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Fussball

Zinedine Zidane wird wohl Frankreichs Nationaltrainer nach WM 2022 in Katar

Von Daniel Nutz
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Zinédine Zidane wird nach der Weltmeisterschaft 2022 in Katar wohl aller Voraussicht nach neuer Trainer der französischen Nationalmannschaft.

Wie Libertad Digital berichtet, gibt es zwischen dem 50-Jährigen und dem Fußballverband Frankreichs bereits eine Einigung, dass Zidane nach der WM von Didier Deschamps übernimmt - unabhängig vom Abschneiden.

Deschamps, der mit der Èquipe Tricolore 2018 den WM-Titel holen konnte, hat nur noch einen Vertrag bis Ende des Jahres. Schon länger halten sich Gerüchte, wonach Zidane ihn beerben könnte. Der ehemalige Weltklasse-Spieler verließ Real Madrid im Sommer 2021 und pausiert seitdem. Nun soll er sich mit der französischen Nationalmannschaft seinen großen Traum erfüllen, heißt es in dem Bericht weiter.

Zidane gab zuletzt bereits an, in naher Zukunft auf die Trainerbank zurückzukehren. "Ich bin bald zurück, geduldet euch noch ein wenig. Es dauert nicht mehr lange. Ich bin nicht weit davon entfernt, wieder auf die Trainerbank zurückzukehren", sagte er im Oktober gegenüber RMC Sport. FFF-Präsident Noël Le Graët äußerte sich schon mehrmals über Zidane als potenziellen Nationaltrainer und nannte ihn "die erste Person", die er als Deschamps-Nachfolger sehen würde.

Zunächst wird jedoch der volle Fokus auf der WM in Katar liegen. Dort will Frankreich die Titelverteidigung in Angriff nehmen, erst im Anschluss dürfte es Neuigkeiten zum Trainerposten geben. Zidane soll seit seinem Abschied aus Madrid Anfragen von PSG oder Manchester United abgeblockt haben.

Bei Real Madrid war Zidane sehr erfolgreich als Trainer tätig. Mit den Königlichen gewann er unter anderem dreimal die Champions League, zweimal die spanische Meisterschaft, wurde zweimal Klub-Weltmeister und einmal als FIFA-Welttrainer des Jahres ausgezeichnet.

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