichen Jahren bei Werder auch beim BVB lange Jahre aktiv. 2010 wechselte er zu Hercules und wurde zum Wandervogel. Nach sechs Vereinen in fünf Jahren (u.a. Frankfurt) kehrte er nach Paraguay zurück. Dort noch heute aktiv.
© imago images / Norbert Schmidt
Nelson Valdez: Nach drei erfolgreichen Jahren bei Werder auch beim BVB lange Jahre aktiv. 2010 wechselte er zu Hercules und wurde zum Wandervogel. Nach sechs Vereinen in fünf Jahren (u.a. Frankfurt) kehrte er nach Paraguay zurück. Dort noch heute aktiv.
Alex Frei: Kam im Derby 2008 zur Pause, sein erster Einsatz nach Verletzung. 45 Minuten und ein Doppelpack später wurde er zum ewigen BVB-Helden. Kehrte 2009 zu Basel zurück und beendete 2013 die Karriere. Seit kurzem Coach in 2. Schweizer Liga bei Wil.
© Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
Alex Frei: Kam im Derby 2008 zur Pause, sein erster Einsatz nach Verletzung. 45 Minuten und ein Doppelpack später wurde er zum ewigen BVB-Helden. Kehrte 2009 zu Basel zurück und beendete 2013 die Karriere. Seit kurzem Coach in 2. Schweizer Liga bei Wil.
Diego Klimowicz (64. für Zidan): Machte beim BVB nach seinem Wechsel von Wolfsburg nochmal elf Buden in 45 Spielen. Nach einer Saison in Bochum zurück nach Argentinien, wo er 2011 die Karriere beendete. Sohnemann Mateo gilt beim VfB als großes Juwel.
© imago images / Team 2
Diego Klimowicz (64. für Zidan): Machte beim BVB nach seinem Wechsel von Wolfsburg nochmal elf Buden in 45 Spielen. Nach einer Saison in Bochum zurück nach Argentinien, wo er 2011 die Karriere beendete. Sohnemann Mateo gilt beim VfB als großes Juwel.
Tinga (68. für Hajnal): Bereitete das 2:3 vor. Beim BVB vier Jahre eher Durchschnitt. "Wenn es gut läuft, bin ich nicht der Beste. Und wenn es Schwierigkeiten gibt, nicht der Schlechteste", sagte er einst selbst. 2010 ging's zurück nach Brasilien.
© imago images / Norbert Schmidt
Tinga (68. für Hajnal): Bereitete das 2:3 vor. Beim BVB vier Jahre eher Durchschnitt. "Wenn es gut läuft, bin ich nicht der Beste. Und wenn es Schwierigkeiten gibt, nicht der Schlechteste", sagte er einst selbst. 2010 ging's zurück nach Brasilien.
TRAINER - Jürgen Klopp: Hauchte dem BVB ab 2008 neues Leben ein, überrollte die Liga 2011 und 2012 mit seinem "Heavy-Metal-Fußball". Meister, Pokalsieger, Pöhler. Seit 2015 in Liverpool, auch dort werden sie ihm nach CL- und PL-Sieg ein Denkmal setzen.
© Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
TRAINER - Jürgen Klopp: Hauchte dem BVB ab 2008 neues Leben ein, überrollte die Liga 2011 und 2012 mit seinem "Heavy-Metal-Fußball". Meister, Pokalsieger, Pöhler. Seit 2015 in Liverpool, auch dort werden sie ihm nach CL- und PL-Sieg ein Denkmal setzen.
Und so sah die Startelf des BVB damals im Derby aus. Lang, lang ist's her....
© SPOX
Und so sah die Startelf des BVB damals im Derby aus. Lang, lang ist's her....
SCHALKE 04: TOR - Ralf Fährmann: Rückte damals als Nummer drei für die verletzten Neuer und Schober ins erste Glied. Debüt im Derby! Anschließend lange Jahre die Nummer eins, sollte dies auch in dieser Saison sein, ist aktuell jedoch verletzt.
© imago images / AM-Bildagentur
SCHALKE 04: TOR - Ralf Fährmann: Rückte damals als Nummer drei für die verletzten Neuer und Schober ins erste Glied. Debüt im Derby! Anschließend lange Jahre die Nummer eins, sollte dies auch in dieser Saison sein, ist aktuell jedoch verletzt.
