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Die Gerry-Ehrmann-Torwartschule: Diese Keeper brachte Ehrmann beim 1. FC Kaiserslautern heraus

 
Happy Birthday, Gerry Ehrmann! Die Lauterer Torwartlegende wird heute 62 - und machte sich nicht nur zwischen den Pfosten einen Namen, sondern auch als Torwarttrainer, der eine ganze Reihe an Talenten herausbrachte.
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Happy Birthday, Gerry Ehrmann! Die Lauterer Torwartlegende wird heute 62 - und machte sich nicht nur zwischen den Pfosten einen Namen, sondern auch als Torwarttrainer, der eine ganze Reihe an Talenten herausbrachte.
Ehrmann - Spitzname: Tarzan - zeichnete sich als Spieler durch seinen imposanten Körperbau und seine rustikale Spielweise aus. Von 1977 bis 1998 war Ehrmann aktiv.
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Ehrmann - Spitzname: Tarzan - zeichnete sich als Spieler durch seinen imposanten Körperbau und seine rustikale Spielweise aus. Von 1977 bis 1998 war Ehrmann aktiv.
Von 1984 bis 1998 stand er beim 1. FC Kaiserslautern selbst zwischen den Pfosten. Danach beendete er seine Karriere und brachte in 24 Jahren als Torwarttrainer bei den Roten Teufeln ein Talent nach dem anderen nach oben. Die prominentesten im Überblick.
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Von 1984 bis 1998 stand er beim 1. FC Kaiserslautern selbst zwischen den Pfosten. Danach beendete er seine Karriere und brachte in 24 Jahren als Torwarttrainer bei den Roten Teufeln ein Talent nach dem anderen nach oben. Die prominentesten im Überblick.
Roman Weidenfeller: 1999 wurde Weidenfeller mit einem Profivertrag ausgestattet, war bei Lautern zunächst aber lediglich Ersatzkeeper. Innerhalb von drei Jahren machte er nur sechs Bundesligaspiele. 2002 wechselte er im Alter von 21 Jahren nach Dortmund.
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Roman Weidenfeller: 1999 wurde Weidenfeller mit einem Profivertrag ausgestattet, war bei Lautern zunächst aber lediglich Ersatzkeeper. Innerhalb von drei Jahren machte er nur sechs Bundesligaspiele. 2002 wechselte er im Alter von 21 Jahren nach Dortmund.
Nach dem Abschied von Jens Lehmann avancierte er beim BVB 2003 zum Stammkeeper und blieb das über ein Jahrzehnt lang. Weidenfeller wurde zweimal Meister (2011 und 2012) und zweimal DFB-Pokalsieger (2012 und 2017).
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Nach dem Abschied von Jens Lehmann avancierte er beim BVB 2003 zum Stammkeeper und blieb das über ein Jahrzehnt lang. Weidenfeller wurde zweimal Meister (2011 und 2012) und zweimal DFB-Pokalsieger (2012 und 2017).
Tim Wiese: Er stammt zwar nicht aus der Lautern-Jugend, wurde von Ehrmann aber entscheidend geprägt. Ehrmann war es, der Wiese 2002 von Fortuna Köln zum 1. FCK holte. Dort verdrängte er Stammkeeper Georg Koch und machte insgesamt 65 Spiele.
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Tim Wiese: Er stammt zwar nicht aus der Lautern-Jugend, wurde von Ehrmann aber entscheidend geprägt. Ehrmann war es, der Wiese 2002 von Fortuna Köln zum 1. FCK holte. Dort verdrängte er Stammkeeper Georg Koch und machte insgesamt 65 Spiele.
2005 zog Wiese zu Werder Bremen weiter, wo er zum Nationalspieler wurde und 2009 den DFB-Pokal gewann. Später spielte er noch für die TSG Hoffenheim, ehe er sich als Profi-Wrestler versuchte.
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2005 zog Wiese zu Werder Bremen weiter, wo er zum Nationalspieler wurde und 2009 den DFB-Pokal gewann. Später spielte er noch für die TSG Hoffenheim, ehe er sich als Profi-Wrestler versuchte.
Florian Fromlowitz: Der gebürtige Kaiserslauterer Fromlowitz kam mit fünf Jahren in den Verein und durchlief anschließend alle Jugendmannschaften. Von der U16 bis zur U21 kam er auch für alle deutschen U-Nationalteams zum Einsatz.
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Florian Fromlowitz: Der gebürtige Kaiserslauterer Fromlowitz kam mit fünf Jahren in den Verein und durchlief anschließend alle Jugendmannschaften. Von der U16 bis zur U21 kam er auch für alle deutschen U-Nationalteams zum Einsatz.
Bei der Profimannschaft kämpfte er mit Jürgen Macho um den Stammplatz. 2008 zog er weiter und stand fortan bei Hannover 96 im Tor. Weitere Stationen: MSV Duisburg, Dynamo Dresden, Wehen Wiesbaden und FC Homburg.
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Bei der Profimannschaft kämpfte er mit Jürgen Macho um den Stammplatz. 2008 zog er weiter und stand fortan bei Hannover 96 im Tor. Weitere Stationen: MSV Duisburg, Dynamo Dresden, Wehen Wiesbaden und FC Homburg.
