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Fussball

LASK verpflichtet Teamverteidiger Ákos Kecskés: "Hat Leader-Qualität"

Von SPOX Österreich
Ákos Kecskés
© getty

Der LASK schlägt erneut am Transfermarkt zu und verstärkt sich mit Innenverteidiger Ákos Kecskés. Der 26-jährige ungarische Nationalspieler wechselt vom russischen Erstligisten FC Nischni Nowgorod ablösefrei nach Linz und unterschreibt bei den Schwarz-Weißen bis 2026.

Ákos Kecskés durchlief die Jugendabteilung des italienischen Topklubs Atalanta Bergamo. Zwischen 2015 und 2017 wurde er von Atalanta ausgeliehen und lief in seiner Heimat Ungarn für Újpest Budapest auf. Nach weiteren Leihen zu den polnischen Erstligisten Termalica Nieciecza (2017) und Korona Kielce (2018) wechselte er im Sommer 2018 zum FC Lugano in die Schweizer Super League. Für Lugano absolvierte er 68 Pflichtspiele und verbuchte dabei auch zwei Einsätze in der Gruppenphase der UEFA Europa League.

Seit September 2020 gehört er dem Aufgebot der ungarischen Nationalmannschaft an, sein Länderspieldebüt feierte er im November desselben Jahres. In der Saison 2021/22 lief Ákos Kecskés für den FC Nischni Nowgorod in der russischen Premier Liga auf, dort kam er auf 21 Spiele. Ab sofort streift der 26-jährige Innenverteidiger das LASK-Dress über, bei den Athletikern unterschreibt er bis 2026.

Kecskés: "LASK hat ambitionierte Ziele"

"Der LASK ist ein traditionsreicher Verein mit ambitionierten Zielen und er hat sich in den letzten Jahren in ganz Europa einen Namen gemacht. Mir gefällt der Weg, den der Klub geht, und ich freue mich darauf, ab sofort ein Teil davon zu sein. Ich möchte eine erfolgreiche Saison spielen und im besten Falle mit dem LASK nächstes Jahr wieder international vertreten sein", kommentierte Ákos Kecskés seinen Wechsel nach der Vertragsunterzeichnung.

LASK-Sportdirektor Radovan Vujanovic sagt über den Neuzugang: "Er ist ein Spieler mit Leader-Qualität. Bei seinen letzten Stationen zählte er stets zum Stammpersonal und war vor einigen Jahren auch Kapitän der ungarischen U21. Wir freuen uns, dass er sich nun dem LASK anschließt!"

Mit dem neuen Innenverteidiger ist der LASK künftig defensiv breiter aufgestellt, wie Cheftrainer Dietmar Kühbauer betont: "Ákos bringt einiges an Auslandserfahrung aus mehreren europäischen Ligen mit und konnte sich bei Ungarn auch auf Nationalteamebene beweisen. Mit ihm bekommen wir in der Defensive eine weitere Option hinzu und können auf der Innenverteidiger-Position flexibler agieren."

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