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NBA

NBA: New Orleans Pelicans auf Platz 1 im Westen! Streit nach Sieg über Phoenix Suns - Sixers schlagen Lakers in Overtime

Von Ruben Martin
Franz Wagner vergab gegen Toronto nur drei Würfe.

Die New Orleans Pelicans haben die Phoenix Suns im Duell um den ersten Platz im Westen geschlagen, anschließend gab es noch eine Auseinandersetzung. Franz Wagner wurde zum Clutch-Helden für Orlando und die Lakers retten sich mit einem wilden Comeback gegen die 76ers in die Overtime.

Dort verlieren LeBron James und Co. dann aber doch. Die Nets gewinnen ein knappes Spiel gegen Atlanta, während Sacramento in Cleveland überrascht.

Charlotte Hornets (7-19) - New York Knicks (13-13) 102:121 (BOXSCORE)

  • Dritter Sieg in Folge für die Knicks, die im vierten Viertel nicht mehr auf viel Widerstand stießen. 7 New Yorker punkteten zweistellig, allen voran Julius Randle mit 33 Punkten bei 9/21 aus dem Feld und 7 Rebounds. R.J. Barrett zog mit 26 Zählern bei 9/18 FG und 4 Assists nach. Derrick Rose und Cam Reddish kamen zum dritten Spiel in Folge nicht zum Einsatz.
  • New York erarbeitete sich einen Vorteil bei Punkten nach Offensivrebounds (28:12) und traf besser aus der Distanz (38,2 Prozent zu 21,1 Prozent). "Sie haben uns plattgemacht an den Brettern", gab Hornets-Coach Steve Clifford nach dem Spiel zu: "Ich weiß nicht was ich dagegen tun soll, um ehrlich zu sein. Es ist immer das Gleiche, wir müssen alle an die Bretter bekommen und einen Weg finden, mehr Rebounds zu bekommen."
  • Ohne LaMelo Ball lief der Ball bei den Hornets nicht so rund wie sonst, Charlotte spielte nur 16 Assists. Topscorer der Gastgeber war Terry Rozier mit 24 Punkten (10/19 FG), Kelly Oubre Jr. markierte 22 Zähler. Für die Hornets war es die vierte Niederlage in Folge.

Indiana Pacers (14-12) - Washington Wizards (11-15) 121:111 (BOXSCORE)

  • Washington hat aktuell wohl schlicht nicht die Tiefe, um in einem Shootout über 48 Minuten mithalten zu können. Ohne Bradley Beal, Will Barton und Rui Hachimura spielten die Wizards eine Acht-Mann-Rotation und gestalteten das Spiel angeführt von Kristaps Porzingis (11/13 FG) zwar lange knapp, die Pacers zogen jedoch in den letzten Minuten etwas davon. Porzingis war in der ersten Hälfte (20 seiner 29 Punkte) deutlich bestimmender als nach der Pause, wodurch er die fünfte Niederlage in Folge nicht verhindern konnte.
  • Auf der Gegenseite war der Ausfall von Chris Duarte zu verkraften, auch wenn sein Ersatz Andrew Nembhard als Starter nicht überzeugte mit nur drei Punkten aber sechs Fouls. Deutlich besser machte es Buddy Hield, der sein Season-High von 28 Zählern auflegte bei 12/19 aus dem Feld und 4 Assists spielte.
  • Tyrese Haliburton war mit 23 Punkten (3/4 3P) und 11 Assists bei nur 1 Turnover mal wieder fast fehlerfrei, dazu kam starke Unterstützung von der Bank durch Benedict Mathurin (18, 8 Rebounds) und Oshae Brisett (16, 8 Rebounds). Indiana traf 18/41 von jenseits der Dreierlinie (43,9 Prozent).

Orlando Magic (7-20) - Toronto Raptors (13-13) 113:109 (BOXSCORE)

  • Mann des Spiels, Franz Wagner! Der 21-Jährige stand nach knapp über 30 Minuten im Spiel schon bei 32 Punkten, tauchte dann offensiv allerdings ab bis in der letzten Spielminute. Nur um mit dem wichtigsten Korb des Spiels wieder aufzutauchen! Sein Putback gab Orlando 27 Sekunden vor Schluss die Führung, die die Gäste auch nicht mehr abgaben. Fred VanVleets anschließender Wurf aus der Mitteldistanz verfehlte das Ziel, Paolo Banchero erhöhte von der Freiwurflinie zum Endstand 113:109.
  • Die einzigen Feldtreffer in den letzten vier Minuten kamen von Franz und Moritz Wagner (ein Jumpshot), sonstige Punkte kamen bei Freebies. Davon profitierte Orlando, das mit einer kleinen Führung in die Schlussphase ging. Die Magic gingen fast das komplette Spiel voran und waren im dritten Viertel sogar bei +20, was die Raptors jedoch schnell wieder wettmachten.
  • Dafür sorgte vor allem Pascal Siakam, Topscorer der Partie mit 36 Punkten bei 13/27 aus dem Feld sowie 9 Rebounds und 7 Assists bei nur 1 Turnover. Gary Trent Jr. unterstützte mit 20 Punkten (4/10 3P) in 35 Minuten von der Bank kommend, O.G. Anunoby (12) war eine Waffe in den gegnerischen Passwegen mit 5 Steals. Den Raptors fehlte jedoch der Erfolg von Downtown, dort trafen sie nur 10/35 (28,6 Prozent).
  • Deutlich besser sahen die Trefferquoten der Magic aus, die fast 60 Prozent ihrer Feldwürfe verwandelten! Das lag auch an Franz, der bei 15 Feldwürfen nur 3 Mal scheiterte auf dem Weg zu 34 Zählern. So knapp wurde das Spiel erst durch die große Turnover-Differenz, Orlando gab den Ball 18 Mal ab (nur 7 für Toronto). Neben Wagner trafen auch Banchero (23, 8/11 FG), Markelle Fultz (15, 3/3 3P) und Sixth Man Cole Anthony (18, 3/5 3P) sehr gut.

Brooklyn Nets (15-12) - Atlanta Hawks (13-13) 120:116 (BOXSCORE)

  • Kyrie Irving und Kevin Durant legen ein weiteres Spiel nach, in dem sie beide gut treffen. Durant hatte die Nase knapp vorne mit 34 Punkten bei 14/25 Feldwürfen, dafür mutierte Irving auf kuriose Weise zum Monster am offensiven Brett. Die beeindruckendensten seiner 33 Zähler (5/9 3P) erzielte er bei einem seiner 5 Offensivrebounds (11 insgesamt), indem er von unter dem Ring weg vom Netz sprang und den Ball rückwärts über seinen Kopf warf und versenkte.
  • Brooklyn hatte in der Mitte des Spiels lange die Führung in der Hand, konnte sich jedoch kaum in den zweistelligen Bereich absetzen. So ging es in den letzten 10 Minuten des Spiels hin und her, bis Durant 70 Sekunden vor Schluss von Downtown auf +5 erhöhte. Die Hawks antworteten zwar mit Treffern doch Durant und Seth Curry (11) sicherten den Sieg von der Freiwurflinie.
  • Den Hawks muss Respekt gezollt werden für einen harten Kampf, immerhin sind in ihrer Starting Five nach einigen Verletzungen nur noch Trae Young und Clint Capela vom Saisonstart verblieben. Young kreierte mit 33 Punkten und 9 Assists zwar Offensive, leistete sich jedoch auch 8 Turnover. Bogdan Bogdanovic lief von der Bank kommend heiß und versenkte 7/9 Triples auf dem Weg zu 31 Zählern. Capela verbuchte sein mittlerweile fast zu erwartendes Double-Double (15, 11 Rebounds).
  • Die Nets hießen Ben Simmons nach vier verpassten Spielen zurück im Starting Lineup, als nomineller Center steuerte er in knapp 21 Minuten 6 Punkte (3/4 FG), 6 Rebounds, 7 Assists sowie jeweils 4 Steals und Turnover bei. T.J. Warren verbuchte neue Saisonbestwerte in seinem vierten Spiel des Jahres mit 14 Zählern in knapp 21 Minuten.

Philadelphia 76ers (13-12) - Los Angeles Lakers (10-15) 133:122 OT (BOXSCORE)

  • Was für ein Drama zwischen zwei Teams mit großer Starpower! Die Lakers holten in den letzten vier Minuten einen Rückstand von 16 Punkten auf und hätten mit einem zweiten verwandelten Freiwurf von Anthony Davis sogar beste Chancen auf den Sieg gehabt, denn die Sixers hatten danach nur noch 3,7 Sekunden Zeit und kein Timeout mehr.
  • Davis vergab jedoch den zweiten Freiwurf und glich somit nur aus, nachdem Philly einen Bock nach dem anderen in der Schlussphase schoss. Allein in den letzten zwei Minuten leisteten die Sixers sich sechs Turnover gegen die Ganzfeldpresse der Lakers, vergaben zwei Freiwürfe und foulten einen Gegner beim Distanzwurf. Sie hatten Glück, dass erst Austin Reaves und dann Davis auch jeweils einen Freiwurf vergaben.
  • Nach diesem spektakulären Ende war die Overtime für Lakers-Anhänger aber auch neutrale Zuschauer enttäuschend, da die Lakers dort ihre ersten neun Feldwürfe daneben setzten und somit sang- und klanglos untergingen. Die Sixers beenden damit ihre Negativserie nach drei Spielen.
  • Während im vierten Viertel fast ausschließlich LeBron James, Davis und Russell Westbrook für die Punkte im Comeback der Lakers sorgten, kam es in der ersten Hälfte zum Showdown der Superstars Joel Embiid und ... Austin Reaves!?! Embiid spielte ein dominantes erstes Viertel inklusive eines Buzzer-Beaters von Downtown um seine 20 Punkte bei 8/9 FG voll zu machen und den Sixers eine 31:20-Führung zu geben.
  • Doch diese Führung schrumpfte schnell, als Embiid zu Beginn des zweiten Viertels auf die Bank wanderte und Reaves (25, 4/6 3P) die Lakers-Offense anheizte mit einem Start von 6/7 aus dem Feld. L.A. traf zwischenzeitlich 13 Feldwürfe hintereinander im zweiten Viertel. Philly holte sich die Führung noch vor der Pause wieder und baute sie anschließend aus, bis die Lakers ihr furioses Comeback starteten.
  • Embiid beendete das Spiel mit 38 Punkten (14/19 FG, 3/4 3P) sowie 12 Rebounds, 5 Assists und 7 Turnover, dazu pulverisierte De'Anthony Melton sein vorheriges Career-High von 25 Punkten mit 33 Zählern (8/12 3P) sowie 7 Steals (auch Career-High). James Harden legte ein starkes Double-Double (28, 12 Assists) auf. Das tat auch der gegnerische Topscorer Anthony Davis mit 31 Punkten (9/13 FG) und 12 Rebounds, LeBron James hatte kaum Wurferfolg von außen (23 Punkte, 1/8 3P). Dennis Schröder war kaum ein Faktor mit jeweils 4 Zählern (2/5 FG) und Assists in knapp 21 Minuten.

Cleveland Cavaliers (16-10) - Sacramento Kings (14-10) 95:106 (BOXSCORE)

  • Donovan Mitchell wurde aufgrund einer Beinverletzung geschont, ein Sieg bei den Cavs ist ihrer aktuellen Form dennoch beeindruckend. Die Kings lagen knapp fünf Minuten vor Spielende mit acht Punkten zurück - und beendeten das Spiel dann einfach mit einem 19:0-Lauf. So kann man's machen!
  • Sacramento war schon sehr gut in das Spiel gestartet, vor allem Keegan Murray. Der Rookie startete brennend heiß und versenkte seine ersten vier Dreier, womit er die Cavs 12:9 in der Anfangsphase "besiegte". Am Ende standen 18 Punkte (6/8 3P) auf seinem Konto, genau wie bei Domantas Sabonis (18 Rebounds, 6 Assists). Dem Center gelang es zum bereits dritten Mal in dieser Saison, schon zur Pause ein Double-Double aufzulegen, damit führt er die NBA an.
  • "Das war ein großartiger Sieg für uns", jubelte Kings-Coach Mike Brown anschließend: "So ein Auswärtssieg ist ein Zeichen, dass man ein richtig gutes Team hat. Ich will nicht impulsiv sein, aber das war mein Lieblingsspiel der Saison."
  • In Abwesenheit von De'Aaron Fox sprang zudem Harrison Barnes in die Bresche mit 20 Punkten bei 3/6 Triples, Kevin Huerter markierte 19 Zähler (3/7 3P). Auf der Gegenseite war Caris LeVert Topscorer (22, jeweils 6 Rebounds und Assists), Darius Garland (19) spielte 6 Assists.

Memphis Grizzlies (17-9) - Detroit Pistons (7-21) 114:103 (BOXSCORE)

  • Bei den Grizzlies läuft's! Der fünfte Sieg in Folge schien gegen Detroit ab dem dritten Viertel nicht mehr ernsthaft gefährdet, zwischenzeitlich führte Memphis mit 22 Punkten. Das war mal wieder das Ergebnis einer starken Mannschaftsleistung, in der vier Grizzlies mindestens 15 Punkte erzielten und alle 12 aktiven Spieler im Kader zum Einsatz kamen.
  • Topscorer war Jaren Jackson Jr. mit 20 Punkten bei 8/12 aus dem Feld, dazu fing er 2 Pässe ab und blockte 4 Würfe ohne in Foulprobleme zu geraten. Ja Morant traf zwar keinen einzigen seiner 7 Distanzwürfe, verbuchte aber ein Double-Double mit 15 Zählern und 12 Assists. Brandon Clarke lieferte von der Bank kommend Unterstützung mit 17 Punkten bei 7/8 FG. Memphis traf zwar weniger als 30 Prozent von Downtown, sammelte jedoch 68 Punkte in der Zone (zu 40 für Detroit).
  • Auf der Gegenseite lief die Offense ohne Cade Cunningham weiter schwerfällig, Killian Hayes erwischte keinen guten Abend mit jeweils 5 Punkten (2/8 FG) und 5 Assists, auch Jaden Ivey traf nicht viel (10, 4/14 FG). Immerhin konnte Jalen Duren ein Double-Double (10, 12 Rebounds) in seinem ersten NBA-Start feiern.
  • "Wir haben 37 Punkte im dritten Viertel zugelassen, wir sind schlecht aus der Pause gekommen", sagte Pistons-Coach Dwane Casey nach dem Spiel und betonte: "Acht Turnover im dritten Viertel, da hat sich das Spiel entschieden."

New Orleans Pelicans (17-8) - Phoenix Suns (16-10) 128:117 (BOXSCORE)

  • Der Kampf um den Thron im Westen geht an die New Orleans Pelicans! Und der König, zumindest für einen Abend, ist kein Geringerer als Zion Williamson. Mit 13/17 aus dem Feld und 9/12 von der Freiwurflinie kam er extrem effizient auf 35 Punkte, sammelte 7 Rebounds und spielte 4 Assists bei 2 Turnover, sein Plus/Minus war mit +30 das mit Abstand beste unter allen Akteuren.
  • Am Ende des Spiels legte er noch eine Showeinlage ein, als er in den letzten Sekunden anstatt die Uhr auslaufen zu lassen zum Korb rannte und einen 360-Windmill-Dunk vom Feinsten auspackte. Das wollten die Suns jedoch überhaupt nicht feiern, es kam nach Abpfiff noch zur Rudelbildung und vermutlich dem ein oder anderen unfreundlichen Wort.
  • New Orleans gab nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit das Tempo im zweiten Durchgang an und setzte sich sogar schnell auf +16 ab. Die Suns kämpften sich langsam zurück und übernahmen in der Sschlussphase kurz die Führung, bevor die Pels wieder übernahmen und am Ende noch leicht wegzogen. Williamson blieb ohne Fehlwurf im letzten Viertel (11 Punkte, 4/4 FG).
  • Wie schon die ganze Saison über kam viel Energie und Unterstützung von der Bank der Pelicans, diesmal angeführt von Jose Alvarado mit 20 Punkten bei 3/5 aus der Distanz. Larry Nance Jr. (17, 6 Offensivrebounds) und Naji Marshall (14, 4 Assists) punkteten ebenfalls zweistellig. C.J. McCollum (18) spielte 5 Assists und Jonas Valanciunas (12, 10 Rebounds) verbuchte ein Double-Double.
  • Auf der Gegenseite machte Deandre Ayton eine starke Partie mit 25 Punkten (11/15 FG) und 14 Rebounds, zudem meldete sich Chris Paul nach seinem verunglückten Comeback nach Verletzung am Mittwoch erfolgreich zurück mit 24 Zählern (6/9 3P), 8 Rebounds und 7 Assists. Sorgen machen muss man sich vielleicht eher um Devin Bookker (14, 5/17 FG), der nach dem Spiel etwas geheimnisvoll auf die Frage antwortete, ob er verletzt sei: "Das werden wir herausfinden."

Utah Jazz (15-13) - Minnesota Timberwolves (13-12) 108:118 (BOXSCORE)

  • Rudy Gobert spielte zum ersten Mal seit seinem Trade nach Minnesota in der Offseason wieder in Salt Lake City Basketball. "Es war etwas merkwürdig mit einem Gästeausweis in die Gästeumkleide zu laufen", verriet der Center anschließend: "Aber es war super, ich wollte einfach den Moment genießen."
  • Genießen konnte Gobert auch den nächsten Sieg der Timberwolves, zu dem er 22 Punkte bei 8/11 aus dem Feld sowie 13 Rebounds beisteuerte. Entscheidend im vierten Viertel war D'Angelo Russell, der dort alle seine sieben Würfe (sechs aus der Distanz) traf für 20 Punkte. Das war auch nötig gegen die Jazz, die nach einem Rückstand von -15 zur Pause noch aufdrehten im Schlussabschnitt.
  • "Sie haben eine Zone gegen uns gespielt und Ich war immer wieder der Spieler im Sweet Spot um den Ball zu fangen und zu werfen", erklärte Russell nach dem Spiel. Anthony Edwards (14) hatte weniger Wurferfolg mit 3/14 aus dem Feld (2 Triples).
  • Mike Conley (17, 6 Assists), der nach neun verpassten Spielen von der Bank kam, half der Offensive der Jazz sichtbar zu einer besseren Struktur. Malik Beasley war ebenfalls gut aufgelegt gegen sein früheres Team mit 23 Punkten bei 5/12 von Downtown. Jordan Clarkson kam auf 21 Punkte ohne einen Distanztreffer (0/7) und Jarred Vanderbilt (12, 5 von 10 Rebounds am offensiven Brett) steuerte ein Double-Double von der Bank kommend bei.

Dallas Mavericks (13-12) - Milwaukee Bucks (19-6) 105:106 (SPIELBERICHT)

 

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