Cookie-Einstellungen

YouTube-Sensation, "Canadian LeBron" & Draft-Busts: Die besten High Schooler

 
Der Absturz von Emoni Bates ist kein Einzelfall. Viele Top-Talente an der High School scheitern am Sprung in die Profi-Elite - andere werden zu Superstars. SPOX blickt auf die besten Prospects der letzten zehn Jahrgänge zurück.
© getty
Der Absturz von Emoni Bates ist kein Einzelfall. Viele Top-Talente an der High School scheitern am Sprung in die Profi-Elite - andere werden zu Superstars. SPOX blickt auf die besten Prospects der letzten zehn Jahrgänge zurück.
Dazu bedienen wir uns an der ESPN Top 100, ein Recruiting-Ranking der besten High Schooler der jeweiligen Klasse. Wir stellen jeweils die Top 3 seit 2012 vor und erklären, was aus ihnen wurde.
© getty
Dazu bedienen wir uns an der ESPN Top 100, ein Recruiting-Ranking der besten High Schooler der jeweiligen Klasse. Wir stellen jeweils die Top 3 seit 2012 vor und erklären, was aus ihnen wurde.
KLASSE VON 2012 - Platz 1: NERLENS NOEL - Nach einem Jahr in Kentucky landete der Center im "Process" der Sixers. Erst bremste ihn eine Verletzung aus, später musste er Platz für Joel Embiid machen. Immer noch ein guter Shotblocker.
© getty
KLASSE VON 2012 - Platz 1: NERLENS NOEL - Nach einem Jahr in Kentucky landete der Center im "Process" der Sixers. Erst bremste ihn eine Verletzung aus, später musste er Platz für Joel Embiid machen. Immer noch ein guter Shotblocker.
Platz 2: SHABAZZ MUHAMMAD - Zunächst als einer der besten High Schooler des Landes gefeiert, dann fand man heraus, dass er eigentlich ein Jahr älter ist als angegeben. In fünf Jahren NBA konnte er sich nicht durchsetzen, zuletzt in den Philippinen aktiv.
© getty
Platz 2: SHABAZZ MUHAMMAD - Zunächst als einer der besten High Schooler des Landes gefeiert, dann fand man heraus, dass er eigentlich ein Jahr älter ist als angegeben. In fünf Jahren NBA konnte er sich nicht durchsetzen, zuletzt in den Philippinen aktiv.
Platz 3: ISAIAH AUSTIN - Kurz vor dem Draft 2014 wurde bei ihm eine genetische Erkrankung entdeckt. Sein NBA-Traum zerbrach, Silver holte ihn in einem emotionalen Moment aber als Gast auf die Bühne. Später lief er doch noch als Profi in Übersee auf.
© getty
Platz 3: ISAIAH AUSTIN - Kurz vor dem Draft 2014 wurde bei ihm eine genetische Erkrankung entdeckt. Sein NBA-Traum zerbrach, Silver holte ihn in einem emotionalen Moment aber als Gast auf die Bühne. Später lief er doch noch als Profi in Übersee auf.
KLASSE VON 2013 - Platz 1: ANDREW WIGGINS - Der "kanadische LeBron", wie er zu High-School-Zeiten genannt wurde, war der Hauptpreis im Draft 2014. Doch in Minny wurde er den Erwartungen nie gerecht. Erst bei den Warriors blüht er in neuer Rolle auf.
© getty
KLASSE VON 2013 - Platz 1: ANDREW WIGGINS - Der "kanadische LeBron", wie er zu High-School-Zeiten genannt wurde, war der Hauptpreis im Draft 2014. Doch in Minny wurde er den Erwartungen nie gerecht. Erst bei den Warriors blüht er in neuer Rolle auf.
