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Keine DFB-Stars, kein CR7: Das ist die Top 11 der EM

 
Die Europameisterschaft neigt sich dem Ende entgegen und findet am Sonntag beim Finale zwischen Italien und England ihren Höhepunkt. Welche Spieler überzeugten besonders bei dieser EM? SPOX und Goal stellen die bisherige Top 11 zusammen.
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Die Europameisterschaft neigt sich dem Ende entgegen und findet am Sonntag beim Finale zwischen Italien und England ihren Höhepunkt. Welche Spieler überzeugten besonders bei dieser EM? SPOX und Goal stellen die bisherige Top 11 zusammen.
Vorab: Aus der deutschen Nationalmannschaft hat es niemand in die beste Elf des Turniers geschafft. Für die überzeugenden Kai Havertz und Mats Hummels war die Konkurrenz auf ihren Positionen in diesem 4-3-3 schlichtweg zu groß.
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Vorab: Aus der deutschen Nationalmannschaft hat es niemand in die beste Elf des Turniers geschafft. Für die überzeugenden Kai Havertz und Mats Hummels war die Konkurrenz auf ihren Positionen in diesem 4-3-3 schlichtweg zu groß.
TOR - YANN SOMMER (Schweiz): Der Gladbach-Keeper spielte das Turnier seines Lebens. Schon in der Gruppenphase gegen die Türkei herausragend, gegen Frankreich und Spanien dann von einem anderen Stern. Im Viertelfinale mit elf Paraden - Turnier-Rekord!
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TOR - YANN SOMMER (Schweiz): Der Gladbach-Keeper spielte das Turnier seines Lebens. Schon in der Gruppenphase gegen die Türkei herausragend, gegen Frankreich und Spanien dann von einem anderen Stern. Im Viertelfinale mit elf Paraden - Turnier-Rekord!
ABWEHR - DENZEL DUMFRIES (Niederlande): Der offensiv eingestellte Rechtsverteidiger der PSV war die Entdeckung der Gruppenphase mit zwei Toren und einer Vorlage. Auch deshalb baggern nun große Namen an dem 25-Jährigen - angeblich auch die Bayern.
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ABWEHR - DENZEL DUMFRIES (Niederlande): Der offensiv eingestellte Rechtsverteidiger der PSV war die Entdeckung der Gruppenphase mit zwei Toren und einer Vorlage. Auch deshalb baggern nun große Namen an dem 25-Jährigen - angeblich auch die Bayern.
GIORGIO CHIELLINI (Italien): Als er gegen Österreich fehlte, merkte man das den wankenden Italienern sofort an. Als der Kapitän wieder da war, auch. Gegen Belgien und Spanien mit herausragenden Defensivspielen. Doktor Drecksarbeit ist unentbehrlich.
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GIORGIO CHIELLINI (Italien): Als er gegen Österreich fehlte, merkte man das den wankenden Italienern sofort an. Als der Kapitän wieder da war, auch. Gegen Belgien und Spanien mit herausragenden Defensivspielen. Doktor Drecksarbeit ist unentbehrlich.

HARRY MAGUIRE (England): Vor dem Turnier angeschlagen, verpasste gar das erste Spiel. Wer weiß, wie es um England bestellt gewesen wäre, hätte er nicht ab dem zweiten Spiel mitwirken können. Hinten eine Bank, vorne bei Standards eine Waffe.
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HARRY MAGUIRE (England): Vor dem Turnier angeschlagen, verpasste gar das erste Spiel. Wer weiß, wie es um England bestellt gewesen wäre, hätte er nicht ab dem zweiten Spiel mitwirken können. Hinten eine Bank, vorne bei Standards eine Waffe.
LEONARDO SPINAZZOLA (Italien): Der tragische Held. Spielte eine ganz starke EM, bis er sich gegen Belgien die Achillessehne riss. Gegen Österreich der heimliche Matchwinner, außerdem der schnellste Spieler des Turniers (33,8 km/h).
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LEONARDO SPINAZZOLA (Italien): Der tragische Held. Spielte eine ganz starke EM, bis er sich gegen Belgien die Achillessehne riss. Gegen Österreich der heimliche Matchwinner, außerdem der schnellste Spieler des Turniers (33,8 km/h).
