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Große Namen! Diese Kicker spielten für Waldhof Mannheim

 
Karlheinz Förster (Mitte) - heute unter anderem Berater von Timo Werner - feiert am 25. Juli seinen 63. Geburtstag. Deutschlands Fußballer des Jahres von 1982 wurde beim VfB Stuttgart zur Legende. Aber er kickte auch für Waldhof Mannheim.
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Karlheinz Förster (Mitte) - heute unter anderem Berater von Timo Werner - feiert am 25. Juli seinen 63. Geburtstag. Deutschlands Fußballer des Jahres von 1982 wurde beim VfB Stuttgart zur Legende. Aber er kickte auch für Waldhof Mannheim.
Zwischen 1983 und 1990 waren die Mannheimer noch Bundesligist, ehe der Verein immer mehr in der Versenkung verschwand und mittlerweile immerhin wieder 3. Liga spielt. Wir zeigen Spieler, die Waldhof entsprangen.
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Zwischen 1983 und 1990 waren die Mannheimer noch Bundesligist, ehe der Verein immer mehr in der Versenkung verschwand und mittlerweile immerhin wieder 3. Liga spielt. Wir zeigen Spieler, die Waldhof entsprangen.
Christian Wörns (1985 bis 1991): Der Innenverteidiger wechselte anschließend für knapp eine Million Euro zu Bayer Leverkusen, um über Paris 1999 beim BVB zu landen. In Dortmund trug er jahrelang die Kapitänsbinde.
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Christian Wörns (1985 bis 1991): Der Innenverteidiger wechselte anschließend für knapp eine Million Euro zu Bayer Leverkusen, um über Paris 1999 beim BVB zu landen. In Dortmund trug er jahrelang die Kapitänsbinde.
Nach seinem Karriereende 2008 startete der ehemalige Nationalspieler seine Trainerkarriere. Unter anderem war er in der Jugend von Schalke aktiv und trainierte Augsburgs zweite Mannschaft. Inzwischen ist er U19-Trainer beim DFB.
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Nach seinem Karriereende 2008 startete der ehemalige Nationalspieler seine Trainerkarriere. Unter anderem war er in der Jugend von Schalke aktiv und trainierte Augsburgs zweite Mannschaft. Inzwischen ist er U19-Trainer beim DFB.
Jonathan Akpoborie (1995 bis 1996): Der Nigerianer kommt insgesamt auf 144 Einsätze in der Bundesliga, spielte u. a. für Stuttgart und Wolfsburg. Eine angebliche Verbindung zur Kindersklaverei kostete ihn seine Karriere. Heute ist er Spielervermittler.
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Jonathan Akpoborie (1995 bis 1996): Der Nigerianer kommt insgesamt auf 144 Einsätze in der Bundesliga, spielte u. a. für Stuttgart und Wolfsburg. Eine angebliche Verbindung zur Kindersklaverei kostete ihn seine Karriere. Heute ist er Spielervermittler.
Dennis Aogo (Jugendspieler von 2000 bis 2002): Über Freiburg landete der heute 34-Jährige in der Bundesliga. Der Ex-Nationalspieler spielte noch für den HSV, Schalke und Stuttgart. Seine Karriere beendete er 2020. Heute arbeitet er als TV-Experte.
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Dennis Aogo (Jugendspieler von 2000 bis 2002): Über Freiburg landete der heute 34-Jährige in der Bundesliga. Der Ex-Nationalspieler spielte noch für den HSV, Schalke und Stuttgart. Seine Karriere beendete er 2020. Heute arbeitet er als TV-Experte.
Hanno Balitsch (1998 bis 2001): In Mannheim schnupperte er erstmals Luft als Profi, um zu einem gestandenen Bundesligaspieler heranzuwachsen (343 Einsätze). 2016 beendete er seine Karriere beim Waldhof und trainiert heute die U20-Nationalmannschaft.
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Hanno Balitsch (1998 bis 2001): In Mannheim schnupperte er erstmals Luft als Profi, um zu einem gestandenen Bundesligaspieler heranzuwachsen (343 Einsätze). 2016 beendete er seine Karriere beim Waldhof und trainiert heute die U20-Nationalmannschaft.
Hakan Calhanoglu (Jugendspieler von 2001 bis 2009): Von Mannheim ging es nach Karlsruhe, wo er zu einem der größten Talente der Bundesliga avancierte. Über den HSV und Leverkusen landete er 2017 bei Milan. Steht mittlerweile bei Inter unter Vertrag.
