Cookie-Einstellungen
Suche...

Top 10 Ranking: Das sind die besten Cornerbacks im Draft

 
Coverage ist mehr und mehr der wichtigste Part einer NFL-Defense - welche Spieler im diesjährigen Draft könnten in diesem Bereich helfen? SPOX-Redakteur Adrian Franke hat die Cornerback-Klasse analysiert und präsentiert seine Top 10.
© getty
Coverage ist mehr und mehr der wichtigste Part einer NFL-Defense - welche Spieler im diesjährigen Draft könnten in diesem Bereich helfen? SPOX-Redakteur Adrian Franke hat die Cornerback-Klasse analysiert und präsentiert seine Top 10.
10. IFEATU MELIFONWU, SYRACUSE: Physisch ein Monster von einem Outside-Cornerback mit 6'3" und 210 Pfund. Dabei schnell und explosiv, Melifonwu hat physische Tools, die wenige Cornerbacks haben und die blitzen auch immer wieder auf.
© getty
10. IFEATU MELIFONWU, SYRACUSE: Physisch ein Monster von einem Outside-Cornerback mit 6'3" und 210 Pfund. Dabei schnell und explosiv, Melifonwu hat physische Tools, die wenige Cornerbacks haben und die blitzen auch immer wieder auf.
Er kann Lücken schließen, er kann hitten. Aber die Agilität ist überschaubar, er braucht hier und da einen Schritt mehr und er reagiert auch (noch) mehr als dass er antizipiert. Melifonwu ist noch ein Projekt, aber mit Tools, die wenige Corner haben.
© getty
Er kann Lücken schließen, er kann hitten. Aber die Agilität ist überschaubar, er braucht hier und da einen Schritt mehr und er reagiert auch (noch) mehr als dass er antizipiert. Melifonwu ist noch ein Projekt, aber mit Tools, die wenige Corner haben.
9. TYSON CAMPBELL, GEORGIA: Groß, lange Arme, kann pressen und hat Top-Speed. Campbell bewegt sich auch gut für seine Größe, er ist agil und hat eine beachtliche Reichweite. Kann Cuts eines Receivers "leicht" mitgehen.
© getty
9. TYSON CAMPBELL, GEORGIA: Groß, lange Arme, kann pressen und hat Top-Speed. Campbell bewegt sich auch gut für seine Größe, er ist agil und hat eine beachtliche Reichweite. Kann Cuts eines Receivers "leicht" mitgehen.
Das größte Problem bei Campbell ist noch die Konstanz. Auch er hat physische Tools, die in der Kombination selten sind, aber im College wurde er noch zu häufig geschlagen, mal mit Physis, mal von guten Route-Runnern.
© getty
Das größte Problem bei Campbell ist noch die Konstanz. Auch er hat physische Tools, die in der Kombination selten sind, aber im College wurde er noch zu häufig geschlagen, mal mit Physis, mal von guten Route-Runnern.
8. ERIC STOKES, GEORGIA: Sprinter-Background, und das sieht man. Hat auch Explosivität, kann Lücken wieder schließen, die vermeintlich verloren sind. Bringt auch den Hit als Blitzer, Körperkontrolle ist sichtbar.
© getty
8. ERIC STOKES, GEORGIA: Sprinter-Background, und das sieht man. Hat auch Explosivität, kann Lücken wieder schließen, die vermeintlich verloren sind. Bringt auch den Hit als Blitzer, Körperkontrolle ist sichtbar.
Stokes ist ein Outside Corner der sofort in einer Press-Coverage-Defense helfen kann. Er sucht noch zu häufig den Kontakt und er ist nicht der agilste Cornerback, aber kaum ein Corner kommt mit mehr Speed und mehr Press-Erfahrung in diesen Draft.
© getty
Stokes ist ein Outside Corner der sofort in einer Press-Coverage-Defense helfen kann. Er sucht noch zu häufig den Kontakt und er ist nicht der agilste Cornerback, aber kaum ein Corner kommt mit mehr Speed und mehr Press-Erfahrung in diesen Draft.