Platz 2: JABARI PARKER - Wie im High-School-Ranking war Parker auch im Draft ein Jahr später die Nummer 2. Das Glück war ihm aber nicht hold. Zwei Kreuzbandrisse im selben Knie sorgten für den Abstieg. Zuletzt mit Kurzeinsätzen in Boston, jetzt ohne Team
© getty
Platz 2: JABARI PARKER - Wie im High-School-Ranking war Parker auch im Draft ein Jahr später die Nummer 2. Das Glück war ihm aber nicht hold. Zwei Kreuzbandrisse im selben Knie sorgten für den Abstieg. Zuletzt mit Kurzeinsätzen in Boston, jetzt ohne Team
Platz 3: JULIUS RANDLE - Er landete später als 7. Pick bei den Lakers, in New York reifte er schließlich zum All-Star. Doch die vergangene Saison war eher ein Rückschritt. Übrigens: Joel Embiid landete im ESPN-Ranking damals nur auf Platz 6.
© getty
Platz 3: JULIUS RANDLE - Er landete später als 7. Pick bei den Lakers, in New York reifte er schließlich zum All-Star. Doch die vergangene Saison war eher ein Rückschritt. Übrigens: Joel Embiid landete im ESPN-Ranking damals nur auf Platz 6.
KLASSE VON 2014 - Platz 1: JAHLIL OKAFOR - Im Draft 2015 ging es an Position drei zu den Sixers. Doch das Experiment mit drei Centern scheiterte, stattdessen prügelte sich Okafor mit Fans. Heute gilt er als Bust und spielt in China.
© getty
KLASSE VON 2014 - Platz 1: JAHLIL OKAFOR - Im Draft 2015 ging es an Position drei zu den Sixers. Doch das Experiment mit drei Centern scheiterte, stattdessen prügelte sich Okafor mit Fans. Heute gilt er als Bust und spielt in China.
Platz 2: MYLES TURNER - Die Karriere des zweiten talentierten Centers der Klasse verlief deutlich besser. Der 26-Jährige ist bereits zweifacher Block-Champion, nur der Teamerfolg fehlt noch. Vielleicht geht es per Trade bald zu einem Contender.
© getty
Platz 2: MYLES TURNER - Die Karriere des zweiten talentierten Centers der Klasse verlief deutlich besser. Der 26-Jährige ist bereits zweifacher Block-Champion, nur der Teamerfolg fehlt noch. Vielleicht geht es per Trade bald zu einem Contender.
Platz 3: CLIFF ALEXANDER - An der High School zog er Vergleiche mit Amar'e Stoudemire an. Doch eine Knieverletzung beendete seine Draft-Träume. Er spielte nur ein Jahr in der NBA, dann in der G-League und in Europa, unter anderem in Bamberg.
© getty
Platz 3: CLIFF ALEXANDER - An der High School zog er Vergleiche mit Amar'e Stoudemire an. Doch eine Knieverletzung beendete seine Draft-Träume. Er spielte nur ein Jahr in der NBA, dann in der G-League und in Europa, unter anderem in Bamberg.
KLASSE VON 2015 - Platz 1: BEN SIMMONS - Zu College-Zeiten sah Magic Johnson in dem Australier den besten Allround-Spieler seit LeBron. Manche Scouts hinterfragten seine Einstellung, dennoch wurde er zum Nr.1-Pick. Der Rest dürfte bekannt sein.
© getty
KLASSE VON 2015 - Platz 1: BEN SIMMONS - Zu College-Zeiten sah Magic Johnson in dem Australier den besten Allround-Spieler seit LeBron. Manche Scouts hinterfragten seine Einstellung, dennoch wurde er zum Nr.1-Pick. Der Rest dürfte bekannt sein.
Platz 2: SKAL LABISSIÈRE - Andere Rankings führten den Big Man noch vor Simmons auf Platz eins. Doch seine Rebound- und Defensiv-Schwächen machten sich schon in Kentucky bemerkbar und seine Aktien stürzten ab. Mittlerweile spielt er in Puerto Rico.
© getty
Platz 2: SKAL LABISSIÈRE - Andere Rankings führten den Big Man noch vor Simmons auf Platz eins. Doch seine Rebound- und Defensiv-Schwächen machten sich schon in Kentucky bemerkbar und seine Aktien stürzten ab. Mittlerweile spielt er in Puerto Rico.