ABWEHR - Rafinha: Wechselte mit zarten 19 Jahren aus Brasilien in den Pott und erzielte 2008 das zwischenzeitliche 2:0 für S04. Zwei Jahre später der Wechsel nach Italien, dann bei den Bayern CL-Sieger. Heute kickt er mit 35 bei Piräus.
© imago images / Sven Simon
ABWEHR - Rafinha: Wechselte mit zarten 19 Jahren aus Brasilien in den Pott und erzielte 2008 das zwischenzeitliche 2:0 für S04. Zwei Jahre später der Wechsel nach Italien, dann bei den Bayern CL-Sieger. Heute kickt er mit 35 bei Piräus.
Marcelo Bordon: Rustikal im Zweikampf, dazu ein Schuss wie ein Pferd. Bordon war einer der Lieblinge der Schalker Fans und spielte zwischen 2004 und 2010 für die Knappen. Ließ danach noch ein Jahr in Katar seine Karriere ausklingen.
© Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
Marcelo Bordon: Rustikal im Zweikampf, dazu ein Schuss wie ein Pferd. Bordon war einer der Lieblinge der Schalker Fans und spielte zwischen 2004 und 2010 für die Knappen. Ließ danach noch ein Jahr in Katar seine Karriere ausklingen.
Mladen Kristajic: Noch rustikaler war aber Kristajic. War damals schon 34 Jahre alt und blieb noch ein Jahr auf Schalke. Danach noch ein Jahr für Partizan aktiv, zwischen 2017 und 2019 dann serbischer Nationaltrainer, unter anderem auch bei der WM 2018.
© imago images / AM-Bildagentur
Mladen Kristajic: Noch rustikaler war aber Kristajic. War damals schon 34 Jahre alt und blieb noch ein Jahr auf Schalke. Danach noch ein Jahr für Partizan aktiv, zwischen 2017 und 2019 dann serbischer Nationaltrainer, unter anderem auch bei der WM 2018.
Christian Pander: Funky Pee war zu diesem Spiel mal nicht verletzt, sah aber die Ampelkarte (73.). In 7 Jahren bei S04 kam der Mann mit der linken Klebe gerade einmal auf 78 BL-Spiele. Beendete 2015 in Hannover seine Karriere, heute ist er Mentaltrainer.
© Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
Christian Pander: Funky Pee war zu diesem Spiel mal nicht verletzt, sah aber die Ampelkarte (73.). In 7 Jahren bei S04 kam der Mann mit der linken Klebe gerade einmal auf 78 BL-Spiele. Beendete 2015 in Hannover seine Karriere, heute ist er Mentaltrainer.
MITTELFELD - Jermaine Jones:Fußballerisch limitiert, dafür immer mit 100-prozentigem Einsatz unterwegs. Blieb bis 2014, bevor er in den USA die Karriere bei mehreren MLS-Teams ausklingen ließ.
© imago images / AM-Bildagentur
MITTELFELD - Jermaine Jones:Fußballerisch limitiert, dafür immer mit 100-prozentigem Einsatz unterwegs. Blieb bis 2014, bevor er in den USA die Karriere bei mehreren MLS-Teams ausklingen ließ.
Heiko Westermann: HW4 wurde oft belächelt, war aber in dieser Zeit einer der besten Schalker - auch in diesem Derby. Traf per Kopf zum zwischenzeitlichen 0:3 (54.) Heute Co-Trainer bei der U17 der Fortuna und der deutschen U15.
© Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
Heiko Westermann: HW4 wurde oft belächelt, war aber in dieser Zeit einer der besten Schalker - auch in diesem Derby. Traf per Kopf zum zwischenzeitlichen 0:3 (54.) Heute Co-Trainer bei der U17 der Fortuna und der deutschen U15.
Fabian Ernst: Wegen seiner wüsten Grätsche gegen Kuba verteidigte S04 die letzten 10 Minuten nur noch zu neunt. Ansonsten über Jahre eine Konstante auf Schalke, heute ist er Besitzer des dänischen Drittligisten Naestved BK.
© imago images / Norbert Schmidt
Fabian Ernst: Wegen seiner wüsten Grätsche gegen Kuba verteidigte S04 die letzten 10 Minuten nur noch zu neunt. Ansonsten über Jahre eine Konstante auf Schalke, heute ist er Besitzer des dänischen Drittligisten Naestved BK.