Tobias Sippel: Wie Fromlowitz kam auch Sippel schon in jungen Jahren zu Lautern. Von 2007 bis 2015 stand er bei den Profis im Tor. Zwischenzeitlich verlor er seinen Stammplatz zweimal, erkämpfte ihn sich aber jeweils wieder zurück.
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Tobias Sippel: Wie Fromlowitz kam auch Sippel schon in jungen Jahren zu Lautern. Von 2007 bis 2015 stand er bei den Profis im Tor. Zwischenzeitlich verlor er seinen Stammplatz zweimal, erkämpfte ihn sich aber jeweils wieder zurück.
2015 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach. Dort ist Sippel seitdem Ersatzkeeper von Yann Sommer.
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2015 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach. Dort ist Sippel seitdem Ersatzkeeper von Yann Sommer.
Kevin Trapp: Neben Luis Robles der zweite Keeper, der Sippel zeitweise verdrängte. Auch Trapp kommt aus der Jugend des 1. FC Kaiserslautern, auch er wurde von Gerry Ehrmann geprägt.
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Kevin Trapp: Neben Luis Robles der zweite Keeper, der Sippel zeitweise verdrängte. Auch Trapp kommt aus der Jugend des 1. FC Kaiserslautern, auch er wurde von Gerry Ehrmann geprägt.
Nach der Saison 2011/12 ging Trapp zu Eintracht Frankfurt, wo er sich als Stammkeeper etablierte und 2015 schließlich zu Paris Saint-Germain weiterzog. 2018 kehrte er zunächst leihweise, später fest zur SGE zurück.
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Nach der Saison 2011/12 ging Trapp zu Eintracht Frankfurt, wo er sich als Stammkeeper etablierte und 2015 schließlich zu Paris Saint-Germain weiterzog. 2018 kehrte er zunächst leihweise, später fest zur SGE zurück.
Marius Müller: Der 1,92-Mann stieß bereits mit zehn Jahren zur FCK-Jugend und bestritt die Saison 2015/16 als Stammspieler, nachdem er zuvor vornehmlich in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kam.
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Marius Müller: Der 1,92-Mann stieß bereits mit zehn Jahren zur FCK-Jugend und bestritt die Saison 2015/16 als Stammspieler, nachdem er zuvor vornehmlich in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kam.
Im Sommer 2016 kassierte der FCK 1,7 Millionen von RB Leipzig für die Dienste des Keepers. Bei den Roten Bullen setzte sich Müller nicht durch, kehrte auf Leihbasis in die Pfalz zurück und spielt heute für den FC Luzern.
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Im Sommer 2016 kassierte der FCK 1,7 Millionen von RB Leipzig für die Dienste des Keepers. Bei den Roten Bullen setzte sich Müller nicht durch, kehrte auf Leihbasis in die Pfalz zurück und spielt heute für den FC Luzern.
Julian Pollersbeck: Der bisher letzte prominente Abgang aus der Gerry-Ehrmann-Torwartschule. Ehrmann entdeckte ihn bei Wacker Burghausen und baute ihn bei Lautern zum Profi-Stammkeeper und U21-Nationalspieler auf.
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Julian Pollersbeck: Der bisher letzte prominente Abgang aus der Gerry-Ehrmann-Torwartschule. Ehrmann entdeckte ihn bei Wacker Burghausen und baute ihn bei Lautern zum Profi-Stammkeeper und U21-Nationalspieler auf.
2017 ging Pollersbeck zum Hamburger SV, wo er sich zwischenzeitlich einen Stammplatz erkämpfte, dann in die Reservemannschaft abgeschoben wurde und 2020 wieder im Tor stand. Dennoch ging es im September 2020 zu Olympique Lyon.
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2017 ging Pollersbeck zum Hamburger SV, wo er sich zwischenzeitlich einen Stammplatz erkämpfte, dann in die Reservemannschaft abgeschoben wurde und 2020 wieder im Tor stand. Dennoch ging es im September 2020 zu Olympique Lyon.
Lennart Grill: Rückte in der Saison 2018/19 zu den Profis auf und beerbet zum Jahreswechsel Wolfgang Hesl als Stammkeeper. Grill überzeugte auf ganzer Linie und zog sogar das Interesse aus der Bundesliga auf sich.
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Lennart Grill: Rückte in der Saison 2018/19 zu den Profis auf und beerbet zum Jahreswechsel Wolfgang Hesl als Stammkeeper. Grill überzeugte auf ganzer Linie und zog sogar das Interesse aus der Bundesliga auf sich.
Im März 2020 gab Bayer Leverkusen die Verpflichtung des heute 22-Jährigen für etwa zwei Millionen Euro bekannt, der Lukas Hradecky Konkurrenz machen und ihn langfristig ersetzen soll. Zuletzt erhielt jedoch Lomb den Vorzug als Hradecky sich verletzte.
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Im März 2020 gab Bayer Leverkusen die Verpflichtung des heute 22-Jährigen für etwa zwei Millionen Euro bekannt, der Lukas Hradecky Konkurrenz machen und ihn langfristig ersetzen soll. Zuletzt erhielt jedoch Lomb den Vorzug als Hradecky sich verletzte.
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