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Hakan Calhanoglu (Jugendspieler von 2001 bis 2009): Von Mannheim ging es nach Karlsruhe, wo er zu einem der größten Talente der Bundesliga avancierte. Über den HSV und Leverkusen landete er 2017 bei Milan. Steht mittlerweile bei Inter unter Vertrag.
Bernd Förster (Jugendspieler bis 1974): Der FC Bayern wurde gleich in der ersten Zweitligasaison auf den Verteidiger aufmerksam. Durchsetzen konnte sich der Europameister von 1980 aber nicht und ging nach Stuttgart, wo er zur Vereinsikone wurde.
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Bernd Förster (Jugendspieler bis 1974): Der FC Bayern wurde gleich in der ersten Zweitligasaison auf den Verteidiger aufmerksam. Durchsetzen konnte sich der Europameister von 1980 aber nicht und ging nach Stuttgart, wo er zur Vereinsikone wurde.
Karlheinz Förster (Jugendspieler bis 1975): Den Bruder von Bernd zog es von der U17 direkt zum VfB, wo er elf Jahre blieb. Seine Karriere ließ er in Marseille ausklingen. Auch er gewann 1980 die Europameisterschaft und wurde zweifacher Vizeweltmeister.
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Karlheinz Förster (Jugendspieler bis 1975): Den Bruder von Bernd zog es von der U17 direkt zum VfB, wo er elf Jahre blieb. Seine Karriere ließ er in Marseille ausklingen. Auch er gewann 1980 die Europameisterschaft und wurde zweifacher Vizeweltmeister.
Maurizio Gaudino (1980 bis 1987): Von der B-Jugend fand er in Mannheim den Weg in die Bundesliga, ehe er nach Stuttgart wechselte. 2003 kehrte er zum Ende seiner Karriere für zwei Jahre zurück. Anschließend …
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Maurizio Gaudino (1980 bis 1987): Von der B-Jugend fand er in Mannheim den Weg in die Bundesliga, ehe er nach Stuttgart wechselte. 2003 kehrte er zum Ende seiner Karriere für zwei Jahre zurück. Anschließend …
… wurde der 294-malige Bundesligaspieler kurzzeitig Sportdirektor bei Waldhof. Zuletzt arbeitete Gaudino als sportlicher Leiter des SSV Reutlingen (Saison 2015/16) und von Regionalligist Wacker Nordhausen (2016/17).
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… wurde der 294-malige Bundesligaspieler kurzzeitig Sportdirektor bei Waldhof. Zuletzt arbeitete Gaudino als sportlicher Leiter des SSV Reutlingen (Saison 2015/16) und von Regionalligist Wacker Nordhausen (2016/17).
Dieter Hecking (1990 bis 1992): Als Spieler feierte er keinesfalls so große Erfolge wie als Coach. Insgesamt kam er auf 36 Bundesligaspiele. Seinen ersten großen Trainerjob bekam er 2006 bei Hannover 96. Drei Jahre später …
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Dieter Hecking (1990 bis 1992): Als Spieler feierte er keinesfalls so große Erfolge wie als Coach. Insgesamt kam er auf 36 Bundesligaspiele. Seinen ersten großen Trainerjob bekam er 2006 bei Hannover 96. Drei Jahre später …
… übernahm er den 1. FC Nürnberg für drei Jahre, bis er entlassen wurde und in Wolfsburg anheuerte. Mit dem VfL feierte er 2015 seinen größten Erfolg: den DFB-Pokalsieg. Es folgten Stationen bei Gladbach und dem HSV. Nun ist er Sportdirektor beim FCN.
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… übernahm er den 1. FC Nürnberg für drei Jahre, bis er entlassen wurde und in Wolfsburg anheuerte. Mit dem VfL feierte er 2015 seinen größten Erfolg: den DFB-Pokalsieg. Es folgten Stationen bei Gladbach und dem HSV. Nun ist er Sportdirektor beim FCN.
Sepp Herberger (1914 bis 1921): Die Bundestrainer-Legende kam in Mannheim erstmals mit dem Fußball in Kontakt. Bereits 1936 übernahm er die deutsche Nationalmannschaft und holte 1954 den ersten Weltmeistertitel. Er verstarb 1977.
