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Fussball

Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer: "Andere haben einen breiteren Kader"

Von SPOX Österreich
Rapid-Coach Dietmar Kühbauer

Champions-League-Quali-Aus gegen Sparta Prag und ein Punkt aus zwei Partien zum Liga-Auftakt - beim SK Rapid ist die Stimmung leicht angespannt. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer versucht Erklärungen zu finden.

Mit 1:1 endete der Bundesliga-Schlager zwischen Rapid und LASK in Linz. Ein Ergebnis, mit dem die Hütteldorfer grundsätzlich sicher leben können, aber unter dem Strich steht Rapid mit einem von sechs möglichen Punkten da.

„Wir haben jetzt verloren gegen Prag und gegen Hartberg eine wirklich schlechte Leistung erbracht. Wir sind nur Menschen, haben einen irrsinnigen Arbeitsaufwand und einige Verletzte. Die Stimmung ist jetzt nicht so, dass wir jetzt die Welt umarmen, aber auch nicht so, dass wir uns einsperren und ins Seil hängen. Die Burschen haben es mit ihren Kräften heute gut gemacht“, erklärte Kühbauer nach Schlusspfiff bei Sky.

Kühbauer: "Wir sind nicht breit genug"

Insgesamt sah Kühbauer den LASK zwar optisch überlegen, die besseren Chancen schrieb Kühbauer aber Rapid zu. „Der LASK hatte wirklich wenige zwingende Chancen. Es ist ein Punkt, wo ich aufgrund der vielen Spiele, die wir hatten, zufrieden bin. Andererseits wenn wir die nötige Frische gehabt hätten, dann hätten wir gewonnen“, so Kühbauer.

Zudem äußerte sich Kühbauer über mögliche Abgänge. Maximilian Ullmann wird mit Arminia Bielefeld in Verbindung gebracht, auch bezüglich Taxi Fountas und Ercan Kara gibt es regelmäßig Gerüchte. „Natürlich hätte ich es gerne, dass die Mannschaft so zusammenbleibt. Wir sind nicht breit genug. Wir haben gute Spieler, aber ich denke, dass andere Mannschaften in Österreich breitere Kader haben“, so Kühbauer.

Durchatmen kann Rapid jetzt nicht. Am Donnerstag gastiert Anorthosis Famagusta in der Europa-League-Qualifikation in Hütteldorf. Drei Tage später kommt der Wolfsberger AC nach Wien. "Wir müssen die Frische wieder erlangen. Wir brauchen Frische wieder, das hat man heute gemerkt. Wir konnten speziell in der zweiten Halbzeit nicht zulegen", weiß Kühbauer.

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