Platz 3: BRANDON INGRAM - Er stieg im Draft 2016 zum zweiten Pick hinter Simmons auf und machte mit den Lakers einige schwierige Jahre mit. Im AD-Trade ging es nach New Orleans, dort stieg er zum All-Star auf und scheint eine Heimat gefunden zu haben.
© getty
Platz 3: BRANDON INGRAM - Er stieg im Draft 2016 zum zweiten Pick hinter Simmons auf und machte mit den Lakers einige schwierige Jahre mit. Im AD-Trade ging es nach New Orleans, dort stieg er zum All-Star auf und scheint eine Heimat gefunden zu haben.
KLASSE VON 2016 - Platz 1: HARRY GILES - Der Big dominierte zu High-School-Zeiten, bevor ihm ein Kreuzbandriss zu schaffen machte. Am College ebenfalls mit Knie-Problemen, sein Potenzial konnte der 20. Pick von 2017 auch in der NBA nie wieder erreichen.
© getty
KLASSE VON 2016 - Platz 1: HARRY GILES - Der Big dominierte zu High-School-Zeiten, bevor ihm ein Kreuzbandriss zu schaffen machte. Am College ebenfalls mit Knie-Problemen, sein Potenzial konnte der 20. Pick von 2017 auch in der NBA nie wieder erreichen.
Platz 2: JOSH JACKSON - Immerhin der Nr.4-Pick in 2017, dafür gilt er heute als Bust. Schon am College häuften sich Off-Court-Probleme, das setzte sich in der NBA fort. Neben Verhaftungen lief es auch sportlich nicht. Jetzt in Toronto unter Vertrag.
© getty
Platz 2: JOSH JACKSON - Immerhin der Nr.4-Pick in 2017, dafür gilt er heute als Bust. Schon am College häuften sich Off-Court-Probleme, das setzte sich in der NBA fort. Neben Verhaftungen lief es auch sportlich nicht. Jetzt in Toronto unter Vertrag.
Platz 3: JAYSON TATUM - Platz eins und zwei konnten dem Hype nicht gerecht werden, Tatum dafür umso mehr. Vergangene Saison führte er Boston in die Finals. Hinter Tatum folgten im ESPN-Ranking auch noch Lonzo Ball, Bam Adebayo und De'Aaron Fox.
© getty
Platz 3: JAYSON TATUM - Platz eins und zwei konnten dem Hype nicht gerecht werden, Tatum dafür umso mehr. Vergangene Saison führte er Boston in die Finals. Hinter Tatum folgten im ESPN-Ranking auch noch Lonzo Ball, Bam Adebayo und De'Aaron Fox.
KLASSE VON 2017 - Platz 1: MARVIN BAGLEY III - Der Big wird wohl für immer als der Mann in Erinnerung bleiben, den die Kings 2018 Luka Doncic vorzogen. Nach nur dreieinhalb Jahren war in Sac-Town Schluss, nun will er sich in Detroit rehabilitieren.
© getty
KLASSE VON 2017 - Platz 1: MARVIN BAGLEY III - Der Big wird wohl für immer als der Mann in Erinnerung bleiben, den die Kings 2018 Luka Doncic vorzogen. Nach nur dreieinhalb Jahren war in Sac-Town Schluss, nun will er sich in Detroit rehabilitieren.
Platz 2: MICHAEL PORTER JR. - Als High-School-Senior legte er 36,2 PPG auf, kein Wunder, dass er als Top-Talent galt. Doch Rückenprobleme am College ließen ihn im Draft auf Platz 14 fallen. Das ist auch in Denver die größte Sorge des Scorers.
© getty
Platz 2: MICHAEL PORTER JR. - Als High-School-Senior legte er 36,2 PPG auf, kein Wunder, dass er als Top-Talent galt. Doch Rückenprobleme am College ließen ihn im Draft auf Platz 14 fallen. Das ist auch in Denver die größte Sorge des Scorers.
