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NBA

NBA: Lakers-Comeback in Miami kommt zu spät - Wagner-Brüder überragen - Warriors siegen trotz Curry-Off-Night

Von Robert Arndt
Die Los Angeles Lakers unterlagen in der Nacht auf Montag den Miami Heat.
© getty

Denver Nuggets (24-21) - Detroit Pistons (11-35) 117:111 (BOXSCORE)

  • Nächster knapper Sieg für die Nuggets, welche wieder einmal mit einer dünnen Personaldecke auskommen mussten. Auf Nikola Jokic war aber wie immer Verlass, der Serbe führte seine Farben mit 34 Punkten (12/19 FG, 9/10 FT), 9 Rebounds und 8 Assists zum vierten Heimsieg im abschließenden sechsten Spiel einer längeren Heimserie.
  • Detroit war mit einem Rückstand von 16 Zählern in den Schlussabschnitt gegangen, glich die Partie in der Schlussminute aber wieder aus. Vor allem Trey Lyles (18) war dies zu verdanken, Cory Joseph (18, 7/9, 6 Assists) besorgte den Ausgleich. Danach war aber wieder der Joker an der Reihe. Erst war der Center beim Putback zur Stelle, dann versenkte er vier Freiwürfe am Stück, die Sache war gelaufen.
  • Neben Jokic gefiel erneut Aaron Gordon (13), beim Debüt von DeMarcus Cousins (2, 1/7 FG, 6 Rebounds) für die Nuggets gab es mehr Schatten als Licht. Für die Pistons erzielten dagegen auch Cade Cunningham (8 Assists) und Isaiah Stewart (8/8 FG, aber 6 Fouls) je 18 Punkte.

Golden State Warriors (34-13) - Utah Jazz (30-17) 94:92 (BOXSCORE)

  • Sowohl Golden State als auch Utah hatten zuletzt so ihre Mühen, im Gegensatz zu den Jazz gewannen die Dubs aber meist ihre Spiele und so war es auch in dieser Partie. Das Glück war einfach nicht auf der Seite der Gäste. Bojan Bogdanovic hatte Utah 32 Sekunden vor dem Ende wieder auf -2 heran gebracht und den Jazz gelang noch ein weiterer Stop, sodass sie die Chance auf den Sieg hatten.
  • Utah verzichtete auf die Auszeit und Bogdanovic isolierte gegen Otto Porter Jr. Der Kroate bekam einen soliden Wurf, vergab aber. Gleiches galt für Royce O'Neale, der seine Finger am Rebound hatte, doch der Putback mit der Sirene rollte über den Ring und schließlich nicht in den Korb.
  • So überstanden die Warriors sogar eine Off-Night von Stephen Curry (13, 5/20 FG, 6 Assists), der nur einen seiner 13 Dreier traf. So konnten die Jazz, die weiter auf Donovan Mitchell verzichten müssen, einen 13-Punkte-Rückstand aufholen und die Schlussphase spannend gestalten. Dort war es zunächst Jordan Poole (20, 4/9 Dreier), der für den kurzfristig verletzten Klay Thompson starten durfte, der mit einem Sprungwurf die spannende Schlussphase einläutete. Der Guard hatte bereits in der ersten Halbzeit Namensvetter Clarkson böse auf die Bretter geschickt.
  • Für die Warriors punkteten alle Starter zweistellig, dies geschah bei Andrew Wiggins (14, 6/17) eher weniger effizient, bei Otto Porter (13, 5/7, 8 Rebounds, 3 Steals) dafür umso mehr. Die besten Scorer der Jazz waren Bogdanovic (21, 7/17), Rudy Gay (16, 4/8 Dreier) sowie Rudy Gobert (12, 18 Rebounds).
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