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Fussball

FC Barcelona: Neuzugänge Andreas Christensen und Franck Kessie könnten Verein wieder verlassen

Von Andreas Pfeffer
Franck Kessie, Andreas Christensen

Die beiden in diesem Sommer ablösefrei zum FC Barcelona gewechselten Andreas Christensen und Franck Kessi könnten die Katalanen noch vor dem ersten Spiel in der Primera Division am 13. August gegen Rayo Vallecano wieder verlassen, sollten sie bis dahin nicht von der Liga registriert worden sein. Das berichtet ESPN.

Demnach könnten beide eine Klausel in Anspruch nehmen, die es ihnen erlaubt, die Blaugrana ablösefrei zu verlassen, wenn sie nicht vor dem 1. Spieltag registriert sind.

Neben Christensen und Kessie sind auch die weiteren Neuzugänge Robert Lewandowski, Jules Kounde und Rapinha sowie Sergio Roberto und Ousmane Dembele, deren Verträge verlängert wurden, noch nicht registriert.

Der in finanziellen Schwierigkeiten steckende FC Barcelona gab für Lewandowski, Kounde und Raphinha rund 150 Millionen Euro aus, nahm im Gegenzug dafür aber auch mehr als 600 Millionen Euro durch den Verkauf von Fernsehrechten und von einer Beteilung an den Barca-Studios ein.

Dieser Betrag reicht der Liga aber immer noch nicht aus, die Neuzugänge und die Spieler, deren Verträge verlängert wurden, zu registrieren. Der Grund dafür ist das "Financial Fairplay" der Primera Division.

Die Gehaltsobergrenze hat Barca am Ende der vergangenen Saison deutlich überschritten. Nun muss der Klub Einnahmen erzielen, beispielsweise durch den Verkauf von weiteren Rechten oder Spielern, damit die Neuzugänge noch rechtzeitig registriert werden können.

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