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Fussball

FC Liverpool: Zeichen auf Abschied von Xherdan Shaqiri verdichten sich

Von SPOX
Die Wege von Offensivspieler Xherdan Shaqiri (28) und dem amtierenden englischen Meister FC Liverpool könnten sich demnächst trennen.

Die Wege von Offensivspieler Xherdan Shaqiri (28) und dem amtierenden englischen Meister FC Liverpool könnten sich demnächst trennen. Darauf lässt nun auch eine Äußerung von Trainer Jürgen Klopp schließen.

Der Schweizer Nationalspieler stand beim League-Cup-Aus der Reds gegen den FC Arsenal (die Highlights im Video) nicht im Kader der Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp, welcher im Nachgang der Partie eine vielsagende Aussage traf.

"Shaq ist nicht verletzt und es gibt keine disziplinarischen Gründe", sagte der deutsche Chefanweiser der Liverpooler auf die Frage, warum der Linksfuß fehle. Er habe entsprechende Informationen erhalten und daraufhin handeln müssen, so Klopp. "Zu dieser Zeit des Jahres" sei das eben so, meinte er mit Blick auf die Transferperiode, die in wenigen Tagen endet.

Im Carabao Cup schonen die Trainer der englischen Top-Klubs ihre Stars zur Häufe, Shaqiri suchte man jedoch vergebens auf dem Spielberichtsbogen am Mittwochabend.

Xherdan Shaqiri vom FC Liverpool: Mehrere Klubs haben Interesse

Nach Informationen von SPOX und Goal gibt es mindestens zwei namentlich nicht bekannte Vereine, die sich mit einer Verpflichtung Shaqiris befassen. Im April wurden die AS Rom und der FC Sevilla als Interessenten genannt.

Zuletzt legte auch Ottmar Hitzfeld, ehemaliger Trainer des FC Bayern München und der Schweizer Nationalmannschaft, Shaqiri einen Wechsel ans Herz und empfahl dem 28-Jährigen dabei eine Rückkehr nach Deutschland.

"Xherdan sollte wechseln, zu einem Klub, bei dem er regelmäßig spielt. Er muss wieder Freude haben, wir alle wollen wieder den glücklichen Xherdan sehen. Für sein ganzes Umfeld und für seine Fans wäre ein Wechsel gut", sagte Hitzfeld im Gespräch mit der Blick.

Xherdan Shaqiri: Hitzfeld wünscht sich Bundesliga-Rückkehr

Der mittlerweile 71-Jährige könnte sich hingegen vorstellen, dass die Bundesliga ein gutes Umfeld für den Ex-Bayern-Profi wäre. Ein "Verein wie Gladbach, Leverkusen oder Wolfsburg. Um wieder Fuß zu fassen und Spielpraxis zu bekommen", sagte Hitzfeld.

Shaqiri kam im Sommer 2018 von Stoke City zu den Reds. Zuvor stand er für den FC Basel, Bayern München und Inter Mailand auf dem Platz. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2023.

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