7. KELVIN JOSEPH, KENTUCKY: Ist groß und lang, aber bewegt sich nicht schlacksig. Joseph öffnet die Hüften schnell, er kann blitzartig beschleunigen, auch aus dem Backpadel. Mit seinen langen Armen gewinnt er zudem am Catch Point.
© getty
7. KELVIN JOSEPH, KENTUCKY: Ist groß und lang, aber bewegt sich nicht schlacksig. Joseph öffnet die Hüften schnell, er kann blitzartig beschleunigen, auch aus dem Backpadel. Mit seinen langen Armen gewinnt er zudem am Catch Point.
Joseph ist noch roh, hat schlicht auch nur wenig gespielt (2019 nach Transfer ausgesetzt). Potenzial für einen dominanten Outside-Corner ist da, aber Joseph wird noch Zeit und gutes Coaching brauchen.
© getty
Joseph ist noch roh, hat schlicht auch nur wenig gespielt (2019 nach Transfer ausgesetzt). Potenzial für einen dominanten Outside-Corner ist da, aber Joseph wird noch Zeit und gutes Coaching brauchen.
6. ELIJAH MOLDEN, WASHINGTON: Reiner Slot-Corner (oder Safety?) mit Blick auf die NFL, aber ein absoluter Playmaker. Antizipiert Plays super, bewegt sich exzellent, Richtungswechsel sind ohne jeden Speed-Verlust.
© getty
6. ELIJAH MOLDEN, WASHINGTON: Reiner Slot-Corner (oder Safety?) mit Blick auf die NFL, aber ein absoluter Playmaker. Antizipiert Plays super, bewegt sich exzellent, Richtungswechsel sind ohne jeden Speed-Verlust.
Irre viele Plays auch am Ball, spielt größer als er ist. Aber: nicht der explosivste Spieler, kein High-Speed, kein Elite-Run-Defender. Vermutlich auf den Slot limitiert, da aber sollte er ein vergleichsweise sicherer Starter sein.
© getty
Irre viele Plays auch am Ball, spielt größer als er ist. Aber: nicht der explosivste Spieler, kein High-Speed, kein Elite-Run-Defender. Vermutlich auf den Slot limitiert, da aber sollte er ein vergleichsweise sicherer Starter sein.
5. GREG NEWSOME, NORTHWESTERN: Ein toller Cornerback. Extrem fließende Bewegungen, sehr gute Balance, Richtungswechsel sind wahnsinnig effizient. Hat schnelle Füße und zeigt in der Folge immer und immer wieder sehr enge Coverage.
© getty
5. GREG NEWSOME, NORTHWESTERN: Ein toller Cornerback. Extrem fließende Bewegungen, sehr gute Balance, Richtungswechsel sind wahnsinnig effizient. Hat schnelle Füße und zeigt in der Folge immer und immer wieder sehr enge Coverage.
25 abgewehrte Pässe in 21 College-Spielen. First-Round-Talent. Der größte Kritikpunkt ist aber nicht zu unterschätzen: Speed und Beschleunigung sind durchschnittlich. Hatte da immer wieder Probleme, könnte manche bei einem Outside-Corner abschrecken.
© getty
25 abgewehrte Pässe in 21 College-Spielen. First-Round-Talent. Der größte Kritikpunkt ist aber nicht zu unterschätzen: Speed und Beschleunigung sind durchschnittlich. Hatte da immer wieder Probleme, könnte manche bei einem Outside-Corner abschrecken.
4. ASANTE SAMUEL, FLORIDA STATE: Ist klein und mit Blick auf die NFL vermutlich eher im Slot als Outside zuhause, könnte aber ähnlich wie ein Chris Harris herumgeschoben werden. Hatte teilweise Probleme mit physischeren Receivern.
© getty
4. ASANTE SAMUEL, FLORIDA STATE: Ist klein und mit Blick auf die NFL vermutlich eher im Slot als Outside zuhause, könnte aber ähnlich wie ein Chris Harris herumgeschoben werden. Hatte teilweise Probleme mit physischeren Receivern.
Gleichzeitig hilft ihm seine Größe im Slot: Bewegt sich wahnsinnig agil, ist explosiv und kombiniert seine Athletik mit sehr gutem Spielverständnis. Dadurch ein Playmaker, konstant in der Nähe des Balls. Spielt "giftig".
