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FC Bayern, News und Gerüchte: Ryan Gravenberch unzufrieden mit Nagelsmanns Kommunikation?

Von Justin Kraft
Ryan Gravenberch soll mit der Kommunikation von Julian Nagelsmann unzufrieden sein.

Ryan Gravenberch soll mit der Kommunikation von Julian Nagelsmann beim FC Bayern München unzufrieden sein. Ex-FCB-Profi Ali Daei darf den Iran offenbar nicht mehr verlassen, weil er sich für Frauenrechte einsetzt. Tim Borowski plaudert über ein nächtliches Gespräch mit Uli Hoeneß. Hier gibt es News und Gerüchte zum FC Bayern.

Hier gibt es weitere News und Gerüchte zum FC Bayern.

FC Bayern, Gerüchte: Ryan Gravenberch unzufrieden mit Julian Nagelsmann?

Ryan Gravenberch soll unzufrieden sein mit der Kommunikation von Julian Nagelsmann. Das berichtet der kicker. Demnach soll den 20-Jährigen nicht nur die aktuelle Rolle im Kader stören, sondern er soll sich auch mehr Gespräche und persönlichen Austausch mit dem Trainer wünschen. In der Länderspielpause sagte er bei der niederländischen U21, dass er, "wenn ich ehrlich bin, mehr Spielminuten erwartet habe".

Nagelsmann äußerte sich zu diesem Thema auf der Pressekonferenz und forderte vor allem Geduld: "Ich sehe da immer das ganze Drama nicht." Bei Gravenberch gehe es vor allem darum, "an welchen Stellschrauben er drehen muss, um stabiler in die Struktur zu passen". Der 35-Jährige deutete Defensivprobleme des Mittelfeldspielers an. Laut kicker würde sich der Spieler diese Kritik im persönlichen Gespräch wünschen.

Gleichzeitig machte Nagelsmann nicht den Eindruck, als würde er mit Gravenberch nicht über solche Themen sprechen. Wichtig sei die Kommunikation, "dass der Spieler weiß, was verlangt wird, welche Bereiche er gut macht und welche er so verbessern muss, dass er mehr Spielzeit bekommt", so der Trainer.

Gegen Viktoria Pilsen (18.45 Uhr im Liveticker) könnte Gravenberch am Dienstagabend womöglich in der Startelf stehen. Nagelsmann deutete auf der Pressekonferenz an, dass der Niederländer und Leon Goretzka auch zusammen agieren könnten.

FC Bayern, News: Ali Daei darf Iran nicht verlassen

Ali Daei hat offenbar ein Ausreiseverbot von seinem Heimatland Iran auferlegt bekommen. Weil der Ex-Profi des FC Bayern München sich für die Rechte von Frauen einsetzt und die anhaltenden Proteste unterstützt, darf er das Land nun nicht mehr verlassen. Laut der Nachrichtenagentur Rokna wurde der Pass des 53-Jährigen während seiner Rückkehr von Istanbul in den Iran eingezogen.

Im Iran protestieren die Menschen seit mehreren Tagen. Auslöser war der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, die von der Sittenpolizei wegen eines Verstoßes gegen die strenge islamische Kleiderordnung festgenommen wurde. Was anschließend mit ihr passierte, ist nach wie vor unklar. Sie fiel ins Koma und starb am Freitag in einem Krankenhaus. Die Polizei wies die Vorwürfe zurück, dass Gewalt angewendet worden wäre.

Daei gehört zu einer Reihe von Fußballern, die sich für die Bewegung einsetzen. In der vergangenen Woche hatte Leverkusen-Profi Sardar Azmoun auf Instagram geschrieben: "Schämt euch alle, wie leichtfertig Menschen ermordet werden. Lang leben die iranischen Frauen." Der Beitrag ist mittlerweile gelöscht. Auch Ali Karimi hatte in den sozialen Netzwerken seine Unterstützung ausgesprochen, weshalb sein Haus beschlagnahmt wurde.

FC Bayern, News: Tim Borowski über nächtliches Gespräch mit Uli Hoeneß

Tim Borowski hat im Podcast "kicker meets DAZN" über seine Zeit beim FC Bayern München gesprochen. Nach nicht mal einer Saison beim Rekordmeister wollte der ehemalige Mittelfeldspieler zurück zu Werder Bremen. Dafür habe er Uli Hoeneß spät am Abend kontaktiert: "Ich habe ihn um halb 10 angerufen, da hat er gesagt: 'Mensch Tim, alles kein Problem. Du weißt, wo ich wohne. Dann komm vorbei."

Borowski fuhr zu Hoeneß, der ihm dann vorgeschlagen habe, ihn für 15 Millionen Euro zu Tottenham zu transferieren. Der gebürtige Neubrandenburger wollte aber nur zurück zu Werder. "Wir haben uns bis 1 oder 2 Uhr nachts unterhalten", erinnerte er sich. Wenig später konnte er zurück nach Bremen wechseln, wo er 2012 seine Karriere beendete.

FC Bayern: Voraussichtliche Aufstellung gegen Viktoria Pilsen

Nach den Siegen bei Inter Mailand (2:0) und den FC Barcelona (2:0) peilt der FC Bayern gegen den tschechischen Vertreter Viktoria Pilsen den dritten Dreier in der Champions League an. So könnten die Münchner spielen.

FC Bayern: Neuer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies - Gravenberch, Goretzka - Sane, Musiala, Tel - Gnabry

FC Bayern München: Die nächsten Spiele im Überblick

TerminGegnerWettbewerbOrt
4. Oktober, 18.45 UhrViktoria PilsenChampions LeagueHeim
8. Oktober, 18.30 UhrBorussia DortmundBundesligaAuswärts
12. Oktober, 21.00 UhrViktoria PilsenChampions LeagueAuswärts
16. Oktober, 19.30 UhrSC FreiburgBundesligaHeim
19. Oktober, 20.45 UhrFC AugsburgDFB-PokalAuswärts
22. Oktober, 15.30 UhrTSG HoffenheimBundesligaAuswärts
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