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Eishockey

DEL: Peterson aus Bietigheim verschwunden - Steelers prüfen rechtliche Schritte

SID
Stürmer Avery Peterson hat die Bietigheim Steelers aus der DEL offenbar Hals über Kopf verlassen und ist ohne Absprache in seine Heimat USA zurückgekehrt.
© imago images

Stürmer Avery Peterson hat die Bietigheim Steelers aus der DEL offenbar Hals über Kopf verlassen und ist ohne Absprache in seine Heimat USA zurückgekehrt. Der Klub prüft nach eigenen Angaben "inwieweit wir rechtliche Schritte bzgl. Vertragsbruch und Schadensersatzforderung geltend machen können".

Peterson (26) hatte am 10. Dezember sein Debüt für den Aufsteiger gegeben, eine Woche später saß der Profi laut Steelers auf gepackten Koffern und habe mitgeteilt, dass er nicht mehr spielen könne, krank sei und sofort zurück in die USA wolle. Ärztliche Untersuchungen lehnte der Amerikaner ab, psychologische Unterstützung ebenfalls.

Danach buchte der Spieler einen Flug und reiste ab, nach Informationen der Steelers hat sich Peterson einem Klub aus der East Coast Hockey League (ECHL) angeschlossen.

Bietigheim hat dies der DEL und dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) gemeldet, der DEB informierte den Weltverband IIHF. "Ein solch betrügerisches Verhalten hat im Profisport nichts zu suchen", hieß es in der Mitteilung der Steelers.

 

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