Borussia Dortmund - Dahoud scherzt mit Brandt: "Wir nennen ihn Junior Beckham"

Von Ulli Ludwig
Julian Brand und Mahmoud Dahoud glänzten am Freitagabend gegen Freiburg Seite an Seite im Dortmunder Mittelfeld.
© getty

Julian Brandt und Mahmoud Dahoud glänzten am Freitagabend gegen Freiburg Seite an Seite im Dortmunder Mittelfeld. Nach dem Spiel tauchten beide gemeinsam vor dem DAZN-Mikro auf und sorgten für noch mehr gute Laune.

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"Bei uns beiden ist die Connection sowieso immer sehr gut", stellte Brandt klar: "Deswegen habe ich mir da keine Sorgen gemacht. Wir spielen an einem Freitagabend, wollen in der Bundesliga weiter Punkte sammeln und konnten heute vorlegen."

Dortmund glänzte dank starker Einsatzbereitschaft und hoher Effektivität. Dahoud traf zum ersten Mal in zwei aufeinander folgenden Spielen, Brandt fiel erneut durch gefährliche Eckstöße auf - zwei davon fanden nach Kopfball den Weg ins Freiburger Tor.

"Wir haben unsere Abläufe. Was etwas ungewohnt war, dass Thomas Meunier heute zweimal den Weg ins Tor gefunden hat", schmunzelte Brandt. Dahoud setzte noch einen drauf: "Jule hat heute ein super Spiel gemacht. Er hat so einen guten Fuß, wir nennen ihn Junior Beckham. Er muss die Ecken gar nicht trainieren."

Dem widersprach Brandt leicht verlegen, analysierte daraufhin aber die Probleme der vergangenen Wochen: "Nachhaltig bist du über Siege. Wir haben uns viel zusammengesetzt und unsere Probleme besprochen. Wir versuchen dran zu arbeiten. Am Ende ist das Resultat die Nachhaltigkeit."

Dahoud: "Macht Spaß, wenn es läuft"

Zum Abschluss wandte sich DAZN-Reporter Daniel Herzog noch einmal Mo Dahoud, der aber eher mit kurzen Antworten daherkam. "Es macht Spaß, wenn es läuft", resümierte er. Auf die Frage 'Wie bekommt man es hin, dass dieser Zustand so bleibt?' ließ Dahoud ein einfaches "Arbeiten" folgen.

"Junior Beckham" Brandt sprang dem Reporter mit einem verschmitzten Lächeln sofort zur Hilfe und erklärte: "Mo ist ein Freund von kurzen Antworten." Ganz so stehen lassen wollte es der Torschütze zum 5:1 aber nicht und rundete das Interview mit einem Kompliment ab: "Ich mag es einfach, Julian zuzuhören."

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