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Fussball

Manchester-United-Pleite gegen Leicester City macht ManCity zum englischen Meister

SID
Manchester United verlor gegen Leicester City.

Manchester City ist zum siebten Mal englischer Fußballmeister. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola und mit Nationalspieler Ilkay Gündogan profitierte am Dienstag von der 1:2 (1:1)-Niederlage des Stadtrivalen Manchester United gegen Leicester City und feierte auf der Couch den dritten Titel in den letzten vier Jahren.

City kann durch Uniteds Pleite drei Spieltage vor Saisonende nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt werden, der Vorsprung beträgt zehn Punkte. City hatte zuvor bereits den Ligapokal gewonnen und kann am 29. Mai im Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea das Triple schaffen.

Der 19 Jahre alte Luke Thomas (10.) und Caglar Söyüncü (66.) trafen für Ex-Meister Leicester, der vorerst auf Rang drei kletterte. Mason Greenwood (15.) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich für United.

United-Teammanager Ole Gunnar Solskjaer nahm zwei Tage nach dem Auswärtsspiel bei Aston Villa (3:1) und zwei Tage vor dem Topspiel gegen den FC Liverpool gleich zehn Veränderungen in der Startelf vor, einzig Greenwood spielte erneut von Beginn an. Eine solche Rotation hatte es bei ManUnited in der Premier League zuvor nur im Mai 2009 gegen Hull City gegeben.

Thomas brachte Leicester mit seinem ersten Premier-League-Tor früh in Führung, auch vom Ausgleich ließ Leicester sich nicht beeidrucken.

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