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Fussball

"Frauenfußball ist an der Reihe"

Von APA
Frauen Fußball
© GEPA

Vor dem EM-Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Niederlande und Norwegen am Sonntag hoffen die Turnier-Organisatoren auf einen weiteren Schub für den Frauenfußball. "Ein großes Turnier entwickelt seine eigene Magie und Begeisterung. Jetzt ist der Frauenfußball an der Reihe, im Sommer ins Rampenlicht zu treten", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin vor der ersten Partie in Utrecht.

Die EM biete wegen der Erweiterung des Feldes auf erstmals 16 Mannschaften die Chance, den "bemerkenswerten Fortschritt des Frauenfußballs unter die Lupe" zu nehmen, meinte der 49-jährige Slowene. Die Stars der Szene sind laut Ceferin Vorbilder, "die junge Mädchen dazu inspirieren, am Fußball teilzunehmen".

Michael van Praag, Präsident des Königlichen Niederländischen Fußballverbands (KNVB), ist ebenfalls sicher, dass man ein "wahres Fest" erleben werde. Es sei eine Freude, "wenn man sieht, wie viel Leidenschaft dem am schnellsten wachsenden Sport in unserem Land geschenkt wird", sagte der Niederländer, der auf eine sichere und fröhliche EM hofft: "Machen wir ein denkwürdiges Turnier daraus."

Das erste Spiel bestreiten am Sonntag in Utrecht die Niederlande und Norwegen (18.00 Uhr), danach (20.45 Uhr) treffen ebenfalls in der Gruppe A Dänemark und Belgien aufeinander. Die ÖFB-Frauen sind in ihrer Gruppe C erstmals am Dienstag (18.00 Uhr) gefordert, wenn es in Deventer gegen die Schweiz geht. Sämtliche Spiele werden in den Programmen des ORF live übertragen.

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