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NFL

NFL Offseason 2022: Team-Needs NFC West: Das sind die Baustellen der Cardinals, Rams, 49ers und Seahawks

Vin Miller (r.) wird Free Agent bei den Los Angeles Rams.

Seattle Seahawks

  • Vorjahresbilanz: 6-10
  • Größte Needs: Edge Rusher, Secondary, Offensive Line
  • Wichtigste Free Agents: OT Duane Brown, C Ethan Pocic, S Quandre Diggs, TE Gerald Everett
  • Cap Space: 34,84 Millionen Dollar

Es ist Offseason und wir reden mal wieder über die Offensive Line der Seattle Seahawks - manche Dinge ändern sich eben nie. Dieses Mal allerdings ist der Anlass vor allem die Tatsache, dass mit Duane Brown und Ethan Pocic der Left Tackle und der Center das Team verlassen könnten, was zu einem größeren Umbruch in der Line führen würde. Beide sind immerhin schon seit 2017 mehr oder minder - im Fall von Pocic - feste Größen.

Dazu könnten die zwei Top-Tight-Ends des Teams, Gerald Everett und Will Dissly, ebenfalls neue Herausforderungen suchen. Beide waren durchaus zuverlässige Anspielstationen in der Mitte des Feldes.

Spannend wird allerdings vor allem die Secondary, in der alle vier Starter, die zum Saisonende den Stamm bildeten, Free Agents werden. Safety Jamal Adams kommt von einer Verletzung zurück, doch ansonsten besteht die Chance, dass wir in diesem Mannschaftsbereich ein komplett neues Gesicht sehen werden.

An der defensiven Front fehlte es derweil erneut an konstantem Pass Rush. Rasheem Green wird Free Agent und außer Carlos Dunlap hat sich in diesem Bereich keiner in den Vordergrund gespielt.

Seattle Seahawks: Russell Wilson wird wohl bleiben

Die größte und wichtigste Personalie in Seattle bleibt jedoch die Zukunft von Quarterback Russell Wilson. Allerdings deutet mittlerweile alles darauf hin, dass er auch in der kommenden Saison für Seattle spielen wird. Das könnte sich zwar durch ein überwältigendes Tradeangebot ändern, doch ist ein solches nicht in Sicht.

Und so rückt der Fokus auf Head Coach Pete Carroll und Offensive Coordinator Shane Waldron, denen es im Vorjahr nicht gelungen war, die Offense im Passspiel variabler aufzustellen. Zu viel ging über Deep Shots auf die schnellen Receiver, zu wenig in Sachen simples Bewegen des Balls durch neue First Downs. Solange sich das nicht ändert, dürften die Seahawks in einer schweren Division weiter auf der Stelle treten.

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