Platz 3: DEANDRE AYTON - Der Center von den Bahamas entschied sich für die University of Arizona und spielte sich dort in die Herzen der Suns-Bosse, die ihn zum Nr.1-Pick machten. Nach dem Vertrags-Wirrwarr scheint es aber intern zu rumoren.
© getty
Platz 3: DEANDRE AYTON - Der Center von den Bahamas entschied sich für die University of Arizona und spielte sich dort in die Herzen der Suns-Bosse, die ihn zum Nr.1-Pick machten. Nach dem Vertrags-Wirrwarr scheint es aber intern zu rumoren.
KLASSE VON 2018 - Platz 1: R.J. BARRETT - Sein Vater war Profi, sein Pate ist ein gewisser Steve Nash. Unter deren Anleitung stieg R.J. zum Top-High-Schooler auf, im Draft ein Jahr später landete er als 3. Pick in New York. Die Knicks bauen auf ihn.
© getty
KLASSE VON 2018 - Platz 1: R.J. BARRETT - Sein Vater war Profi, sein Pate ist ein gewisser Steve Nash. Unter deren Anleitung stieg R.J. zum Top-High-Schooler auf, im Draft ein Jahr später landete er als 3. Pick in New York. Die Knicks bauen auf ihn.
Platz 2: ZION WILLIAMSON - Schon früh avancierte er mit seinen Dunks zur YouTube-Sensation, am College hatte er dann bereits 1,7 Mio. Follower auf Instagram. Auch in der NBA hat Zion sein immenses Potenzial schon angedeutet. Er muss nur fit bleiben.
© getty
Platz 2: ZION WILLIAMSON - Schon früh avancierte er mit seinen Dunks zur YouTube-Sensation, am College hatte er dann bereits 1,7 Mio. Follower auf Instagram. Auch in der NBA hat Zion sein immenses Potenzial schon angedeutet. Er muss nur fit bleiben.
Platz 3: CAM REDDISH - Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Alle drei Top-Talente spielten für Duke! Reddish konnte sich als Nr.10-Pick bei den Hawks aber nicht durchsetzen und auch New York scheint nicht für immer seine Heimat zu sein.
© getty
Platz 3: CAM REDDISH - Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Alle drei Top-Talente spielten für Duke! Reddish konnte sich als Nr.10-Pick bei den Hawks aber nicht durchsetzen und auch New York scheint nicht für immer seine Heimat zu sein.
KLASSE VON 2019 - Platz 1: JAMES WISEMAN - Der Center absolvierte nur drei Spiele am College, bevor er von der NCAA gesperrt wurde. Die Warriors ließen sich 2020 dennoch an Nr.2 auf die Wundertüte ein, bislang aber viel verletzt.
© getty
KLASSE VON 2019 - Platz 1: JAMES WISEMAN - Der Center absolvierte nur drei Spiele am College, bevor er von der NCAA gesperrt wurde. Die Warriors ließen sich 2020 dennoch an Nr.2 auf die Wundertüte ein, bislang aber viel verletzt.
Platz 2: COLE ANTHONY - Seine College-Karriere in North Carolina begann mit einem Punkterekord für einen Freshman, doch dann kamen erst Knieprobleme und später litt die Effizienz. Im Draft fiel er bis auf Position 15 in die Hände der Magic.
© getty
Platz 2: COLE ANTHONY - Seine College-Karriere in North Carolina begann mit einem Punkterekord für einen Freshman, doch dann kamen erst Knieprobleme und später litt die Effizienz. Im Draft fiel er bis auf Position 15 in die Hände der Magic.
Platz 3: ISAIAH STEWART - Ein Pick später ging Stewart zu den Pistons. Dort legte er sich mit LeBron an und überzeugte sportlich, jetzt will er zum Stretch-Big werden. Im High-School-Ranking landete er vor Anthony Edwards (4) oder LaMelo Ball (21).
