Cookie-Einstellungen
Radsport

Tour de France 2021: Ausreißer Mohoric gewinnt 19. Etappe - Cavendish verpasst Rekordsieg

Von SPOX
Matej Mohoric.

Matej Mohoric gewinnt die 19. Etappe der Tour de France nach einer 20 Kilometer langen Soloflucht aus einer Ausreißergruppe heraus. Mark Cavendish landet im geschlagenen Hauptfeld. Der Liveticker zum Nachlesen.

Sichert Euch jetzt den DAZN-Gratismonat und seht die Tour de France live!

Kein Fortune durch "Glücksbringer" Eddy Merckx, der alleinige Etappen-Rekord muss warten: Der Slowene Matej Mohoric hat Mark Cavendish die Schau gestohlen und als Ausreißer die hektische drittletzte Etappe der 108. Tour de France gewonnen. Der 26-Jährige vom unter Doping-Verdacht stehenden Team Bahrain Victorious sicherte sich in Libourne als Solist seinen bereits zweiten Tagessieg bei der Frankreich-Rundfahrt, gleich vier deutsche Ausreißer gingen leer aus.

Weder Nimes-Tagessieger Nils Politt noch Max Walscheid, Jonas Rutsch oder Georg Zimmermann hatten bei Mohorics Attacke 25 km vor dem Ziel etwas entgegenzusetzen. Bester Deutscher wurde am Ende Politt als Fünfter. Sprint-Oldie Andre Greipel spielte an seinem 39. Geburtstag im Hauptfeld nur eine Nebenrolle.

"Das war meine letzte Chance hier, was von mir zu zeigen", sagte Zimmermann der ARD. "Ich hatte einen Kahnbeinbruch, jetzt bin ich super happy über meine Performance. Das ist ein großer Erfolg für mich, dieser achte Platz."

Tour de France: Klappt es für Cavendish auf den Champs-Elysees?

Cavendish bleibt in diesem Jahr damit nur noch auf den Champs-Elysees am Sonntag in Paris die Chance auf den historischen 35. Tagessieg bei der Tour. Dem Fahrer von Deceuninck-Quick Step half am Freitag auch Merckx' Anwesenheit nicht bei seiner Rekordjagd.

Der legendäre Belgier, mit dem Cavendish seit dieser Tour den Etappen-Rekord (34) teilt, hatte dem Briten vor dem Start persönlich noch viel Glück gewünscht und das Rennen im Auto von Tour-Chef Christian Prudhomme verfolgt. Doch das Peloton ließ eine 20-köpfige Fluchtgruppe mit dem deutschen Quartett früh ziehen.

"Ich habe immer noch Paris. Ich bin etwas enttäuscht über das Rennen heute, aber ich bin weiter in Grün. Eine Chance habe ich noch", sagte Cavendish, der 20:50 Minuten Rückstand auf Mohoric hatte.

Tour de France: Eddy Merckx überrascht Cavendish vor Start

Der Fokus lag am Freitag nach den harten Pyrenäen-Tagen nicht auf der Gesamtwertung, alles konzentrierte sich im Vorfeld auf die Sprinter. Die Streckenplaner hatten den Männern mit den kräftigen Oberschenkeln einen Roten Teppich ausgerollt, äußerst flach ging es von Mourenx 207 km ins nahe Bordeaux gelegene Ziel.

Als sich Cavendish auf den Rennbeginn vorbereitete, stattete ihm Merckx persönlich einen Überraschungsbesuch ab. Der heute 76-Jährige umarmte den Mann mit dem Grünen Trikot an der Startlinie für mehrere Sekunden. Beide tauschten einige Sätze aus, ehe das Peloton losrollte - und ein spektakuläres Rennen startete.

Tour de France: Hauptfeld lässt Ausreißergruppe ziehen

Während zwei leichte Stürze in der Anfangsphase der Etappe für Unruhe sorgten, setzte sich an der Spitze zunächst eine sechsköpfige Ausreißer-Gruppe um Rutsch (EF Education-Nippo) und Zimmermann (Intermarche-Wanty-Gobert) ab. Eine weitere Verfolgergruppe um Politt (Bora-hansgrohe) und Walscheid (Qhubeka Nexthash) schloss nach einigen Geschwindigkeitswechseln im Peloton rund 100 Kilometer vor dem Ziel auf.

Das Hauptfeld, in dem sich neben Cavendish auch dessen Rivalen im Kampf um Grün aufhielten, hatte genug, es ließ die Fluchtgruppe ziehen. In dieser gab es auf den letzten 50 Kilometern immer wieder Attacken, unter anderem von Politt. Doch letztlich hatte Mohoric, der bereits die siebte und in diesem Jahr längste Tour-Etappe nach Le Creusot gewonnen hatte, die besten Beine.

Am Mittwochabend war wegen Doping-Verdachts das Hotel von Mohoric' Team Bahrain Victorious durchsucht worden. Die Staatsanwaltschaft in Marseille startete eine Voruntersuchung, bislang ohne Ergebnis.

