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NBA News: In der Free Agency verzockt? Dennis Schröder spottet über sich selbst

Von Philipp Jakob
Dennis Schröder hat sich in der Offseason gewaltig verzockt.

Zu seinem Geburtstag am Mittwoch hat sich Dennis Schröder mit einem selbstironischen Post in den Sozialen Medien über seine Free Agency geäußert. In der Offseason hatte sich der Deutsche gewaltig verzockt und musste einen Einjahresvertrag deutlich unter Wert unterschreiben.

"Ich mache das nur dieses EINE Mal! Stellt hier eure besten "Fumbled the Bag"-Witze rein. Es ist mein Geburtstag also lasst uns das hinter uns bringen und dann geht es zurück zum Geschäft!" schrieb Schröder in einem Instagram-Post, garniert mit einem herzhaft lachenden Emoji. Auf dem dazugehörigen Bild ist zu sehen, wie Schröder sein Gesicht in seinen Händen vergräbt und vor einem Bugatti und einem Rolls Royce sowie mehreren Designertaschen kniet.

Schröder musste in der Free Agency mit einem Einjahresvertrag über 5,9 Millionen Dollar von den Boston Celtics vorliebnehmen, nachdem er während der regulären Saison noch ein Angebot über eine vorzeitige Vertragsverlängerung von den Los Angeles Lakers über vier Jahre und 84 Mio. Dollar abgelehnt hatte.

Ursprünglich hatte der 28-Jährige in der Offseason einen noch lukrativeren Vertrag im Visier. Nach enttäuschenden Playoff-Auftritten im Lakers-Trikot und einer tiefen Point-Guard-Klasse in der diesjährigen Free Agency musste er diesen Traum allerdings begraben. In Boston will er sich nun um einen Zahltag 2022 bewerben.

In den Kommentaren sprachen unter anderem Ben Simmons von den Philadelphia 76ers oder auch Tennis-Star Nick Kyrgios ihre Unterstützung für Schröder aus. Bucks-Guard George Hill schrieb: "Du kannst dich immer noch glücklich schätzen, Bruder. Kopf hoch, Brust raus. Du wirst definitiv wieder aufstehen."

Nach dem Trade von den Oklahoma City Thunder zu den Los Angeles Lakers in der Offseason 2020 legte der deutsche Nationalspieler vergangene Saison im Schnitt 15,4 Punkte und 5,8 Assists bei 43,7 Prozent auf dem Feld auf. In Boston wird er nach dem Abgang von Kemba Walker eine Lücke auf der Point-Guard-Position füllen.

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