JORGINHO (Italien): Das Metronom. Der Chelsea-Mann ist das Herzstück von Mancinis Elf. "Unersetzlich", urteilte Verratti. Jorginho spulte die zweitmeisten Kilometer ab (72,3). Ein Leader mit starken Nerven, wie sein Elfmeter gegen Spanien zeigte.
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JORGINHO (Italien): Das Metronom. Der Chelsea-Mann ist das Herzstück von Mancinis Elf. "Unersetzlich", urteilte Verratti. Jorginho spulte die zweitmeisten Kilometer ab (72,3). Ein Leader mit starken Nerven, wie sein Elfmeter gegen Spanien zeigte.
PIERRE-EMIL HÖJBJERG: Mit seiner Energie, seinem Willen und seinem Einsatz riss er Dänemark mit. Er stand im Mittelpunkt beim EM-Märchen. Platz 5 bei kreierten Chancen (11) und erfolgreichen Dribblings (10), dazu drei Assists. Ein tolles Turnier.
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PIERRE-EMIL HÖJBJERG: Mit seiner Energie, seinem Willen und seinem Einsatz riss er Dänemark mit. Er stand im Mittelpunkt beim EM-Märchen. Platz 5 bei kreierten Chancen (11) und erfolgreichen Dribblings (10), dazu drei Assists. Ein tolles Turnier.
PEDRI (Spanien): Er wurde dem Hype und Vergleichen mit Granden wie Iniesta und Xavi absolut gerecht. Wahnsinn, was der 18-Jährige spielte. Meistgelaufene Kilometer (76,1), viertmeiste kreierte Torchancen (11). Spanien hat seinen nächsten Goldjungen.
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PEDRI (Spanien): Er wurde dem Hype und Vergleichen mit Granden wie Iniesta und Xavi absolut gerecht. Wahnsinn, was der 18-Jährige spielte. Meistgelaufene Kilometer (76,1), viertmeiste kreierte Torchancen (11). Spanien hat seinen nächsten Goldjungen.
ANGRIFF - MIKKEL DAMSGAARD (Dänemark): Rückte nach dem Eriksen-Drama in die Startelf. Entpuppte sich als das, was sein Trainer Ranieri in ihm sieht: "Ein Wunderkind." Schnell, dribbelstark, torgefährlich. Damsgaard war neben Pedri DER Shootingstar.
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ANGRIFF - MIKKEL DAMSGAARD (Dänemark): Rückte nach dem Eriksen-Drama in die Startelf. Entpuppte sich als das, was sein Trainer Ranieri in ihm sieht: "Ein Wunderkind." Schnell, dribbelstark, torgefährlich. Damsgaard war neben Pedri DER Shootingstar.
PATRIK SCHICK (Tschechien): Er war die wohl größte Offensiv-Überraschung der EM. Der Leverkusen-Stürmer war mit fünf Toren der Garant für Tschechiens starke EM, die erst im Viertelfinale endete. Eines davon ein 50-Meter-Heber.
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PATRIK SCHICK (Tschechien): Er war die wohl größte Offensiv-Überraschung der EM. Der Leverkusen-Stürmer war mit fünf Toren der Garant für Tschechiens starke EM, die erst im Viertelfinale endete. Eines davon ein 50-Meter-Heber.
RAHEEM STERLING (England): Der "Hated One" hat gute Chancen, als Spieler des Turniers ausgezeichnet zu werden - und das nicht nur wegen seiner drei Tore. Hat die meisten erfolgreichen Dribblings (18), dazu kombinationsstark und mannschaftsdienlich.
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RAHEEM STERLING (England): Der "Hated One" hat gute Chancen, als Spieler des Turniers ausgezeichnet zu werden - und das nicht nur wegen seiner drei Tore. Hat die meisten erfolgreichen Dribblings (18), dazu kombinationsstark und mannschaftsdienlich.
Und so sähe unsere Top-Elf des EM-Turniers in einem 4-3-3 aus.
© SPOX
Und so sähe unsere Top-Elf des EM-Turniers in einem 4-3-3 aus.