"Es ist nicht toll, wenn die Polizei in dein Zimmer reinkommt. Das ist ein ganz merkwürdiges Gefühl. Ich habe nichts zu verstecken", versicherte Mohoric, der bereits auf der siebten Etappe triumphiert hatte. "Ich habe meine Beine echt zum Äußersten gebracht."

Vor der Schlussetappe nach Paris am Sonntag steht noch ein Einzelzeitfahren am Samstag von Libourne nach Saint-Emilion statt.

Tour de France: Ergebnis 19. Etappe

PlatzierungFahrer
1.Matej Mohoric
2.Christophe Laporte
3.Casper Pedersen
4.Mike Teunissen
5.Nils Politt

Tour de France 2021: Der Liveticker der 19. Etappe zum Nachlesen

Ausblick auf die 20. Etappe:

Morgen werden die letzten Fragen in den Top-Ten im Gesamtklassement geklärt, denn es steht ein 30,8 Kilometer langes Einzelzeitfahren von Libourne nach Saint-Émilion auf dem Programm. Tadej Pogacar gilt selbstverständlich als großer Favorit, doch auch auf Jonas Vingegaard wird zu achten sein, der gegen Richard Carapaz um den zweiten Platz auf dem Podest kämpft. Um 13:05 Uhr rollen die ersten Fahrer von der Rampe, bis dahin und auf Wiedersehen!

Verdienter Sieg für Mohoric:

Eine spektakuläre und rasante Etappe endet mit dem zweiten Etappensieg von Matej Mohoric bei dieser Tour. Zu Beginn setzten sich nach zwei Stürzen im Hauptfeld sechs Ausreißer mit Georg Zimmermann und Jonas Rutsch ab. Anschließend löste sich eine weitere Gruppe aus dem Peloton, die wenig später zur Spitzengruppe aufschließen konnte. Ab diesem Zeitpunkt startete das Rennen neu, denn das Mannschaften der Klassementfahrer stellten die Arbeit ein und die Führenden machen die Sieg unter sich aus. Letztendlich nutzte Matej Mohoric eine Unaufmerksamkeit seiner Mitstreiter und ließ sich bis zu Ziel nicht mehr einholen.

Zweiter Platz für Laporte:

Mit einem Rückstand von rund einer Minute fährt Christophe Laporte auf dem zweiten Rang vor Caspar Pedersen über die Ziellinie. Nils Politt belegt als bester Deutscher den fünften Platz. Einige Sekunden später kämpft auch Jonas Rutsch im Zielsprint noch um jede einzelne Position.

Mohoric gewinnt in Libourne:

Es ist geschafft, Matej Mohoric siegt nach der 7. Etappe auch auf dem 19. Teilstück der diesjährigen Tour de France im Solo! Damit belohnt sich der slowenische Meister für eine beherzten Antritt über 20 Kilometer vor dem Ziel.

Tour de France 2021: 19. Etappe JETZT im Liveticker - Mohoric gewinnt 19. Etappe

Antritt von Pedersen:

Caspar Pedersen von deutschen Team DSM zieht ebenfalls nochmal davon, doch in diesem Kampf gegen Christophe Laporte, Jasper Stuyven und Georg Zimmermann geht es nur noch um den zweiten Platz.

Laporte schließt auf:

Christophe Laporte ist an das Duo Jasper Stuyven und Georg Zimmermann herangefahren, zudem kommt auch Edward Theuns zurück. Alle Verfolger nähern sich Matej Mohoric jedoch nicht.

Noch vier Kilometer:

Inzwischen sieht es sehr gut aus mit einem Etappenerfolg für Matej Mohoric. Jasper Stuyven und Georg Zimmermann starten bei den Verfolgern die nächste Attacke, müssen aber schon fast eine Minute zufahren.

Ankunft in Libourne:

In wenigen Momenten erreichen die Ausreißer den Zielort Libourne. Zum 4. Mal endet oder beginnt eine Etappe in der Stadt im Departement Gironde. Libourne liegt am Fluss Dore und westlich von Bordeaux.

Tempo neutralisiert:

Allerdings findet sich keine neue Gruppe und Nils Politt verlangsamt wieder das Tempo. Davon profitiert insbesondere Matej Mohoric, der dadurch seinen Vorsprung auf 54 Sekunden ausbaut.

Angriff von Politt:

An einem kleinen Anstieg greift Nils Politt an und versucht die Gruppe zu verkleinern. Georg Zimmermann kann dem Tempo nicht mehr folgen und fällt zurück.

Keine Veränderungen:

Matej Mohoric verteidigt sein Polster bei konstanten 40 Sekunden. Vor allem die letzten sechs Kilometer führen jedoch nahezu geradeaus über eine breite Straße ins Ziel, was normalerweise ein deutlicher Nachteil für einen Solisten ist.

Politt gibt alles:

Auch Nils Politt spannt sich voll in die Nachführarbeit ein, um Matej Mohoric vor dem Ziel einzuholen. Zwölf Kilometer haben die Verfolger für dieses Vorhaben noch Zeit.

