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NBA

NBA: Duell mit den Warriors steht! LeBron James und Los Angeles Lakers müssen ins Play-In-Turnier - New York Knicks sichern sich Heimvorteil

Von SPOX
LeBron James und die Los Angeles Lakers müssen im Play-In-Turnier um ihr Playoff-Ticket kämpfen.

Die Nets machen ohne Probleme den zweiten Platz im Osten klar - und liefern das vielleicht beste Play der Saison! Die Suns gewinnen in letzter Sekunde und Atlanta macht mit Houston kurzen Prozess.

San Antonio Spurs (33-38) - Phoenix Suns (51-21) 121:123 (BOXSCORE)

  • In der Hoffnung auf Platz eins im Westen haben die Phoenix Suns auch ohne Chris Paul und Devin Booker ihre Hausaufgaben erledigt. E'Twaun Moore war der Mann des Abends, sein Dreier 2,2 Sekunden vor dem Ende sorgte für den Endstand. Rookie Devin Vassell wurde auf der Gegenseite beim möglichen Gamewinner von Torrey Craig geblockt. Da allerdings später auch die Jazz siegten, bleibt Phoenix auf Rang zwei.
  • Moore war es auch, der die Suns im vierten Viertel auf die Siegerstraße brachte. Der Shooting Guard verbuchte 16 seiner 22 Zähler (9/10 FG) im Schlussabschnitt, das reichte am Ende sogar zu Topscorer-Ehren. Jevon Carter (19, 10 Rebounds, 9 Assists) kratzte an einem Triple-Double, Frank Kaminsky (11, 10 Boards, 7 Assists) fehlte ein bisschen mehr. Cameron Payne erzielte ebenfalls 19 Zähler.
  • San Antonio, das mit den Ausnahmen Derrick White und Patty Mills in Bestbesetzung antrat, traf aus der Distanz mal wieder wenig (7/24 Dreier), erzielte dafür aber 66 Punkte in der Zone. DeMar DeRozan (23) verbuchte die meisten Punkte, Jakob Pöltl (17, 10 Rebounds, 3 Blocks) legte ein Double-Double auf. San Antonio muss nun als Zehnter ins Play-In-Turnier. Dort warten die Memphis Grizzlies.

Golden State Warriors (39-33) - Memphis Grizzlies (38-34) 113:101 (BOXSCORE)

Hier geht es zum ausführlichen Spielbericht!

Atlanta Hawks (41-31) - Houston Rockets (17-55) 124:95 (BOXSCORE)

  • Schon vor dem Duell war den Hawks ihr fünfter Platz in der Eastern Conference sicher, entsprechend trat Atlanta nicht mit voller Kapelle an. Dennoch machten die Hawks kurzen Prozess mit Houston. Für Furore sorgte dabei in erster Linie Nr.6-Pick Onyeka Okongwu, der mit 21 Punkten (10/13 FG) und 15 Abprallern jeweils Karrierebestwerte aufstellte.
  • Während Clint Capela, Bogdan Bogdanovic und Danilo Gallinari komplett geschont wurden, kamen Trae Young (10 und 9 Assists) sowie John Collins (15) immerhin in der ersten Halbzeit zum Einsatz. Mehr war auch nicht gefordert, nach einem 36:21-Viertel im zweiten Durchgang war die Partie schon so gut wie gelaufen. Im weiteren Spielverlauf wuchs der Hawks-Vorsprung bis auf 31 Zähler an.
  • Neben Okongwu machte dabei auch Skylar Mays mit 16 Zählern von der Bank positiv auf sich aufmerksam, auch wenn der Zweitrundenpick von 2020 (Nr. 50) in den Playoffs wohl kaum Minuten für Atlanta sehen wird. Die Hawks müssen in der ersten Runde gegen die Knicks ran. Für die Rockets waren D.J. Augustin und Armoni Brooks mit jeweils 18 Zählern noch die fleißigsten Punktesammler. Dennoch beendet Houston die reguläre Saison mit der ligaweit schlechtesten Bilanz.

Brooklyn Nets (48-24) - Cleveland Cavaliers (22-50) 123:109 (BOXSCORE)

  • Die Brooklyn Nets haben mit dem lockeren Sieg gegen eins der Kellerkinder der Eastern Conference den 2-Seed im Osten perfekt gemacht und treffen damit in der ersten Playoff-Runde entweder auf Boston oder Washington, die den 7-Seed im Play-In-Turnier unter sich ausmachen. Zwar wurde James Harden geschont, dafür erwischte Kevin Durant einen fast perfekten Abend.
  • KD versenkte seine ersten acht Wurfversuche und hatte mit 13 Zählern im dritten Abschnitt einen großen Anteil daran, dass sich die Hausherren bis auf 25 Zähler absetzten. Damit war die Partie gelaufen. Durant beendete das Spiel mit 23 Punkten bei 8/10 aus dem Feld, 13 Assists sowie 8 Rebounds. Mit einem seiner Treffer schloss er per Alley-Oop-Dunk übers Backboard ein irres Play der Nets ab, das in keinem Jahresrückblick fehlen wird.
  • Sechs Teamkollegen steuerten ebenfalls eine zweistellige Punkteausbeute bei, Kyrie Irving markierte 17 Zähler (7/11 FG). Damit avancierte er zum neunten Spieler der NBA-Historie mit Shooting-Splits von mindestens 50/40/90 über die komplette Saison. Neben Larry Bird, Stephen Curry und Durant ist er der einzige, der dabei 25 Punkte im Schnitt auflegte. Topscorer für die Cavs waren Dean Wade und Isaac Okoro mit jeweils 18 Zählern, Collin Sexton (16) musste nach einem Flagrant 2 gegen KD im dritten Viertel vorzeitig zum Duschen.

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