HONORABLE MENTIONS - KASPER SCHMEICHEL (Dänemark): Verlor die Wahl nur knapp gegen Sommer, denn auch er spielte ein tolles Turnier - mit dem Höhepunkt im Halbfinale gegen England, als er herausragende Paraden zeigte und bei Kanes Elfer Pech hatte.
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HONORABLE MENTIONS - KASPER SCHMEICHEL (Dänemark): Verlor die Wahl nur knapp gegen Sommer, denn auch er spielte ein tolles Turnier - mit dem Höhepunkt im Halbfinale gegen England, als er herausragende Paraden zeigte und bei Kanes Elfer Pech hatte.
KEVIN DE BRUYNE (Belgien): Sensationell, wie er nach Verletzungspause und Einwechslung mit einem Tor und einer Vorlage das Spiel gegen Dänemark im Alleingang drehte. Assist auch gegen Finnland, stark beim Aus gegen Italien.
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KEVIN DE BRUYNE (Belgien): Sensationell, wie er nach Verletzungspause und Einwechslung mit einem Tor und einer Vorlage das Spiel gegen Dänemark im Alleingang drehte. Assist auch gegen Finnland, stark beim Aus gegen Italien.
LORENZO INSIGNE (Italien): Wurde in jedem Spiel ausgewechselt, aber jeweils nach sehr ordentlichen Vorstellungen. Schoss im Auftaktspiel gegen die Türkei das 3:0 und traf Belgien mit seinem Traumtor ins Herz.
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LORENZO INSIGNE (Italien): Wurde in jedem Spiel ausgewechselt, aber jeweils nach sehr ordentlichen Vorstellungen. Schoss im Auftaktspiel gegen die Türkei das 3:0 und traf Belgien mit seinem Traumtor ins Herz.
CRISTIANO RONALDO (Portugal): Vier Spiele, 5 Tore, 3 allerdings per Elfmeter - von den Zahlen her lieferte CR7 ab, wie man es von ihm gewohnt ist. Blieb beim Aus gegen Belgien allerdings blass.
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CRISTIANO RONALDO (Portugal): Vier Spiele, 5 Tore, 3 allerdings per Elfmeter - von den Zahlen her lieferte CR7 ab, wie man es von ihm gewohnt ist. Blieb beim Aus gegen Belgien allerdings blass.
EMIL FORSBERG (Schweden): Schoss vier der fünf Turniertore der Skandinavier und hatte beim Last-Minute-Aus gegen die Ukraine mehrfach Aluminium-Pech. Bärenstarke EM des Leipzigers, nachdem ihm im Auftaktspiel gegen Spanien noch wenig gelang.
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EMIL FORSBERG (Schweden): Schoss vier der fünf Turniertore der Skandinavier und hatte beim Last-Minute-Aus gegen die Ukraine mehrfach Aluminium-Pech. Bärenstarke EM des Leipzigers, nachdem ihm im Auftaktspiel gegen Spanien noch wenig gelang.
JOAKIM MAEHLE (Dänemark): Spulte als linkes Glied der Fünferkette fünfmal 90 und einmal 120 Minuten ab und war nicht nur wegen seiner beiden Treffer gegen Österreich und Wales bockstark. Legte im Viertelfinale gegen Tschechien das wichtige 2:0 auf.
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JOAKIM MAEHLE (Dänemark): Spulte als linkes Glied der Fünferkette fünfmal 90 und einmal 120 Minuten ab und war nicht nur wegen seiner beiden Treffer gegen Österreich und Wales bockstark. Legte im Viertelfinale gegen Tschechien das wichtige 2:0 auf.
HARRY KANE (England): Fand nur sehr schleppend ins Turnier und war in den Gruppenspielen kaum ein Faktor. Anschließend zündete der Stürmer jedoch (3 Spiele, 4 Tore) und war entscheidend beteiligt am Halbfinalsieg gegen Dänemark.
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HARRY KANE (England): Fand nur sehr schleppend ins Turnier und war in den Gruppenspielen kaum ein Faktor. Anschließend zündete der Stürmer jedoch (3 Spiele, 4 Tore) und war entscheidend beteiligt am Halbfinalsieg gegen Dänemark.
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