ANGRIFF - Gerald Asamoah: Der damals 30-Jährige kämpfte zwar viel, war aber wie so oft vor dem Tor glücklos. Kickte später noch für Pauli und Fürth, heute arbeitet der frühere Nationalspieler als Manager der U23 am Berger Feld.
© Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
ANGRIFF - Gerald Asamoah: Der damals 30-Jährige kämpfte zwar viel, war aber wie so oft vor dem Tor glücklos. Kickte später noch für Pauli und Fürth, heute arbeitet der frühere Nationalspieler als Manager der U23 am Berger Feld.
Jefferson Farfan: War damals der teuerste Schalker aller Zeiten (10 Mio.) und verwandelte den Handelfer zur Führung. Blieb insgesamt sieben Jahre bei S04, zuletzt kickte der Peruaner für Lok Moskau, wo sein Vertrag im Sommer nicht mehr verlängert wurde.
© imago images / Team 2
Jefferson Farfan: War damals der teuerste Schalker aller Zeiten (10 Mio.) und verwandelte den Handelfer zur Führung. Blieb insgesamt sieben Jahre bei S04, zuletzt kickte der Peruaner für Lok Moskau, wo sein Vertrag im Sommer nicht mehr verlängert wurde.
Kevin Kuranyi: Über Jahre die Torgarantie der Schalker, insgesamt knipste er für S04 87-mal. Blieb bis 2010, dann für Dynamo Moskau aktiv und später auch noch kurz in Hoffenheim. Heute als Spielerberater tätig.
© imago images / AM-Bildagentur
Kevin Kuranyi: Über Jahre die Torgarantie der Schalker, insgesamt knipste er für S04 87-mal. Blieb bis 2010, dann für Dynamo Moskau aktiv und später auch noch kurz in Hoffenheim. Heute als Spielerberater tätig.
Benedikt Höwedes (75. für Farfan): Der spätere Kapitän hatte es gegen Bordon und Kristajic anfangs schwer, später war er in der Kette eine Institution. Machte 335 Spiele für S04, später noch bei Juve und Lok Moskau aktiv. Beendete im Sommer die Karriere.
© imago images / Team 2
Benedikt Höwedes (75. für Farfan): Der spätere Kapitän hatte es gegen Bordon und Kristajic anfangs schwer, später war er in der Kette eine Institution. Machte 335 Spiele für S04, später noch bei Juve und Lok Moskau aktiv. Beendete im Sommer die Karriere.
Levan Kobiashvilli (79. für Asamoah): Der Georgier spielte sieben Jahre für Schalke, 2010 ging er zu der Hertha. In seiner Heimat ist er nun seit fünf Jahren Verbandspräsident und sitzt auch seit vier Jahren im georgischen Parlament.
© imago images / Ulmer
Levan Kobiashvilli (79. für Asamoah): Der Georgier spielte sieben Jahre für Schalke, 2010 ging er zu der Hertha. In seiner Heimat ist er nun seit fünf Jahren Verbandspräsident und sitzt auch seit vier Jahren im georgischen Parlament.
TRAINER - Fred Rutten: Der Niederländer blieb kein Jahr auf der Schalker Bank, im März 2009 wurde er bereits wieder entlassen. Arbeitete danach 3 Jahre erfolgreich in Eindhoven, zuletzt weniger bei Maccabi Haifa und Anderlecht. Nun wieder auf Jobsuche.
© imago images / Sven Simon
TRAINER - Fred Rutten: Der Niederländer blieb kein Jahr auf der Schalker Bank, im März 2009 wurde er bereits wieder entlassen. Arbeitete danach 3 Jahre erfolgreich in Eindhoven, zuletzt weniger bei Maccabi Haifa und Anderlecht. Nun wieder auf Jobsuche.
Ein ganz schönes Offensiv-Brett, das die Schalker damals in Dortmund aufgefahren haben und eine fast schon legendäre Startelf mit Westermann, Kuranyi, Jones, Pander, Rafinha und Co.
© SPOX
Ein ganz schönes Offensiv-Brett, das die Schalker damals in Dortmund aufgefahren haben und eine fast schon legendäre Startelf mit Westermann, Kuranyi, Jones, Pander, Rafinha und Co.
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