Die Verfolgergruppe:

Die Gruppe hinter Matej Mohoric besteht aktuell aus Nils Politt, Georg Zimmermann, Edward Theuns, Jasper Stuyven, Michael Valgren, Caspar Pedersen, Christophe Laporte, Anthony Turgis, Franck Bonnamour und Mike Teunissen.

Starker Antritt:

Dennoch wächst der Abstand von Matej Mohoric weiter an und beträgt nun bereits 45 Sekunden. Trek-Segafredo ist mit Edward Theuns und Jasper Stuyven noch mit zwei Fahrer in der Verfolgergruppe vertreten, die sich jetzt schnell um das Tempo kümmern müssen.

Abstand wird größer:

Matej Mohoric beißt und zieht rund 30 Sekunden von den Verfolgern weg. Dort besteht allerdings mittlerweile Einigkeit, wodurch die Jagd begonnen hat. Christophe Laporte wurde inzwischen gestellt, auch Georg Zimmermann ist neben Nils Politt noch dabei.

Mohoric nutzt kurze Pause:

Kurzzeitig sinkt das Tempo in der Führungsgruppe, da nutzt Matej Mohoric die Situation und setzt sich leicht ab. Zunächst folgt ihm nur Christophe Laporte, doch 23 Kilometer bis ins Ziel sind noch ein sehr weiter Weg.

Zwölf Fahrer an der Spitze:

Von den ursprünglichen 20 Ausreißern sind noch zwölf Fahrer verblieben. Jonas Rutsch fiel kurzzeitig zurück, kämpfte sich aber erneut nach vorne. Auch Nils Politt und Georg Zimmermann sind noch dabei.

Politt tritt an:

Jetzt drückt Nils Politt kräftig in die Pedalen und will sich absetzen. Der Versuch scheitert allerdings vorerst, sodass der Deutsche wenig später das Tempo wieder rausnimmt.

Immer wieder Rutsch:

Bei jeder einzelnen Attacke reagiert Jonas Rutsch und fährt die Lücken wieder zu. Diesmal fängt der deutsche Kämpfer Christophe Laporte ein. Mit dieser Fahrweise ist der 23-Jährige definitiv ein Anwärter auf die rote Startnummer.

Rutsch und Bonnamour eingeholt:

Die restlichen Ausreißer holen Jonas Rutsch und Franck Bonnamour erneut ein. Dennoch verkleinerte die Attacke die Führungsgruppe, Georg Zimmermann und Nils Politt halten ebenso noch mit.

Rutsch am Anschlag:

Jonas Rutsch fährt zusammen mit Franck Bonnamour ein paar Sekunden auf die anderen Ausreißer heraus. Stattdessen haben Max Walscheid und Simon Clarke Probleme und müssen abreißen lassen.

Ständige Tempoverschärfungen:

Jedes Mal, wenn ein Fahrer eingeholt wird, probiert es jemand anderes mit einem neuen Ausreißversuch aus der Führungsgruppe. In einem etwas welligen Gelände führt aktuell Jonas Rutsch das Feld an.

Angriff von Walscheid:

Max Walscheid zieht direkt durch und setzt sich an der Spitze des Feldes einige Meter ab. Seine Mitstreiter lassen allerdings auch den Deutschen nicht davonziehen.

Politt passt auf:

Christophe Laporte wirkt bisher sehr stark und fährt das Loch zu Michael Valgren und Davide Ballerini locker zu. Nils Politt ist aufmerksam und schließt ebenfalls auf, Max Walscheid versucht zu folgen.

Zwei Fahrer setzen sich ab:

Michael Valgren löst sich zusammen mit Davide Ballerini, doch die beiden Fahrer wird nicht weggelassen. Viele weitere Angriff werden folgen.

Laporte versucht es:

Auch Christophe Laporte startet einen Angriff, doch vorerst kann sich niemand aus der Gruppe lösen. Rund 45 Kilometer vor dem Ziel ist das Rennen aber neu eröffnet.

Erster kleiner Antritt:

Zum ersten Mal kommt etwas Bewegung in die Ausreißergruppe. Zunächst tritt Matej Mohoric, dann kontert Edward Theuns. Georg Zimmermann und Jonas Rutsch sind gut positioniert.

Zehn Minuten:

Erstmals wächst der Vorsprung der Ausreißer auf das Hauptfeld auf über zehn Minuten an und wird noch weiter steigen. Bei diesem komfortablen Polster könnten die Attacken an der Spitze früh beginnen.

Rasante Minuten heben den Schnitt:

In der dritten Stunde des heutigen Rennens lag die Durchschnittsgeschwindigkeit bei beeindruckenden 51,5 km/h. Das gesamte Stundenmittel steigt durch diese schnellen Minuten auf 48,4 km/h an, wird aber jetzt durch die veränderte Situation wieder sinken.

Zerrissenes Trikot bei Keldermann:

Der Kapitän von BORA-hansgrohe, Wilco Keldermann, lag bereits gestern auf der Nase und war anscheinend heute zu Beginn der Etappe erneut in einen der Stürze verwickelt. Der Niederländer radelt mit Löchern im Trikot im Hauptfeld, kann aber immerhin noch lächeln.

UAE-Team-Emirates steigt ein:

Die Mannschaft von UAE-Team-Emirates hat beschlossen, die Führungsarbeit im Hauptfeld zu übernehmen, damit dort das Tempo nicht vollkommen einschläft. Über acht Minuten liegt das Peloton schon zurück.

Neue Attacken erwartet:

Durch den großen Abstand zwischen dem Hauptfeld und der Ausreißergruppe ist bald mit neuen Angriffen zu rechnen, um die Gruppe an der Spitze zu verkleinern. Nils Politt ist beispielsweise ein Kandidat für einen solchen Versuch.

Kein Rekord für Cavendish:

Der Rückstand des Pelotons vergrößert sich auf über vier Minuten. Damit wird Mark Cavendish keinen weiteren Etappensieg einfahren werden und den Rekord von Eddy Merckx vorerst nicht brechen. Beide stehen derzeit bei 34 Tagessiegen, für den Briten bietet sich dann am Sonntag in Paris die nächste Möglichkeit für Nummer 35.

Vier deutsche Chancen:

Dadurch schieben sich die vier deutschen Fahrer Max Walscheid, Nils Politt, Georg Zimmermann und Jonas Rutsch in eine aussichtsreiche Position für ein Top-Resultat. Erreicht die Gruppe in dieser Zusammensetzung die Zielgerade, dann ist insbesondere auf den Sprinter Walscheid zu achten.

Der Vorsprung wächst an:

Erstmals knackt das Polster der Spitzengruppe die Zwei-Minuten-Marke. Damit steigen die Chance, dass die Ausreißer den Tagessieger unter sich ermitteln werden. Israel-Start-up-Nation hat die entschlossene Nachführarbeit im Hauptfeld ebenfalls aufgegeben.

Nichts Neues bei Bahrain-Victorious:

Gestern sickerte die Information durch, dass die Polizei am Mittwochabend im Teamhotel der Mannschaft Bahrain-Victorious eine Razzia durchführte. Weitere Details zu einem möglichen Doping-Verdacht sind noch immer nicht bekannt. Es war nichts Besonderes, wir hatten einen Besuch von der Polizei. Sie haben nach den Trainingsunterlagen der Fahrer gefragt, den Bus kontrolliert, und das war's, erklärte Teamchef Milan Erzen, der sich bereits im Juni gegenüber Doping-Vorwürfen rechtfertigen musste.

Geburtstag von Greipel:

Hintergrund der Arbeit von Israel-Start-up-Nation ist, dass sie keinen Fahrer in der Führungsgruppe haben, sondern ihren Sprinter Andre Greipel in Stellung fahren wollen. Der Deutsche feiert heute zudem seinen 39. Geburtstag.

Ausreißer gegen Israel-Start-up-Nation:

Die Nachführarbeit im Hauptfeld hängt aktuell derzeit allein an der Mannschaft von Israel-Start-up-Nation. Sowohl Alpecin-Fenix als auch Ineos-Grenadiers haben sich zurückgezogen.

Unveränderter Abstand:

Das Duell der Ausreißer gegen das Hauptfeld geht mit einem gleichbleibenden Abstand weiter. 50 Sekunden beträgt das Polster der Führungsgruppe. Ein Massensprint am Ende der Etappe ist damit noch immer im Bereich des Möglichen.

Neue Rennsituation:

Die beiden Führungsgruppen schließen sich zusammen und führen das Feld nun mit 20 Fahrern an. Mit Max Walscheid, Georg Zimmermann, Nils Politt und Jonas Rutsch sind vier Deutsche in der Gruppe vertreten.

Rückzug von Ineos-Grenadiers:

Ineos-Grenadiers diktiert an der Spitze des Hauptfeldes mittlerweile nicht mehr das Tempo. Dementsprechend baut die Gruppe um Nils Politt und Max Walscheid den Abstand auf 40 Sekunden aus und schluckt jeden Moment die sechs Ausreißer um Georg Zimmermann und Jonas Rutsch.

Tempo bleibt sehr hoch:

Nachdem die durchschnittliche Geschwindigkeit in der ersten Rennstunde 47,7 km/h betrug, bleib das Stundenmittel auf einem sehr hohen Niveau und zeigt in der zweiten Stunde 47,3 km/h an.

Ausreißer fast im Blickfeld:

Die Verfolgergruppe nimmt die sechs Ausreißer an der Spitze des Feldes inzwischen fast ins Blickfeld. Bald wird wahrscheinlich ein Zusammenschluss der beiden Gruppen bevorstehen.

Ungewöhnliche Rennsituation:

Die restliche Gruppe der Verfolger harmoniert zurzeit besser und verteidigt sich mit rund 30 Sekunden Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld. Dennoch sorgt die aktuelle Rennsituation momentan nicht für die erhoffte ruhige Flachetappe, die sich einige Beteilige sicherlich gewünscht hätten.

Verfolgergruppe wird kleiner:

Fünf Fahrer aus der Verfolgergruppe lassen nach einer Tempoverschärfung abreißen. Davon sind gleich drei Leute von Movistar betroffen, die in dieser Situation sehr unaufmerksam waren. Nils Politt und Max Walscheid halten derweil vorne ihre Positionen.

Peloton lässt nicht abreißen:

Im Hauptfeld drücken Bahrain-Victorious und Israel-Start-up-Nation gemeinsam mit Ineos-Grenadiers mächtig auf das Tempo. Die drei Teams verkleinern die Lücke auf die Verfolger wieder auf 20 Sekunden.

Ausreißer verlieren Zeit:

Die ursprünglichen sechs Ausreißer an der Spitze des Rennens verlieren momentan ihren Vorsprung. Auf die Verfolgergruppe verbleiben noch 1:25 Minuten, auf das Peloton sind es 1:45 Minuten.

Prominente Namen:

In der Verfolgergruppe haben sich insgesamt 18 Fahrer eingereiht. Mit Alejandro Valverde, Jon Izaguirre, Jasper Stuyven, Omar Fraile und Greg Van Avermaet sind auch zahlreiche große Namen dabei.

Die Lücke wird größer:

Das Polster der Verfolger zum Hauptfeld steigt rasant auf über eine Minute an. Nur Bahrain-Victorious und Israel-Start-up-Nation scheinen mit der Rennsituation nicht glücklich zu sein und rollen an die Spitze des Pelotons.

Große Gruppe löst sich:

Am Ende einer Ortschaft funktioniert es wohl endlich, zu Nils Politt und Edward Theuns schließen viele weitere Fahrer auf. Auch Max Walscheid ist dabei, währenddessen setzt das Hauptfeld vorerst nicht nach.

Weitere Attacke:

Nils Politt gibt nicht auf. Diesmal hängt sich der Deutsche aus dem Team BORA-hansgrohe an das Hinterrad vom Belgier Edward Theuns, die es jetzt zu zweit probieren.

Erneuter Zusammenschluss:

Allerdings läuft auch diese Gruppe um Nils Politt nicht richtig und wird wieder vom Hauptfeld gestellt. Für alle Teams, die keinen Sprinter in ihren Reihe haben, ist die heutige Etappe möglicherweise die letzte Möglichkeit auf einen Erfolg.

Unruhe im Hauptfeld:

Es kehrt noch keine Ruhe im Hauptfeld ein. Immer mehr Fahrer preschen nach vorne und wollen sich vom Peloton lösen, unter anderem ist Nils Politt in erster Reihe dabei. Der Vorsprung der Ausreißer sinkt daher auf etwa drei Minuten.

Unterschiedliche Gründe:

Michael Woods bereitet sich ab sofort auf die olympischen Spiele in Tokio vor und gönnt seinem Körper deswegen eine Pause. Dagegen verlor Miguel Ángel López nach einem Sturz zu Beginn der Tour völlig seine Form und verpasst alle seine Ziele.

Zwei Aufgaben:

Ohnehin hatte vor dieser Etappe schon 40 Fahrer die Tour de France verlassen, heute Morgen verkündeten die Veranstalter zudem zwei weitere Aufgaben. Betroffen sind Michael Woods von Israel-Start-up-Nation, der lange um das Bergtrikot kämpfte, sowie Miguel Ángel López aus dem Movistar-Team.

Bewegung im Hauptfeld:

Es gibt Bewegung im Peloton. Fünf Fahrer setzen sich an der Spitze des Hauptfeldes ab und starten eine Verfolgung auf die Ausreißer. Entscheidend lösen konnte sie sich allerdings bislang noch nicht.

Rote Nummer bei Gaudu:

Als kämpferischster Fahrer der vorherigen Etappe wurde David Gaudu ausgezeichnet, der deswegen heute mit der roten Startnummer unterwegs ist. Sein Fluchtversuch auf der Abfahrt vom Col du Tourmalet blieb aber letztendlich ohne Erfolg.

Peloton erreicht Zwischensprint:

Jetzt trifft auch das Hauptfeld beim Zwischensprint ein. Dort setzt sich Michael Matthews gegen Sonny Colbrelli durch und räumt einige Zähler für das grüne Trikot ab. Mark Cavendish spart Kräfte und hält sich zurück.

Keine Zeit verschenken:

Unmittelbar nach dem Zwischensprint setzt sich Matej Mohoric sofort wieder an die Spitze der Ausreißer. Der Slowene will keine Sekunde unnötig auf das Hauptfeld einbüßen.

Zimmermann tritt an:

Franck Bonnamour blickt sich zunächst um, dann aber tritt Georg Zimmermann kurz vor der Sprintwertung ab. Der Deutsche aus de, Team Intermarche-Wanty-Gobert-Materiaux sichert sich dadurch die 20 Punkte und 1500 Euro für die Mannschaftskasse.