© getty
Gleichzeitig hilft ihm seine Größe im Slot: Bewegt sich wahnsinnig agil, ist explosiv und kombiniert seine Athletik mit sehr gutem Spielverständnis. Dadurch ein Playmaker, konstant in der Nähe des Balls. Spielt "giftig".
3. CALEB FARLEY, VIRGINIA TECH: Hat die Größe, aber bewegt sich dennoch unheimlich smooth. Hoher Grund-Play-Speed, ist kaum mal aus dem Play raus. Komplett anderes Level an Agilität und Richtungswechsel als die beiden Top-Corner.
© getty
3. CALEB FARLEY, VIRGINIA TECH: Hat die Größe, aber bewegt sich dennoch unheimlich smooth. Hoher Grund-Play-Speed, ist kaum mal aus dem Play raus. Komplett anderes Level an Agilität und Richtungswechsel als die beiden Top-Corner.
Der Ex-QB ist relativ frisch auf der Position, teilweise sieht man das, etwa in Press. Das größte Bedenken für Teams aber ist die Rücken-OP, welcher er sich jüngst unterziehen musste. Wie sicher sind die GMs, dass das Problem nicht bald wieder auftritt?
© getty
Der Ex-QB ist relativ frisch auf der Position, teilweise sieht man das, etwa in Press. Das größte Bedenken für Teams aber ist die Rücken-OP, welcher er sich jüngst unterziehen musste. Wie sicher sind die GMs, dass das Problem nicht bald wieder auftritt?
2. JAYCEE HORN, SOUTH CAROLINA: Eines der besten Press-Man-Corner-Prospects seit Jahren. Horn spielt wahnsinnig physisch und explosiv, ist aber auch sehr sticky in Coverage. Stark am Catch Point, hat sich von 2019 auf 2020 merklich verbessert.
© getty
2. JAYCEE HORN, SOUTH CAROLINA: Eines der besten Press-Man-Corner-Prospects seit Jahren. Horn spielt wahnsinnig physisch und explosiv, ist aber auch sehr sticky in Coverage. Stark am Catch Point, hat sich von 2019 auf 2020 merklich verbessert.
Bei Horn sind es am ehesten noch Nuancen. Manchmal zu aggressiv und sucht den Kontakt zu sehr, generell ist er noch nicht so sicher in Off-Coverage, wenn er aus dem Raum agieren muss. Könnte dennoch sehr gut der beste Corner der Klasse werden.
© getty
Bei Horn sind es am ehesten noch Nuancen. Manchmal zu aggressiv und sucht den Kontakt zu sehr, generell ist er noch nicht so sicher in Off-Coverage, wenn er aus dem Raum agieren muss. Könnte dennoch sehr gut der beste Corner der Klasse werden.
1. PATRICK SURTAIN, ALABAMA: Kein Corner in diesem Draft hat einen höheren Floor als Surtain. "Spektakulär unspektakulär" beschreibt ihn gut, Surtain ist groß, hat lange Arme und wird schlicht kaum geschlagen. Konstant "on Top" der Route.
© getty
1. PATRICK SURTAIN, ALABAMA: Kein Corner in diesem Draft hat einen höheren Floor als Surtain. "Spektakulär unspektakulär" beschreibt ihn gut, Surtain ist groß, hat lange Arme und wird schlicht kaum geschlagen. Konstant "on Top" der Route.
Er spielt kontrolliert, er liest die Offense sicher. Langjähriger Starter unter Saban. Das größte Fragezeichen ist die Athletik: Er ist kein High-End-Athlet, gerade in puncto Speed und Quickness nicht. Könnte "nur" ein High-End-Nummer-2-Corner werden.
© getty
Er spielt kontrolliert, er liest die Offense sicher. Langjähriger Starter unter Saban. Das größte Fragezeichen ist die Athletik: Er ist kein High-End-Athlet, gerade in puncto Speed und Quickness nicht. Könnte "nur" ein High-End-Nummer-2-Corner werden.
1 / 1
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung