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BVB-Neuzugang und Abgang? Das machen die Silber-Jungs von Rio heute

 
Julian Brandt war 2016 fester Bestandteil des Olympia-Kaders. Anlässlich seines 26. Geburtstages zeigen wir, was die Silbermedaillengewinner heute machen. Der Offensivspieler spielte damals noch in Leverkusen, aber schon eine feste Größe.
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Julian Brandt war 2016 fester Bestandteil des Olympia-Kaders. Anlässlich seines 26. Geburtstages zeigen wir, was die Silbermedaillengewinner heute machen. Der Offensivspieler spielte damals noch in Leverkusen, aber schon eine feste Größe.
TOR – Timo Horn (damaliger Verein: 1. FC Köln): Der damalige DFB-Stammtorhüter blieb seinem Jugendklub Köln bis heute treu, ging sogar nach dem Abstieg mit in die zweite Liga. Aktuell jedoch nach Verletzung hinter Manu Schwäbe nur die Nummer zwei.
© imago images / Sven Simon
TOR – Timo Horn (damaliger Verein: 1. FC Köln): Der damalige DFB-Stammtorhüter blieb seinem Jugendklub Köln bis heute treu, ging sogar nach dem Abstieg mit in die zweite Liga. Aktuell jedoch nach Verletzung hinter Manu Schwäbe nur die Nummer zwei.
Jannik Huth (FSV Mainz 05): Bei Olympia kam Huth auf keinen Einsatz und auch in der Bundesliga wollte ihm der Durchbruch nie wirklich gelingen. Kommt immerhin auf 13 Buli-Einsätze mit Mainz und dem SC Paderborn, wo mittlerweile Stammkraft ist.
© imago images / Annegret Hilse
Jannik Huth (FSV Mainz 05): Bei Olympia kam Huth auf keinen Einsatz und auch in der Bundesliga wollte ihm der Durchbruch nie wirklich gelingen. Kommt immerhin auf 13 Buli-Einsätze mit Mainz und dem SC Paderborn, wo mittlerweile Stammkraft ist.
ABWEHR - Robert Bauer (FC Ingolstadt): Einmal durfte Bauer 2016 Olympia-Luft schnuppern, im Anschluss etablierte er sich bei Ingolstadt, Nürnberg und später Bremen als solider Bundesliga-Spieler. 2021 kurz vereinslos, nun in Belgien bei Truiden gesetzt.
© imago images / Rene Schulz
ABWEHR - Robert Bauer (FC Ingolstadt): Einmal durfte Bauer 2016 Olympia-Luft schnuppern, im Anschluss etablierte er sich bei Ingolstadt, Nürnberg und später Bremen als solider Bundesliga-Spieler. 2021 kurz vereinslos, nun in Belgien bei Truiden gesetzt.
Matthias Ginter (Borussia Dortmund): Ging 2014 aus der Freiburg-Jugend zum BVB, setzte sich in den folgenden drei Jahren aber nicht durch und spielt seit 2017 für Gladbach. Im Sommer zieht er weiter. Entscheidendes Puzzleteil beim Confed-Cup-Sieg 2017.
© imago images / Eibner
Matthias Ginter (Borussia Dortmund): Ging 2014 aus der Freiburg-Jugend zum BVB, setzte sich in den folgenden drei Jahren aber nicht durch und spielt seit 2017 für Gladbach. Im Sommer zieht er weiter. Entscheidendes Puzzleteil beim Confed-Cup-Sieg 2017.
Lukas Klostermann (RB Leipzig): Aus der Bochum-Jugend schloss er sich bereits 2014 dem Projekt der Roten Bullen an und ist heute unersetzbar. Mauserte sich mit guten Leistungen zu einem Top-Innenverteidiger der Liga und zum Nationalspieler.
© imago images / Sven Simon
Lukas Klostermann (RB Leipzig): Aus der Bochum-Jugend schloss er sich bereits 2014 dem Projekt der Roten Bullen an und ist heute unersetzbar. Mauserte sich mit guten Leistungen zu einem Top-Innenverteidiger der Liga und zum Nationalspieler.
Philipp Max (FC Augsburg): Für 3,8 Millionen Euro kam Max 2015 vom KSC aus der zweiten Liga in die deutsche Beletage und etablierte sich dort als einer der besten Außenverteidiger. Kickt mittlerweile bei der PSV Eindhoven.
© imago images / Krieger
Philipp Max (FC Augsburg): Für 3,8 Millionen Euro kam Max 2015 vom KSC aus der zweiten Liga in die deutsche Beletage und etablierte sich dort als einer der besten Außenverteidiger. Kickt mittlerweile bei der PSV Eindhoven.
Niklas Süle (TSG 1899 Hoffenheim): Das wohl größte Talent der TSG-Jugend wechselte 2017 als 22-Jähriger zum FC Bayern, dort meistens gesetzt, wenn nicht verletzt. Wird die Bayern im Sommer verlassen und sich ablösefrei Dortmund anschließen.
© imago images / Sven Simon
Niklas Süle (TSG 1899 Hoffenheim): Das wohl größte Talent der TSG-Jugend wechselte 2017 als 22-Jähriger zum FC Bayern, dort meistens gesetzt, wenn nicht verletzt. Wird die Bayern im Sommer verlassen und sich ablösefrei Dortmund anschließen.
Jeremy Toljan (TSG 1899 Hoffenheim): Ging 2017 für 7 Millionen Euro und mit ordentlich Vorschusslorbeeren zum BVB, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Wagte darauf einen Neustart bei Sassuolo und spielte dort bis zu einer Verletzung regelmäßig.
© imago images / Sven Simon
Jeremy Toljan (TSG 1899 Hoffenheim): Ging 2017 für 7 Millionen Euro und mit ordentlich Vorschusslorbeeren zum BVB, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Wagte darauf einen Neustart bei Sassuolo und spielte dort bis zu einer Verletzung regelmäßig.
MITTELFELD - Lars Bender (Bayer Leverkusen): Der erste der Zwillinge war jahrelang Kapitän bei Leverkusen und aus dem Mittelfeld nicht mehr wegzudenken. Auch für die Nationalmannschaft 19-mal im Einsatz gewesen. Er beendete die Profi-Karriere 2021.
© imago images / Agencia EFE
MITTELFELD - Lars Bender (Bayer Leverkusen): Der erste der Zwillinge war jahrelang Kapitän bei Leverkusen und aus dem Mittelfeld nicht mehr wegzudenken. Auch für die Nationalmannschaft 19-mal im Einsatz gewesen. Er beendete die Profi-Karriere 2021.
Sven Bender (Borussia Dortmund): Machte bei Olympia gemeinsam mit seinem Bruder Lars das Zentrum zu und auch auf Vereinsebene waren die Zwillinge seit Svens Wechsel zur Werkself 2017 vereint. Beide hörten im Sommer auf 2021 auf.
© imago images / Eibner
Sven Bender (Borussia Dortmund): Machte bei Olympia gemeinsam mit seinem Bruder Lars das Zentrum zu und auch auf Vereinsebene waren die Zwillinge seit Svens Wechsel zur Werkself 2017 vereint. Beide hörten im Sommer auf 2021 auf.
Julian Brandt (Bayer Leverkusen): Nach starken Jahren bei Bayer 04 sicherte sich der BVB im Sommer 2019 die Dienste des flinken Offensivmanns für 25 Mio. Euro. Dort lief er den Erwartungen lange hinterher. Im Sommer könnte er angeblich gehen.
© imago images / Annegret Hilse

Julian Brandt (Bayer Leverkusen): Nach starken Jahren bei Bayer 04 sicherte sich der BVB im Sommer 2019 die Dienste des flinken Offensivmanns für 25 Mio. Euro. Dort lief er den Erwartungen lange hinterher. Im Sommer könnte er angeblich gehen.

Max Christiansen (FC Ingolstadt): Wurde damals als 19-Jähriger berufen und kam auch auf zwei Einsätze in Rio. Schaffte nach dem FCI aber zunächst nicht den nächsten Schritt . Über die 3. Liga (Mannheim) aber mittlerweile Stammkraft in der BL bei Fürth.
© imago images / Sven Simon
Max Christiansen (FC Ingolstadt): Wurde damals als 19-Jähriger berufen und kam auch auf zwei Einsätze in Rio. Schaffte nach dem FCI aber zunächst nicht den nächsten Schritt . Über die 3. Liga (Mannheim) aber mittlerweile Stammkraft in der BL bei Fürth.
Serge Gnabry (FC Arsenal): Der damals noch ziemlich unbekannte Gnabry hatte bei Olympia seinen ersten Auftritt auf großer Bühne. In sechs Spielen traf er sechsmal, was ihn über Bremen schließlich zum FC Bayern spülte, wo er zur Weltklasse reifte.
© imago images / Sven Simon
Serge Gnabry (FC Arsenal): Der damals noch ziemlich unbekannte Gnabry hatte bei Olympia seinen ersten Auftritt auf großer Bühne. In sechs Spielen traf er sechsmal, was ihn über Bremen schließlich zum FC Bayern spülte, wo er zur Weltklasse reifte.
Leon Goretzka (FC Schalke 04): Der zentrale Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2018 ebenfalls zum FC Bayern, damals sogar ablösefrei. Zwei Jahre und viele Kilo Muskelmasse später ist er zur absoluten Konstante in der FCB-Zentrale geworden.
© imago images / MB Media Solutions
Leon Goretzka (FC Schalke 04): Der zentrale Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2018 ebenfalls zum FC Bayern, damals sogar ablösefrei. Zwei Jahre und viele Kilo Muskelmasse später ist er zur absoluten Konstante in der FCB-Zentrale geworden.
Max Meyer (FC Schalke 04): Galt immer als eines der größten Talente des deutschen Fußballs, nach Disputen mit S04 und seinem anschließenden Wechsel in die Premier League nahm seine Karriere aber einen Knick. Heute von Fenerbahce an Midtjylland verliehen.
© imago images
Max Meyer (FC Schalke 04): Galt immer als eines der größten Talente des deutschen Fußballs, nach Disputen mit S04 und seinem anschließenden Wechsel in die Premier League nahm seine Karriere aber einen Knick. Heute von Fenerbahce an Midtjylland verliehen.
Grischa Prömel (Karlsruher SC): Damals als Zweitligaspieler nominiert, stand Prömel in vier Olympia-Spielen auf dem Platz. 2017 ging es zu Union Berlin, mit denen ihm 2019 der Bundesliga-Aufstieg gelang. Dort in der laufenden Saison ein heimlicher Star.
© imago images / Sven Simon
Grischa Prömel (Karlsruher SC): Damals als Zweitligaspieler nominiert, stand Prömel in vier Olympia-Spielen auf dem Platz. 2017 ging es zu Union Berlin, mit denen ihm 2019 der Bundesliga-Aufstieg gelang. Dort in der laufenden Saison ein heimlicher Star.
STURM - Nils Petersen (SC Freiburg): Der Freiburger Edel-Joker war einer der erfahrenen Spieler und stellte diese Erfahrung mit sechs Toren in sechs Spielen auch unter Beweis. Wurde im Finale durch seinen verschossenen Elfmeter aber zur tragischen Figur.
© imago images / Rene Schulz
STURM - Nils Petersen (SC Freiburg): Der Freiburger Edel-Joker war einer der erfahrenen Spieler und stellte diese Erfahrung mit sechs Toren in sechs Spielen auch unter Beweis. Wurde im Finale durch seinen verschossenen Elfmeter aber zur tragischen Figur.
Davie Selke (RB Leipzig): Traf damals in fünf Spielen zweimal und ging 2017 zur Hertha, wo er immer wieder starke Spiele auspackte. Ging auf Leihbasis zu Werder, wo kaum was ging für ihn. Mittlerweile zurück in Berlin, dort mal gesetzt, mal Reservist.
© imago images / Sven Simon
Davie Selke (RB Leipzig): Traf damals in fünf Spielen zweimal und ging 2017 zur Hertha, wo er immer wieder starke Spiele auspackte. Ging auf Leihbasis zu Werder, wo kaum was ging für ihn. Mittlerweile zurück in Berlin, dort mal gesetzt, mal Reservist.
AUF ABRUF - Leonardo Bittencourt (1. FC Köln): Der 28-Jährige trägt mittlerweile das Trikot von Werder Bremen. Ging mit Werder (anders als Selke) in die 2. Liga. Wenn fit, gesetzt und Führungsspieler. Ihm gelang nie der ganz große Durchbruch.
© imago images / MB Media Solutions
AUF ABRUF - Leonardo Bittencourt (1. FC Köln): Der 28-Jährige trägt mittlerweile das Trikot von Werder Bremen. Ging mit Werder (anders als Selke) in die 2. Liga. Wenn fit, gesetzt und Führungsspieler. Ihm gelang nie der ganz große Durchbruch.
Christian Günter (SC Freiburg): Der Linksverteidiger spielt seit 2019 absolut herausragend in Freiburg, ist dort Kapitän und Vorlagengeber vom Dienst. Der Lohn: Er durfte mit zur EM 2021 und spielt mit dem SCF nächste Saison international.
© imago images / Sportfoto Rudel
Christian Günter (SC Freiburg): Der Linksverteidiger spielt seit 2019 absolut herausragend in Freiburg, ist dort Kapitän und Vorlagengeber vom Dienst. Der Lohn: Er durfte mit zur EM 2021 und spielt mit dem SCF nächste Saison international.
Sebastian Kerk (SC Freiburg): Der Außenstürmer pendelte viele Jahre zwischen dem SC und dem 1. FC Nürnberg hin und her, dann bei Osnabrück und mittlerweile bei Hannover 96. Dort absoluter Leistungsträger.
© imago images / MIS
Sebastian Kerk (SC Freiburg): Der Außenstürmer pendelte viele Jahre zwischen dem SC und dem 1. FC Nürnberg hin und her, dann bei Osnabrück und mittlerweile bei Hannover 96. Dort absoluter Leistungsträger.
Eric Oelschlägel (Werder Bremen): War seit 2018 Ersatztorwart beim BVB, ist vielen wohl noch durch seinen verpatzten DFB-Pokal-Auftritt 2019 - ausgerechnet gegen Werder Bremen - in Erinnerung. Mittlerweile beim FC Utrecht.
© imago images / Hartenfelser
Eric Oelschlägel (Werder Bremen): War seit 2018 Ersatztorwart beim BVB, ist vielen wohl noch durch seinen verpatzten DFB-Pokal-Auftritt 2019 - ausgerechnet gegen Werder Bremen - in Erinnerung. Mittlerweile beim FC Utrecht.
TRAINER – Horst Hrubesch: Die Silbermedaille von Rio war für den langjährigen DFB-Jugendtrainer auch zunächst das Ende seiner Trainerkarriere. 2018 kam er aus dem Ruhestand zurück und übernahm interimsweise die Damen-Nationalelf. Zwischendurch HSV-Coach.
© imago images / Sven Simon
TRAINER – Horst Hrubesch: Die Silbermedaille von Rio war für den langjährigen DFB-Jugendtrainer auch zunächst das Ende seiner Trainerkarriere. 2018 kam er aus dem Ruhestand zurück und übernahm interimsweise die Damen-Nationalelf. Zwischendurch HSV-Coach.
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