Borussia Dortmund: Die Flop-11 der BVB-Neuzugänge

 
Borussia Dortmund hat gerade in jüngerer Vergangenheit viele schlaue Entscheidungen auf dem Transfermarkt getroffen. Doch manches Mal griff man beim BVB auch ordentlich daneben. Hier ist die Flop-11 der Dortmunder Neuzugänge.
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Borussia Dortmund hat gerade in jüngerer Vergangenheit viele schlaue Entscheidungen auf dem Transfermarkt getroffen. Doch manches Mal griff man beim BVB auch ordentlich daneben. Hier ist die Flop-11 der Dortmunder Neuzugänge.
TOR - Peter Endrulat (1978 beim BVB). 0:12 gegen Gladbach - Endrulat wird für immer mit diesem Spiel verbunden bleiben. Kein BL-Torwart kassierte je mehr Gegentore in einem Spiel. Es war zugleich seine letzte von nur sieben Bundesligapartien.
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TOR - Peter Endrulat (1978 beim BVB). 0:12 gegen Gladbach - Endrulat wird für immer mit diesem Spiel verbunden bleiben. Kein BL-Torwart kassierte je mehr Gegentore in einem Spiel. Es war zugleich seine letzte von nur sieben Bundesligapartien.
ABWEHR - Rene Schneider (von 1996-1999 beim BVB). Ihm gelang bei Hansa Rostock der Sprung ins DFB-Team und von dort nach Dortmund. Dort plagte ihn eine Verletzung nach der anderen, durchsetzen konnte er sich so nie. Kam lediglich auf 16 Pflichtspiele.
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ABWEHR - Rene Schneider (von 1996-1999 beim BVB). Ihm gelang bei Hansa Rostock der Sprung ins DFB-Team und von dort nach Dortmund. Dort plagte ihn eine Verletzung nach der anderen, durchsetzen konnte er sich so nie. Kam lediglich auf 16 Pflichtspiele.
Manfred Binz (von 1998-1999 beim BVB). Kam zur Winterpause 1997/98 ablösefrei aus Brescia zur Borussia und nur auf 17 Pflichtspiele. Meist als Libero im Einsatz, war jedoch meilenweit von seinen einstigen Leistungen aus Frankfurt entfernt.
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Manfred Binz (von 1998-1999 beim BVB). Kam zur Winterpause 1997/98 ablösefrei aus Brescia zur Borussia und nur auf 17 Pflichtspiele. Meist als Libero im Einsatz, war jedoch meilenweit von seinen einstigen Leistungen aus Frankfurt entfernt.
Andre Bergdölmo (von 2003-2005 beim BVB). Der Innenverteidiger kam von Ajax während einer schwierigen Phase nach Dortmund und machte 37 Pflichtspiele ohne Tor. Wurde häufig zum Sündenbock auserkoren, spielte allerdings auch teils unterirdisch.
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Andre Bergdölmo (von 2003-2005 beim BVB). Der Innenverteidiger kam von Ajax während einer schwierigen Phase nach Dortmund und machte 37 Pflichtspiele ohne Tor. Wurde häufig zum Sündenbock auserkoren, spielte allerdings auch teils unterirdisch.
MITTELFELD - Sebastian Rode (von 2016-2018 beim BVB). Zwölf Millionen Euro ließ sich Dortmund den Ex-Bayer kosten, doch es kamen nur 22 Pflichtspiele zusammen. Fehlte die komplette Saison 2017/18 verletzt und war so zu keinem Zeitpunkt eine Verstärkung.
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MITTELFELD - Sebastian Rode (von 2016-2018 beim BVB). Zwölf Millionen Euro ließ sich Dortmund den Ex-Bayer kosten, doch es kamen nur 22 Pflichtspiele zusammen. Fehlte die komplette Saison 2017/18 verletzt und war so zu keinem Zeitpunkt eine Verstärkung.
Andriy Yarmolenko (von 2017-2018 beim BVB). Kam für 25 Millionen Euro als Nachfolger von Ousmane Dembele. Ab und an blitzte in den 26 Pflichtspielen seine Klasse auf, doch seine Lauf- und Defensivschwächen waren eklatant. Weit vom Stammplatz entfernt.
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Andriy Yarmolenko (von 2017-2018 beim BVB). Kam für 25 Millionen Euro als Nachfolger von Ousmane Dembele. Ab und an blitzte in den 26 Pflichtspielen seine Klasse auf, doch seine Lauf- und Defensivschwächen waren eklatant. Weit vom Stammplatz entfernt.
Thomas Häßler (von 1998-1999 beim BVB). Wechselte ablösefrei aus Karlsruhe nach Dortmund, wurde dort unter Trainer Skibbe jedoch nie glücklich und trug Wasserkisten statt zu spielen. 19 Pflichtspiele später ging es zu 1860 München.
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Thomas Häßler (von 1998-1999 beim BVB). Wechselte ablösefrei aus Karlsruhe nach Dortmund, wurde dort unter Trainer Skibbe jedoch nie glücklich und trug Wasserkisten statt zu spielen. 19 Pflichtspiele später ging es zu 1860 München.
Emre Mor (von 2016-2017 beim BVB). Wurde als türkischer Messi gefeiert und konnte gut dribbeln, spielte jedoch viel zu selten ab. Hinzu kamen Disziplinlosigkeiten - unter Trainer Tuchel keine gute Idee. Nach einem Jahr war Schluss.
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Emre Mor (von 2016-2017 beim BVB). Wurde als türkischer Messi gefeiert und konnte gut dribbeln, spielte jedoch viel zu selten ab. Hinzu kamen Disziplinlosigkeiten - unter Trainer Tuchel keine gute Idee. Nach einem Jahr war Schluss.
STURM - Matthew Amoah (von 2005-2007 beim BVB). Wechselte in der Winterpause 2005/06 zu BVB-Trainer Van Marwijk und verletzte sich schnell am Knie. Verlor so direkt den Anschluss und traf in 17 Pflichtspielen nicht einmal ins Tor.
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STURM - Matthew Amoah (von 2005-2007 beim BVB). Wechselte in der Winterpause 2005/06 zu BVB-Trainer Van Marwijk und verletzte sich schnell am Knie. Verlor so direkt den Anschluss und traf in 17 Pflichtspielen nicht einmal ins Tor.
Jan-Derek Sörensen (von 2001-2003 beim BVB). Traf für Rosenborg in der CL dreifach gegen die Schwarz-Gelben und geizte dann dort mit Toren (ein Treffer in 34 Pflichtspielen). Unterschrieb zuvor übrigens auch bei 1860, der BVB gewann den Streit am Ende.
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Jan-Derek Sörensen (von 2001-2003 beim BVB). Traf für Rosenborg in der CL dreifach gegen die Schwarz-Gelben und geizte dann dort mit Toren (ein Treffer in 34 Pflichtspielen). Unterschrieb zuvor übrigens auch bei 1860, der BVB gewann den Streit am Ende.
Delron Buckley (von 2005-2009 beim BVB). Eine starke Saison in Bielefeld qualifizierte ihn für die Borussia, dort folgten jedoch nur schwache Spielzeiten. Wurde zwischenzeitlich nach Basel verliehen. In 70 Pflichtspielen gelang ihm ein mickriges Törchen.
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Delron Buckley (von 2005-2009 beim BVB). Eine starke Saison in Bielefeld qualifizierte ihn für die Borussia, dort folgten jedoch nur schwache Spielzeiten. Wurde zwischenzeitlich nach Basel verliehen. In 70 Pflichtspielen gelang ihm ein mickriges Törchen.
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