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Sepp Herberger (1914 bis 1921): Die Bundestrainer-Legende kam in Mannheim erstmals mit dem Fußball in Kontakt. Bereits 1936 übernahm er die deutsche Nationalmannschaft und holte 1954 den ersten Weltmeistertitel. Er verstarb 1977.
Jürgen Kohler (1982 bis 1987): In Mannheim feierte der Welt- und Europameister sein Bundesliga-Debüt. Es folgten Stationen beim 1. FC Köln, FC Bayern, Juventus Turin und dem BVB. Zuletzt arbeitete er als Trainer.
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Jürgen Kohler (1982 bis 1987): In Mannheim feierte der Welt- und Europameister sein Bundesliga-Debüt. Es folgten Stationen beim 1. FC Köln, FC Bayern, Juventus Turin und dem BVB. Zuletzt arbeitete er als Trainer.
Norbert Nachtweih (1991 bis 1996): Der Abwehr- und Mittelfeldspieler wurde viermal Deutscher Meister mit dem FC Bayern und UEFA-Pokal-Sieger mit Frankfurt. Seine Karriere ließ er in Mannheim ausklingen. Aktuell ist er Amateurtrainer.
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Norbert Nachtweih (1991 bis 1996): Der Abwehr- und Mittelfeldspieler wurde viermal Deutscher Meister mit dem FC Bayern und UEFA-Pokal-Sieger mit Frankfurt. Seine Karriere ließ er in Mannheim ausklingen. Aktuell ist er Amateurtrainer.
Gernot Rohr (1974 bis 1975): Kam 1972 als Talent zum FC Bayern, sollte sich aber nicht durchsetzen und wechselte zwei Jahre später zum Waldhof. Seit 1990 arbeitet er erfolgreich als Coach. Aktuell trainiert der 67-Jährige das nigerianische Nationalteam.
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Gernot Rohr (1974 bis 1975): Kam 1972 als Talent zum FC Bayern, sollte sich aber nicht durchsetzen und wechselte zwei Jahre später zum Waldhof. Seit 1990 arbeitet er erfolgreich als Coach. Aktuell trainiert der 67-Jährige das nigerianische Nationalteam.
Uwe Rahn (Jugendspieler von 1975 bis 1980): Aus Mannheims Nachwuchs wechselte er nach Gladbach und feierte dort im Alter von 18 sein Bundesligadebüt. Es folgten 317 weitere Einsätze und eine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere.
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Uwe Rahn (Jugendspieler von 1975 bis 1980): Aus Mannheims Nachwuchs wechselte er nach Gladbach und feierte dort im Alter von 18 sein Bundesligadebüt. Es folgten 317 weitere Einsätze und eine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere.
Dieter Schlindwein (1978 bis 1986): Nachdem er sich in Mannheim einen Namen gemacht hatte, spielte er in Bremen und Frankfurt. Zudem war er bis zum Karriereende sieben Jahre bei Pauli. Zuletzt versuchte er sich als Trainer.
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Dieter Schlindwein (1978 bis 1986): Nachdem er sich in Mannheim einen Namen gemacht hatte, spielte er in Bremen und Frankfurt. Zudem war er bis zum Karriereende sieben Jahre bei Pauli. Zuletzt versuchte er sich als Trainer.
Paul Steiner (1975 bis 1979): Der Weltmeister von 1990 ist eine echte Waldhof-Vereinslegende (144 Spiele). Zudem spielte er zehn Jahre für den 1. FC Köln, wo er bis 2011 auch im Scouting aktiv war.
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Paul Steiner (1975 bis 1979): Der Weltmeister von 1990 ist eine echte Waldhof-Vereinslegende (144 Spiele). Zudem spielte er zehn Jahre für den 1. FC Köln, wo er bis 2011 auch im Scouting aktiv war.
Fritz Walter (1981 bis 1987): Mit 55 Bundesligatoren für Mannheim hält er den Vereinsrekord. Mit dem VfB Stuttgart wurde er 1992 Meister und Torschützenkönig. Nach ihm wurde das Maskottchen Fritzle benannt. 1999 beendete er seine Laufbahn in Ulm.
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Fritz Walter (1981 bis 1987): Mit 55 Bundesligatoren für Mannheim hält er den Vereinsrekord. Mit dem VfB Stuttgart wurde er 1992 Meister und Torschützenkönig. Nach ihm wurde das Maskottchen Fritzle benannt. 1999 beendete er seine Laufbahn in Ulm.
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