Der Zwischensprint:

Die Ausreißergruppe hält ihr Polster auf das Hauptfeld konstant bei etwa vier Minuten. Gleich nähern sie sich dem einzigen Zwischensprint des Tages in Saint-Sever.

Hohes Tempo:

Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt in der ersten Stunde der Etappe über 47 km/h und das trotz Gegenwind. Ruhig lassen es die Fahrer hier also nicht angehen.

Movistar ist zurück:

Das Movistar-Team hat seiner Kapitän Enric Mas nun zurück in das große Hauptfeld gefahren. Zuvor verlor die Mannschaft nach dem Sturz viel Zeit, da sie lange auf die Ersatzräder warteten.

Nachwuchswertung:

Der Stand in der Nachwuchswertung ist identisch mit dem Gesamtklassement. Hier liegt ebenfalls Dominator Tadej Pogacar unangefochten mit einem Vorsprung 5:45 Minuten in Führung. Das weiße Trikot für den besten Nachwuchsfahrer trägt allerdings der Däne Jonas Vingegaard aus dem Team Jumbo-Visma, da der Slowene bereits im gelben Jersey unterwegs ist.

Diskussionsbedarf im Peloton:

Michal Kwiatkowski fährt nach vorne und bittet Alpecin-Fenix sowie UAE-Team-Emirates das Tempo rauszunehmen, sodass die restlichen Fahrer nach dem Sturz wieder aufschließen können. Einigkeit besteht zwischen den Parteien nicht, doch letztendlich setzt der Pole aus der Mannschaft Ineos-Grenadiers seine Ansicht durch.

Peloton zerfällt:

An der Spitze des Hauptfeldes treten die Fahrer jedoch weiter kräftig in die Pedalen, so auch Tadej Pogacar mit seiner Mannschaft. Dahinter klaffen einige Lücken.

Keine schweren Verletzungen:

Niemand blieb länger auf dem Boden liegen, daher ist es zu hoffen, dass es keine Verletzten gibt. Sonny Colbrelli, Enric Mas und Dan Martin sind ebenfalls betroffen.

Nächster Sturz im Hauptfeld:

Wieder stürzen einige Fahrer im Peloton. Auch Mark Cavendish und viele seiner Kollegen von Deceuninck-Quick-Step stehen am Straßenrand und warten auf die Ersatzräder.

Peloton kontrolliert die Ausreißer:

Der Vorsprung der Führungsgruppe auf das Hauptfeld pendelt sich bei knapp unter vier Minuten ein. Offensichtlich wollen Deceuninck-Quick-Step und Alpecin-Fenix im Hinblick auf das Etappenfinale gar nicht anbrennen lassen.

Bergtrikot:

Im Vorbeigehen sicherte sich Tadej Pogacar gestern in Luz Ardiden ein weiteres Trikot, dass er bis nach Paris verteidigen wird, wenn der Slowene nicht stürzt oder erkrankt. Pogacar katapultierte sich durch seinen Sieg auf 107 Punkte in der Bergwertung, wo nur noch auf der finalen Etappe nach Paris ein Zähler vergeben wird. Der großen Kampf zwischen Wouter Poels (88) und Michael Woods (72) endet damit wohl für beide Fahrer mit einer Enttäuschung, die sich mit den folgenden Plätzen begnügen müssen.

Polster wächst an:

Die sechs Ausreißer vergrößern ihr Polster auf das Hauptfeld auf über vier Minuten. Franck Bonnamour kümmert sich vorne derzeit um die Führungsarbeit. Der Franzose agiert ohnehin bereits während der gesamten Tour äußerst angriffslustig.

Henao beim Tour-Arzt:

Im Sturz vorhin war Sergio Henao, der auf dem 20. Platz in der Gesamtwertung liegt, verwickelt. Schon gestern stürzte der Kolumbianer vom Rad und muss sich dem neuerlichen Malheur momentan vom Tour-Arzt behandeln an der Schulter lassen.

Grünes Trikot:

Unverändert blieb vor der Etappe auch die Situation in der Sprintwertung. Mark Cavendish trägt weiterhin das grüne Trikot auf seinen Schultern und verzeichnet inzwischen 298 Punkte auf seinem Konto. Die ersten Verfolger des Briten aus der Mannschaft Deceuninck - Quick Step sind Michael Matthews (260) und Sonny Colbrelli (206). Am heutigen Tage können die Fahrer maximal 70 Punkte für das grüne Trikot erobern. Davon werden 20 Zähler beim Zwischensprint vergeben und 50 Punkte für den Sieger im Ziel.

Gute Situation für Sprinter:

Vor allem die Sprinterteams Deceuninck - Quick Step und Alpecin - Fenix dürften mit der aktuellen Rennsituation zufrieden sein. Die kleine Ausreißergruppe mit nur sechs Fahrern ist für sie vermeintlich leicht zu kontrollieren.

Ruhe im Hauptfeld:

Dagegen nehmen die Mannschaften von UAE-Team-Emirates und Deceuninck - Quick Step im Hauptfeld erstmal die Geschwindigkeit raus. Alle Fahrer, die eben gestürzt sind, können dadurch wieder aufschließen.

Sechs Fahrer vorne:

Zur der Gruppe der Ausreißer gehören Jonas Rutsch, Georg Zimmermann, Julien Bernard, Simon Clarke, Franck Bonnamour und Matej Mohoric. Sie bauen den Abstand zum Peloton auf über zwei Minuten aus.

Punkt geht an Rutsch:

Sonderlich interessiert ist niemand aus der Spitzengruppe an dem Gewinn der Bergwertung, so rollt Jonas Rutsch ganz entspannt als Erster und die Linie.

Die Bergwertung des Tages:

Nun beginnt der kurze Anstieg zur einzigen Bergwertung der 19. Etappe. Über 1,9 Kilometer erklimmen die Fahrer die Weg zum Côte de Bareille (4.Kategorie). Die durchschnittliche Steigung beträgt dabei 5,3% und sollte für die Fahrer kein Problem darstellen.

Rutsch schließt auf:

Zu den fünf Fahrern an der Spitze des Rennens ist mittlerweile auch Jonas Rutsch vorgefahren. Die Gruppe vergrößert ihr Polster auf das Hauptfeld auf 36 Sekunden.

Das Maillot Jaune:

Den zweiten Gesamtsieg bei der Tour de France von Tadej Pogacar kann nur noch ein Sturz oder eine Krankheit verhindern. Der Slowene dominierte nach den Alpen-Etappen auch in den Pyrenäen und baute sein Polster auf den zweitplatzierten Jonas Vingegaard auf 5:45 Minuten. Die Qualitäten des 22-Jährigen im Zeitfahren, dass morgen auf dem Programm steht, sind ebenfalls längst bekannt. Auf dem dritten Platz im Gesamtklassement liegt Richard Carapaz, nur neun Sekunden hinter dem Dänen Vingegaard. Beide dürfen sich jedoch auf ein komfortablen Abstand nach hinten verlassen. Ben O'Connor und Wilco Kelderman auf den Plätzen vier und fünf weisen jeweils Rückstand von über acht Minuten auf.

Hektischer Start:

Durch den Sturz wurden viele Athleten aufgehalten und hängen bereits zu diesem frühen Zeitpunkt weit hinter dem Hauptfeld zurück. Fünf Fahrer haben sich währenddessen abgesetzt, Georg Zimmermann ist aus deutscher Sicht dabei.

Erster Sturz:

Nach vier Kilometer stürzen leider schon die ersten Athleten. Viele Fahrer sind beteiligt, Sergio Henao und Lukas Pöstlberger liegen beispielsweise auf dem Boden.

Zwei Deutsche zeigen sich

Zu den ersten Fahrern, die es versuchen, gehören unter anderem Nils Politt und Georg Zimmermann. Die beiden Deutschen können sich jedoch zunächst nicht vom Feld lösen.

Los geht's!

Das Rennen läuft! Aus dem Fahrzeug der Rennleitung winkte der Tour-Direktor Christian Prudhomme mit seiner Flagge und eröffnete soeben 19. Etappe. Sofort attackieren viele Fahrer. Vor allem die Teams, die bisher noch nichts geholt haben, sind gefordert und wollen in die Fluchtgruppe.

Tour de France 2021: 19. Etappe JETZT im Liveticker - Etappenstart

Vor Beginn: Auf dem 207 Kilometer langen Kurs von Mourenx nach Libourne gibt es keine echten Schwierigkeiten auf dem Etappenprofil zu verzeichnen. Die einzige Bergwertung nach zwölf Kilometern am Côte de Bareille (4.Kategorie) wird kein Hindernis für die Fahrer darstellen. Nach einem Zwischensprint in Saint-Sever führt die Strecke ausschließlich über flaches Terrain durch die Wälder der Gascogne. Gute Voraussetzungen für die Sprinterteams im Finale sind also gegeben. So kann der Brite Mark Cavendish auf seinen fünften Erfolg bei dieser Tour hoffen, mit dem er den Uralt-Rekord von Eddy Merckx knacken würde, der ebenfalls 34 Tagessiege auf der Großen Schleife eingefahren hat.

Vor Beginn: Auf der gestrigen 18. Etappe war Tadej Pogacar im Hochgebirge einmal mehr nicht zu schlagen und sicherte sich seinen dritten Tageserfolg bei der diesjährigen Tour. Zuvor versuchten mehrere Ausreißer ein Polster auf die Klassementfahrer rauszufahren, um ihnen den Sieg in den Pyrenäen streitig zu machen. Pierre Latour hatte die Nase auf dem Col du Tourmalet noch vorn, wurde in der folgenden Abfahrt allerdings von David Gaudu distanziert. Doch auch der Vorsprung des Franzosen war schnell am finalen Anstieg zum Skigebiet Luz Ardiden aufgebraucht, sodass sich ein Quintett mit Pogacar, Vingegaard, Carapaz, Mas und Kuss absetzte. Schließlich trat der Slowene kurz vor dem Ziel entschlossen an und ließ seinen Konkurrenten erneut keine Chance.