© getty
Platz 3: ISAIAH STEWART - Ein Pick später ging Stewart zu den Pistons. Dort legte er sich mit LeBron an und überzeugte sportlich, jetzt will er zum Stretch-Big werden. Im High-School-Ranking landete er vor Anthony Edwards (4) oder LaMelo Ball (21).
KLASSE VON 2020 - Platz 1: JALEN GREEN - So viel vorweg: Die Top 3 dieser High-School-Klasse ging auch im NBA Draft ein Jahr später mit den ersten drei Picks über die Ladentheke. Allerdings in anderer Reihenfolge. Green ging an Nr.2 zu den Rockets …
© getty
KLASSE VON 2020 - Platz 1: JALEN GREEN - So viel vorweg: Die Top 3 dieser High-School-Klasse ging auch im NBA Draft ein Jahr später mit den ersten drei Picks über die Ladentheke. Allerdings in anderer Reihenfolge. Green ging an Nr.2 zu den Rockets …
Platz 2: CADE CUNNINGHAM - … und Cunningham durfte als Top-Pick als erster die Hand von Commissioner Silver schütteln. Die Pistons waren vor allem mit der zweiten Hälfte seiner Rookie-Saison sehr zufrieden, in ihm steckt Star-Potenzial.
© getty
Platz 2: CADE CUNNINGHAM - … und Cunningham durfte als Top-Pick als erster die Hand von Commissioner Silver schütteln. Die Pistons waren vor allem mit der zweiten Hälfte seiner Rookie-Saison sehr zufrieden, in ihm steckt Star-Potenzial.
Platz 3: EVAN MOBLEY - Das gilt auch für den Cavs-Big, der eine bärenstarke Rookie-Saison spielte und bereits an beiden Enden des Courts sein Talent bewiesen hat. Ohnehin ist diese Klasse extrem stark. Dahinter folgten Kuminga, Barnes und Suggs.
© getty
Platz 3: EVAN MOBLEY - Das gilt auch für den Cavs-Big, der eine bärenstarke Rookie-Saison spielte und bereits an beiden Enden des Courts sein Talent bewiesen hat. Ohnehin ist diese Klasse extrem stark. Dahinter folgten Kuminga, Barnes und Suggs.
KLASSE VON 2021 - Platz 1: CHET HOLMGREN - Als Top-High-Schooler der Nation spielte sich der schlaksige Big Man in die Konversation um den Nr.1-Pick im Draft 2022. Letztlich ging er an Position 2 über die Theke, fällt nun für OKC aber verletzt aus.
© getty
KLASSE VON 2021 - Platz 1: CHET HOLMGREN - Als Top-High-Schooler der Nation spielte sich der schlaksige Big Man in die Konversation um den Nr.1-Pick im Draft 2022. Letztlich ging er an Position 2 über die Theke, fällt nun für OKC aber verletzt aus.
Platz 2: JADEN HARDY - Der Scorer wählte den Weg in die G-League anstatt ans College, doch schlechte Leistungen ließen seine Aktien dort gewaltig sinken. Nun hoffen die Mavs, an Position 37 einen Steal gelandet zu haben.
© getty
Platz 2: JADEN HARDY - Der Scorer wählte den Weg in die G-League anstatt ans College, doch schlechte Leistungen ließen seine Aktien dort gewaltig sinken. Nun hoffen die Mavs, an Position 37 einen Steal gelandet zu haben.
Platz 3: EMONI BATES - Er galt als Top-Talent, wurde wahlweise mit KD verglichen oder als bester High Schooler seit LeBron bezeichnet. In der Klasse von 2021 wurde er u.a. über Nr.1-Pick Paolo Banchero geführt. Dann folgte der Absturz.
© getty

Platz 3: EMONI BATES - Er galt als Top-Talent, wurde wahlweise mit KD verglichen oder als bester High Schooler seit LeBron bezeichnet. In der Klasse von 2021 wurde er u.a. über Nr.1-Pick Paolo Banchero geführt. Dann folgte der Absturz.

1 / 1
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung