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Fussball

Zlatan Ibrahimovic schießt erneut gegen Pep Guardiola: "Bevorzugt Spieler, die blind gehorchen"

Von Alex Frieling
"In den letzten sechs Monaten habe ich ohne vorderes Kreuzband in meinem linken Knie gespielt Sechs Monate lang habe ich wegen der Schmerzen kaum geschlafen. Ich habe noch nie auf und neben dem Platz so sehr gelitten", schrieb Ibra auf Instagram.

Zlatan Ibrahimovic und Pep Guardiola wurden nie wirklich warm miteinander. Das betont der Schwede in seinem neuesten Buch nun einmal mehr.

Zlatan Ibrahimovic hat in seinem Buch "Adrenalin: Was ich noch nicht erzählt habe", welches in diesem Jahr erschienen ist, einmal mehr gegen seinen ehemaligen Trainer Pep Guardiola gestichelt. "Die Wahrheit ist, dass Guardiola einen Weg hätte finden müssen, mich gemeinsam mit [Lionel] Messi entsprechend unseren Fähigkeiten einzusetzen. Das war sein Job."

Ibrahimovic, der beim FC Barcelona wegen der hohen Erwartungen "zum ersten Mal in meinem Leben nicht mehr ich selbst" war, sieht vor allem in Luis Enriques Tätigkeit bei den Katalanen den Beweis, dass Guardiola dem heute 40-Jährigen keine Chance gab: "Luis Enrique hat Jahre später bei Barca einen Weg gefunden, Messi, [Luis] Suarez und Neymar auf einmal aufzustellen und jedem der drei seinen Raum gegeben."

Ibrahimovic: "Guardiola bevorzugt Spieler, die blind gehorchen"

In seinem Buch legt der Mittelstürmer aber weiter nach und unterstreicht, Guardiola hätte Messi, Cristiano Ronaldo oder Harry Kane zu Manchester City holen können, "aber er hat keinen der drei gewollt. Zu große Stars, zu viel Persönlichkeit. 'Der Philosph' bevorzugt Spieler, die blind gehorchen".

Ibrahimovic wechselte im Sommer 2009 von Inter Mailand für eine stolze Ablösesumme in Höhe von 69,5 Millionen Euro zu Barca, wo er in 45 Spielen 21 Tore erzielte. Nach einem Jahr ging es für den 1,95 Meter großen Mittelstürmer aber wieder nach Italien zur AC Milan, wo er heute über einen Vertrag bis 2023 verfügt.

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