Vor Beginn: Top-Sprinter Mark Cavendish hat die Chance, den Tour-Etappenrekord des legendären Eddy Merckx für sich allein zu beanspruchen. In der vergangenen Woche hatte der Sprintstar vom Team Deceuninck-Quick Step mit nun 34 Tagessiegen bei der Frankreich-Rundfahrt mit der belgischen Ikone gleichgezogen. Für den Führenden in der Gesamtwertung, Tadej Pogacar, dient die Etappe vorrangig zum Kräfte schonen für das morgige Einzelzeitfahren.

Vor Beginn: Nach den harten Pyrenäen-Etappen kommen heute ein letztes Mal vor Paris wieder die Sprinter zum Zug. Auf dem 19. Teilabschnitt ist ein Massensprint am Ende der flachen 207 km von Mourenx nach Libourne nahezu garantiert.

Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der 19. Etappe der Tour de France. Wie die Zeit vergeht - heute wird bereits die drittletzte Etappe der diesjährigen Tour de France gefahren. Der Start erfolgt um 12.20 Uhr.

Tour de France 2021: 19. Etappe heute live im TV und Livestream

Die ARD und Eurosport zeigen die 19. Etappe der Tour de France live im Free-TV. Die ARD zeigt die Etappe ab 16.05 Uhr live, One, ein Zusatzangebot der ARD, ist bereits ab 12.50 Uhr live auf Sendung. Die Live-Übertragung auf dem Sender Eurosport 1 beginnt um 12.15 Uhr.

Die ARD bietet ab 12.50 Uhr eine kostenlosen Livestream bei Sportschau.de an. Nicht gratis ist der Livestream von Eurosport, der Eurosport-Player kostet monatlich 6,99 Euro. DAZN-Kunden können die Streams aus dem Eurosport-Player ohne Zusatzkosten öffnen. Dies ermöglicht eine Kooperation von Eurosport mit DAZN eingegangen sind. Für 14,99 Euro im Monat oder 149,99 Euro im Jahr erlangt Ihr Zugriff auf das Angebot von DAZN. Der Streamingdienst bietet Euch vorher noch an, DAZN einen Monat lang kostenlos testen zu dürfen.

Darüber hinaus überträgt GCN, Global Cycling Network, die Etappe via Eurosport-Player live und komplett ohne Werbeunterbrechungen. Allerdings werden dafür Kosten in Höhe von 8,99 Euro im Monat fällig.

Tour de France 2021: Der Terminplan im Überblick

EtappeDatumStart -ZielStreckenlängeSieger
1. Etappe26. Juni 2021Brest - Landerneau187 kmJulian Alaphilippe
2. Etappe27. Juni 2021Perros-Guirec - Mûr-de-Bretagne182 kmMathieu van der Poel
3. Etappe28. Juni 2021Lorient - Pontivy182 kmTim Merlier
4. Etappe29. Juni 2021Redon - Fougères152 kmMark Cavendish
5. Etappe30. Juni 2021Changé - Laval (EZF)27 kmTadej Pogacar
6. Etappe1. Juli 2021Tours - Châteauroux144 kmMark Cavendish
7. Etappe2. Juli 2021Vierzon - Le Creusot248 kmMatej Mohoric
8. Etappe3. Juli 2021Oyonnax - Le Grand-Bornand152 kmDylan Teuns
9. Etappe4. Juli 2021Cluses - Tignes (Bergankunft)145 kmBen O'Connor
1. Ruhetag5. Juli 2021
10. Etappe6. Juli 2021Albertville - Valence186 kmMark Cavendish
11. Etappe7. Juli 2021Sorgues - Malaucène (2 Mal über Mont Ventoux)199 kmWout van Aert
12. Etappe8. Juli 2021Saint-Paul-Trois-Châteaux - Nîmes161 kmNils Politt
13. Etappe9. Juli 2021Nîmes - Carcassonne220 kmMark Cavendish
14. Etappe10. Juli 2021Carcassonne - Quillan184 kmBauke Mollema
15. Etappe11. Juli 2021Céret - Andorra-la-Vielle192 kmSepp Kuss
2. Ruhetag12. Juli 2021
16. Etappe13. Juli 2021Pas de la Casa - Saint-Gaudens169 kmPatrick Konrad
17. Etappe14. Juli 2021Muret - Saint-Lary-Soulan (Col de Portet/Bergankunft)178 kmTadej Pogacar
18. Etappe15. Juli 2021Pau - Luz Ardiden (Bergankunft)130 kmTadej Pogacar
19. Etappe16. Juli 2021Mourenx - Libourne203 km
20. Etappe17. Juli 2021Libourne - Saint-Émilion (EZF)31 km
21. Etappe18. Juli 2021Chatou - Paris Champs-Élysées112 km
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung